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Re: Reisebericht: Frühling im nördlichen Ostpreußen

Verfasst: 09 Jun 2026, 02:35
von Axel Henrich
Wladimir30 hat geschrieben: 08 Jun 2026, 17:13
AnGro hat geschrieben: 08 Jun 2026, 12:59 Wenn der Wind auf der Düne steht, dann ist es einfach, aber ansonsten ist es dort eher schwierig.
Nun, das leuchtet natürlich ein. Was aber, wenn der Wind dreht? Gerade bei mehrstündigen Flügen ja durchaus möglich. Brrrrr, nee, da würde ich nicht fliegen. Höchstens mit Hilfsmotor, aber das ist dann kein echtes Segelfliegen mehr.
Ich kenne es natürlich nur vom Gleitschirmfliegen (Teebeutel :lol: ) ..., aber so abrupt dreht der Wind nicht...
Dühnenfliegen auf Sylt z.B. bei laminarem Wind, die Dühne rauf und runter, schon genial ... ;)
Klar, ein kleiner Fehler und man merkt, Sand ist gar nicht so weich ... :lol:

Natürlich auch Danke für diesen weiteren interessanten Bericht!

-ah-

Re: Reisebericht: Frühling im nördlichen Ostpreußen

Verfasst: 09 Jun 2026, 09:03
von kamensky
Super interessanter Bericht hinterlegt mit unzaehligen schoenen Bilder. Eine wahre Freude und Genuss zum ansehen und lesen.

Besten Dank dafuer [Danke] und natuerlich in Erwartung auf einen weiteren Bericht ;)

Re: Reisebericht: Frühling im nördlichen Ostpreußen

Verfasst: 09 Jun 2026, 12:23
von Wladimir30
Axel Henrich hat geschrieben: 09 Jun 2026, 02:35 Ich kenne es natürlich nur vom Gleitschirmfliegen (Teebeutel :lol: ) ..., aber so abrupt dreht der Wind nicht...
Dühnenfliegen auf Sylt z.B. bei laminarem Wind, die Dühne rauf und runter, schon genial ... ;)
Nun, ich sprach ja von mehrstündigen Flügen.

Einer der besten Segelflieger, der sehr sehr viel entlang der britischen Küste geflogen ist, war Matt Wright. Er war professioneller Pilot und konnte sich wirklich rühmen, sehr viel Erfahrung und auch Wissen mitzubringen. Was soll ich sagen, er ist mit 47 aufgrund widrigen Wetters abgestürzt. Wen es interessiert, selne Videos sind in YouTube unter dem Namen Balleka zu finden.

Re: Reisebericht: Frühling im nördlichen Ostpreußen

Verfasst: 09 Jun 2026, 13:22
von AnGro
Wladimir30 hat geschrieben: 09 Jun 2026, 12:23 aufgrund widrigen Wetters abgestürzt
Hab mir mal den Unfallbericht durchgelesen. Das Wetter war ein beitragender Faktor, aber nicht die Ursache. Ursächlich war, dass der Pilot bei einer Startunterbrechung vermeidbare Fehler gemacht hat. Ein erheblicher beitragender Faktor scheint auch die mentale Einstellung des Piloten zur Fliegerei an sich gewesen zu sein. Sehr tragisch...

Reisebericht: Frühling im nördlichen Ostpreußen

Verfasst: 21 Jun 2026, 13:13
von Kolot
olga2 hat geschrieben:Man will im Sommer auf russischer Seite die Grenzabfertigung etwas beschleunigen.
Hier liegt die Betonung auf "Man will".
Wahrscheinlich wird der Wille dann Realität, wenn man ein Scheinchen in den Paß legt . . .

Re: Reisebericht: Frühling im nördlichen Ostpreußen

Verfasst: 25 Jul 2026, 11:48
von Packerowski
Kolot hat geschrieben: 21 Jun 2026, 13:13
olga2 hat geschrieben:Man will im Sommer auf russischer Seite die Grenzabfertigung etwas beschleunigen.
Hier liegt die Betonung auf "Man will".
Wahrscheinlich wird der Wille dann Realität, wenn man ein Scheinchen in den Paß legt . . .
Von "Scheinchen in den Pass" legen würde ich in Russland grundsätzlich abraten. Erst recht an einem Grenzübergang, wo alles videoüberwacht ist.

Re: Reisebericht: Frühling im nördlichen Ostpreußen

Verfasst: 25 Jul 2026, 16:16
von Wladimir30
Packerowski hat geschrieben: 25 Jul 2026, 11:48 Von "Scheinchen in den Pass" legen würde ich in Russland grundsätzlich abraten.
Ach was, unser Kolot hat da mehr Erfahrung als wir alle zusammen. Er zaubert die Scheinchen aus dem richtigen Hut und wenn es nach Gefahr riecht, verschwindet er sofort dorthin wieder.

Re: Reisebericht: Frühling im nördlichen Ostpreußen

Verfasst: 25 Jul 2026, 18:38
von AnuLeB
Kolot hat geschrieben: 21 Jun 2026, 13:13 ...
Wahrscheinlich wird der Wille dann Realität, wenn man ein Scheinchen in den Paß legt . . .
Natürlich, wie gehabt, ich kenne nur die ukrainischen Grenzen. Aber diese hatte früher so kleinen Büdchen mit verspiegelten Fenstern gehabt. Nur, wenn du da mit dem Grenzer reingegangen bist, hatte ein "Scheinchen" sicherlich nicht gereicht. Dort ging man eben rein, um die "Formalitäten" für den "kleinen bis mittelgroßen Grenzhandel" (Fahrzeuge bis 3,5 to nebst möglichem Anhänger) zu klären.