Sorry, aber einen Limk kann ich Dir zu dieser Begebenheit nicht liefern.Tonicek hat geschrieben: 07 Okt 2022, 21:14Eine sehr interessante Frage - obwohl oder gerade weil die ganze Story mir sehr konstruiert vorkommt; und, ja, man kann in ein Glas Honig sehr viel hinein interpretieren . . . je nachdem, welchen Blickwinkel man selber hat.arghmage hat geschrieben:Warum bzw. wofür sollte ein 10-jähriges Mädchen einem russ. Offizier dankbar sein?
Nur ein Glas Honig
Re: Nur ein Glas Honig
Re: Nur ein Glas Honig
Immer dran denken, wir haben 2022 und 2025 sieht die Welt ganz anders aus
Dann kommen wieder die gleichen und sagen sie hätten es nicht gewusst
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Re: Nur ein Glas Honig
Auch Kiew war AFAIR überwiegend russisch sprachig.Jenenser hat geschrieben: 07 Okt 2022, 18:06Das gleiche, wie in Odessa oder Charkow, Ukrainisch galt wohl nur als zum Teil schwer zu verstehende Amtssprache.
Ja leider, je weiter wetlich, desto schwieriger und ablehnender wurden die Menschen gegenüber russisch Sprachigen. Ein Milizionär in Lwow, den ich nach dem Weg Richtung Grenze fragte, ließ sich von mir nach Hause fahren:"liegt genau auf dem Weg" ... es war genau die entgegen gesetzte Richtung ...Ne, das war was ganz anderes als in Lemberg und der Westukraine.
Das ist ja überhaupt die Frage aller Fragen! UA wird die Hände nicht in den Schoß legen, was ja auch ingwo verständlich ist, zumal mit der Unterstützung und Anstachelung des Westens ... Eine Situation auf Dauer wie mit Israel/Palästina ist wohl nicht ausgeschlossen..., schlimm ...Was wird denn werden, mit der Stadt, dem Gebiet und seinen Menschen?
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Re: Nur ein Glas Honig
Tja, vielleicht nicht nur westlicher Propaganda verhaftet sein? Könnte ja sein, dass es einen Grund gibt, der nur westlich eingeengten Blicken verschlossen bleibt, weil unhinterfragt verblendet?.arghmage hat geschrieben: 07 Okt 2022, 16:38 Warum bzw. wofür sollte ein 10jähriges Mädchen einem russ. Offizier dankbar sein?
Könnte doch sein?
Nach dem Kaffee ist vor dem Kaffee
Re: Nur ein Glas Honig
Leider gibt er kein russisches Medium, welches im Ausland auch nur annähernd ähnliche Arbeit verrichtet.Wladimir30 hat geschrieben: 07 Okt 2022, 23:30
Tja, vielleicht nicht nur westlicher Propaganda verhaftet sein? Könnte ja sein, dass es einen Grund gibt, der nur westlich eingeengten Blicken verschlossen bleibt, weil unhinterfragt verblendet?.
Stimme der DDR.... Hach waren das noch Zeiten.
Radio Liberty.... in 28 Sprachen.
AFN.....
Je stärker die Nato, desto sicherer der Weltfrieden.
Re: Nur ein Glas Honig
Warum NICHT??arghmage hat geschrieben: 07 Okt 2022, 16:38 Warum bzw. wofür sollte ein 10jähriges Mädchen einem russ. Offizier dankbar sein?
Weil es das moralisch nicht darf? Weil nicht sein kann
was nicht sein darf?
My Dear Mister Singing Club...you shine like a HoneyCakeHorse !
Re: Nur ein Glas Honig
Warum sollte das nicht sein können oder dürfen? Ich habe in der Richtung nix geäußert.
Warum sollte denn ein Kind von sich aus einem Fremden etwas schenken? Klar wird da hier gleich Dankbarkeit gegenüber den "Befreiern" ins Spiel gebracht aber so denken kleine eher Kinder nicht (deswegen meine Vermutung, die Eltern gaben ihm den Honig).
Re: Nur ein Glas Honig
Dann lese bitte noch mal den Einganhspost.arghmage hat geschrieben: 08 Okt 2022, 13:59 Warum sollte denn ein Kind von sich aus einem Fremden etwas schenken?
Da steht nur, dass das Mädchen den Honig verschenkt hat.
Aber warum sollen die Eltern oder Andere nicht auf diese Art zeigen, dass sie die Anwesenheit der Russen zu schätzen wissen.
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Re: Nur ein Glas Honig
Wo? Im Donbass und in Luhansk wahrscheinlich. In Cherson und Saporischja ganz bestimmt nicht. Dafür muss man sich nur angucken wie die prorussischen Parteien bei der letzten Wahl in diesen Gebieten abgeschnitten haben.willi hat geschrieben: 07 Okt 2022, 20:34 Tja, was wird werden? Auch wenn die Referenden bei uns als Fake laufen denke ich doch dass sie eine pro-russische Mehrheit hätten auch wenn sie unter UN Aufsicht durchgeführt worden wären. Aber dazu wäre es nie gekommen. Was mit dem Menschen ist interessiert den deutschen Mainstream nicht.
Und ganz generell ist die benutzte Alltagssprache in der Ukraine nicht gleichbedeutend mit der politischen Orientierung. Wir haben Bekannte/Freunde in Odessa, Tscherkassy und Kiew. Die meisten benutzen Russisch als Alltagssprache, die aus Tscherkassy einen Mix aus Ukrainisch und Russisch. Alle sind pro-europäisch eingestellt. Die meisten wollen trotz der Vorgänge 2014 friedlich mit Russland zusammenleben. Niemand will Teil von Russland werden. Eine der Bekannten aus Odessa, Mitte 40, spricht gar kein Ukrainisch, ist politisch aber sogar auf der radikaleren Seite ("Die NATO soll endlich eingreifen.").
Re: Nur ein Glas Honig
@paramecium
Vielleicht hast du Recht, vielleicht auch nicht. Ich habe dort keine Bekannten, gehe nur davon aus was ich auf Arbeit in der EU kennenlerne. Bisher haben alle Ukrainer aus dem Süden incl. Odessa auf die Frage "Bist du Ukrainer oder Russe" eindeutig mit Russe geantwortet.
Dass die russische Sprache weiter verbreitet ist, ist mir bei den Flüchtlingen auch schon aufgefallen
Vielleicht hast du Recht, vielleicht auch nicht. Ich habe dort keine Bekannten, gehe nur davon aus was ich auf Arbeit in der EU kennenlerne. Bisher haben alle Ukrainer aus dem Süden incl. Odessa auf die Frage "Bist du Ukrainer oder Russe" eindeutig mit Russe geantwortet.
Dass die russische Sprache weiter verbreitet ist, ist mir bei den Flüchtlingen auch schon aufgefallen
In Wirklichkeit ist die Realität ganz anders