Nun das nicht, aber 3 Pleiten in Hundert Jahren und den Rest vor 20 Jahren nicht mehr gezahlt, ist schon beachtlich. In 80 Jahren, also wenn dann die in 100 Jahre vorbei sind, dann spricht sicher keiner mehr davon.Jochen hat geschrieben:Na jaaaa, eine sehr gewagte Aussage. Damit kann man ja noch in 100 Jahren kommen.bauplan hat geschrieben:Schon richtig, aber Deutschlands Reichtum beruht auch auf dem Verzicht anderer Staaten.Jochen hat geschrieben:Eigentlich lautet das Thema Deutschland: Reich oder nicht? und nicht: Essay über die deutschen Reparationen nach dem 2. Weltkrieg
Deutschland: Reich oder nicht?
Re: Deutschland: Reich oder nicht?
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Re: Deutschland: Reich oder nicht?
Man kann über die Ratingagenturen denken was man will. Anscheinend sind sie momentan nur noch auf eine Sache fixiert. Kann der Staat zukünftig trotz steigender Zinsen noch seinen Pflichten nachkommen. Da muß man ja auch ehrlich sein. G, Ir und P sind schlichtweg Pleite. E, F und I kurz davor. Da nützen auch nicht mehr die hektischen Sparmaßnahmen die I. beschlossen hat. Ein Tropfen auf den heißen Stein.
Allerdings ist die asynchrone Wahrnehmung bezüglich der USA nicht hinnehmbar. Ein Gedanke von Dirk Müller ist nicht von der Hand zu weisen, Europa in den Konkurs zu treiben um einen Sündenbock für der eigenen Pleite zu haben.amerik.
Regierung und Opposition können wegen der Anhebung der Schuldenobergrenze nicht einigen. Nur was nützt es. Selbst wenn sie die Grenze um 1,5 Bill. anheben sind sie in 6 Monaten wieder so weit.
Gleichzeitig drohen die Ratingagenturen Amerika abzustufen. Vermutlich von AAA auf AA+. Das ist lächerlich .... die müßten DDDD bekommen. Man geht immer noch davon aus das Amerika über ihren Wirtschaftswachstum die Schulden bezahlen kann .... wie schon einmal. Diesmal aber nicht ...es ist nix mehr da.... alles ausgelagert nach Asien..... also bitte wo sollte das herkommen
Was passiert nun weiter. Euro gegen Dollar ist wie Not gegen Elend. Gucken wir auf SFR. Da haben wie Höchststände gegen Euro und Dollar gesehen. Gucken wir aufs Gold. Da haben wir neue Alltimehighs gesehen. Und da hab ich keinen Zweifel das wir da noch weit höhere Kurse sehen werden. Das in der saisonal schlechten zeit. Da schließe ich nicht mehr aus das wir bis Ende 2011 einen kurse von 2300 $ sehen werden
Allerdings ist die asynchrone Wahrnehmung bezüglich der USA nicht hinnehmbar. Ein Gedanke von Dirk Müller ist nicht von der Hand zu weisen, Europa in den Konkurs zu treiben um einen Sündenbock für der eigenen Pleite zu haben.amerik.
Regierung und Opposition können wegen der Anhebung der Schuldenobergrenze nicht einigen. Nur was nützt es. Selbst wenn sie die Grenze um 1,5 Bill. anheben sind sie in 6 Monaten wieder so weit.
Gleichzeitig drohen die Ratingagenturen Amerika abzustufen. Vermutlich von AAA auf AA+. Das ist lächerlich .... die müßten DDDD bekommen. Man geht immer noch davon aus das Amerika über ihren Wirtschaftswachstum die Schulden bezahlen kann .... wie schon einmal. Diesmal aber nicht ...es ist nix mehr da.... alles ausgelagert nach Asien..... also bitte wo sollte das herkommen
Was passiert nun weiter. Euro gegen Dollar ist wie Not gegen Elend. Gucken wir auf SFR. Da haben wie Höchststände gegen Euro und Dollar gesehen. Gucken wir aufs Gold. Da haben wir neue Alltimehighs gesehen. Und da hab ich keinen Zweifel das wir da noch weit höhere Kurse sehen werden. Das in der saisonal schlechten zeit. Da schließe ich nicht mehr aus das wir bis Ende 2011 einen kurse von 2300 $ sehen werden
CSB_Wolf hat geschrieben:Italien geht trotz grösster Anstrengungen der Ami Rating Agenturen nicht Pleite. Die haben eine zu Grosse Volkswirtschaft, genauso wie Deutschland mit der grössten in der EU und Frankreich. Auch wenn Portugal noch hopps gehen sollte, ist das noch zu verkraften. Die EU sollte aber unbedingt den US Hedgefonds und den US Ratingagenturen einen Rigel vorschieben und eine EU eigene Ratingagentur aufstellen, wie es ja schon lange gefordert wird.Jochen hat geschrieben:Ok, Griechenland in die Pleite zu schicken, das wird der Euro-Raum noch verkraften. Griechenland ist eine kleine Volkswirtschaft. Dagegen ist Italien schon ein anderes Kaliber!
Gruss
wolf
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Re: Deutschland: Reich oder nicht?
Diese Diskussion um die Ratingagenturen ist in meinen Augen ziemlich lächerlich. Das sind einfach ein paar Spezialisten, die ihre Meinung abgeben. Nichts mehr und nichts weniger. Wenn sie stets absolut daneben lägen, würde sich doch keiner mehr an ihnen orientieren. Komischer Weise sind ihre Einschätzungen aber doch nicht ganz absurd, und "Moody's" ist bekannter als "andreask020361". Aber wer die Agenturen sowieso für inkompetent hält, orientiert sich auch schon jetzt nicht an ihnen - also eigentlich alles prima!andreask020361 hat geschrieben:Gleichzeitig drohen die Ratingagenturen Amerika abzustufen. Vermutlich von AAA auf AA+. Das ist lächerlich .... die müßten DDDD bekommen.
(Mit anderen Worten: Nur weil die USA von den Agenturen als AA+ eingestuft ist, würde ich noch lange keine Staatsanleihen kaufen!)
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Re: Deutschland: Reich oder nicht?
ich wollte hiermit nur sagen dass man unterschiedlich von seiten der ratingagenturen beurteilt. die ratingagenturen sind für die versicherungen banken etc das gesetz. anlageentscheidungen z bsp anleihen duerfen halt nicht schlechter wie aa sein bei der allianz usw
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Re: Deutschland: Reich oder nicht?
wollte hier nur noch das statment von prof hankel geben bezueglich der klage vor dem bundesverfassungsgericht ,wegen der griechenland gelder
Deutliche Worte von Prof. Hankel
Betreff:
Schäubles Waterloo - Bundesverfassungsgericht: Die Euro-Rettung steht unter dem Verdacht des Verfassungsbruchs
Von:
"Prof. Dr. Wilhelm Hankel" <info@dr-hankel.de>
An:
Datum:
14.07.11 16:01:34
Die Szene am 5. Juli in Karlsruhe ist ebenso gespenstisch wie politisch explosiv. Da erklärt das höchste deutsche Gericht, es wolle die hunderte von Milliarden kostende Rettung der Euro-Währung rein rechtlich „unter Ausschluß ökonomischer Argumente“ (so der Präsident des Bundesverfassungsgerichts) behandeln. Da rechtfertigt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) seinen Aktionismus in dieser Sache damit, man habe im Mai 2010 vor der „Notsituation“ gestanden, eine Staatspleite Griechenlands mit unabsehbaren Folgen für das Finanzsystem und die Gemeinschaftswährung abwehren zu müssen – eine mögliche Kettenreaktion, gefährlicher als die nach dem Zusammenbruch der US-Investmentbank Lehman Brothers im Herbst 2008.
Wie viele Straftatbestände kommen hier zusammen? Der deutsche Finanzminister bekennt sich offen – wie seine bisherige französische Amtskollegin Christine Lagarde, die neue Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF) – zum Bruch der EU-Verträge, die genau dieses, nämlich die Haftung von EU-Staaten für andere (No-Bailout-Klausel) ausschließen. Schäuble betreibt mit Steuergeldern, was privatrechtlich unter Strafe steht: Konkursverschleppung in Griechenland und anderen Defizitländern der Euro-Zone. Und was noch schwerer wiegt: Er geht über „das Königsrecht des Parlaments“ (so einer der Verfassungsrichter) hinweg und verpfändet eine dreistellige Milliardensumme fast in der Größenordnung des Bundeshaushaltes auf Jahre hinaus für Hilfsaktionen, von denen er noch nicht einmal darlegen kann, ob diese Reparaturen am Haus Europa überhaupt notwendig sind und wem sie nützen: Griechenland, dem Finanzsektor, der sein in Griechenland verzocktes Geld dadurch wieder erhält, oder dem Euro. Und das aus dem Munde eines Ministers, der bei Amtsantritt geschworen hat, „Schaden vom deutschen Volk abzuwehren“ (Artikel 56 Grundgesetz). In jedem anderen demokratischen Land sähe sich ein solcher Finanzminister den bohrendsten Fragen von Öffentlichkeit, Medien sowie der parlamentarischen Opposition ausgesetzt. Doch diese interessiert offenbar der Frauen-Fußball mehr als die Perspektiven der Staatsfinanzen. Jetzt wäre Unruhe allererste Bürgerpflicht – denn es geht nicht nur um die Zahlungs- und Funktionsfähigkeit des Staates, sondern das Einkommen aller Bürger „nach Steuerabzug“. Dieser Staat dürfte nach Erfüllung der für Europa eingegangenen Verpflichtungen noch weniger „netto“ von „brutto“ übrig lassen als bisher. Wolfgang Schäuble weiß, warum er die Steuersenkungspläne seines FDP-Kollegen Philipp Rösler aus dem Wirtschaftsressort und seiner Kanzlerin für „Träumereien“ hält.
Kein Parlament, auch nicht das deutsche, darf unter Zeitdruck und dem Zwang einer „behaupteten, aber nicht bewiesenen Notsituation“ seine Kontrollpflichten vernachlässigen, so Dietrich Murswiek, Direktor des Instituts für Öffentliches Recht an der Uni Freiburg und Prozeßvertreter des in Sachen Euro-Rettung klagenden CSU-Bundestagsabgeordneten Peter Gauweiler. Diese Kontrollpflichten sind unabdingbar. „Not kennt kein Gebot“, gilt nicht für den Gesetzgeber. Doch hat diese angebliche Notsituation wirklich bestanden und besteht sie noch immer?
Der Verfasser hat dem Gericht erläutert, warum erst die überstürzt und mit fragwürdiger Begründung beschlossenen „Rettungsschirme“ für Griechenland und den Euro die jetzigen Probleme geschaffen haben. Hätte man Griechenland im Mai 2010 keine Hilfe gewährt, was wäre geschehen? Das Land hätte die Euro-Zone verlassen, es hätte seine neue Währung kräftig abgewertet. Das Ausland hätte Griechenland freiwillig einen Schuldennachlaß („haircut) anbieten müssen, denn die Alternative wäre gewesen, kein Geld aus Athen zu bekommen, weil es seine Auslandstransfers eingestellt hätte. Griechenland befände sich seit einem Jahr auf Erholungskurs, denn es brauchte weder die demokratiefeindlichen noch die ökonomisch unsinnigen Auflagen von EU und IWF erfüllen. Der Euro wäre nach dem Ausscheiden der Konkursstaaten kräftiger denn je! Denn aus wie vielen Staaten eine Währungsunion besteht – aus 17, 16 oder nur 12 – kann nicht politisch beschlossen werden. Das entscheidet einzig und allein die innere Stabilität der die Währungsehe eingehenden Staaten (und ihr Wille, sie auch zu wahren).
Wie auch immer man es dreht und wendet: Ein Finanzminister, der seinen Haushalt sprengt, Deutschlands Rolle als Finanzier konkursreifer Staaten in Europa unbegrenzt festschreibt, seine Mitbürger um den Gegenwert ihrer hart verdienten und erbrachten Steuerleistungen prellt, indem er es ermöglicht, daß europäische Pleitestaaten die eigene Steuerleistung durch Kredite und Hilfszahlungen aus der EU „ersetzen“ können und diese Generation und die folgenden aufs Schwerste mit untragbaren Steuerhypotheken belastet – ein solcher Finanzminister wäre in jedem anderen Land politisch ein toter Mann. Wollte Angela Merkel wirklich Schaden vom deutschen Volk abwehren, (was auch sie geschworen hat) und ihr Überleben im Amt sichern, sie müßte diesen Minister jetzt entlassen. Denn nach dem Spruch aus Karlsruhe, wie immer er ausfällt, ist es für sie zu spät. Dann haftet auch sie für einen Minister, der mit Starrsinn, Unbelehrbarkeit oder mangelnden Fachkompetenz – man kann sich den Grund aussuchen – sie und ihr Kabinett ins politisch Aus manövriert hat.
Ihr
Wilhelm Hankel
Deutliche Worte von Prof. Hankel
Betreff:
Schäubles Waterloo - Bundesverfassungsgericht: Die Euro-Rettung steht unter dem Verdacht des Verfassungsbruchs
Von:
"Prof. Dr. Wilhelm Hankel" <info@dr-hankel.de>
An:
Datum:
14.07.11 16:01:34
Die Szene am 5. Juli in Karlsruhe ist ebenso gespenstisch wie politisch explosiv. Da erklärt das höchste deutsche Gericht, es wolle die hunderte von Milliarden kostende Rettung der Euro-Währung rein rechtlich „unter Ausschluß ökonomischer Argumente“ (so der Präsident des Bundesverfassungsgerichts) behandeln. Da rechtfertigt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) seinen Aktionismus in dieser Sache damit, man habe im Mai 2010 vor der „Notsituation“ gestanden, eine Staatspleite Griechenlands mit unabsehbaren Folgen für das Finanzsystem und die Gemeinschaftswährung abwehren zu müssen – eine mögliche Kettenreaktion, gefährlicher als die nach dem Zusammenbruch der US-Investmentbank Lehman Brothers im Herbst 2008.
Wie viele Straftatbestände kommen hier zusammen? Der deutsche Finanzminister bekennt sich offen – wie seine bisherige französische Amtskollegin Christine Lagarde, die neue Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF) – zum Bruch der EU-Verträge, die genau dieses, nämlich die Haftung von EU-Staaten für andere (No-Bailout-Klausel) ausschließen. Schäuble betreibt mit Steuergeldern, was privatrechtlich unter Strafe steht: Konkursverschleppung in Griechenland und anderen Defizitländern der Euro-Zone. Und was noch schwerer wiegt: Er geht über „das Königsrecht des Parlaments“ (so einer der Verfassungsrichter) hinweg und verpfändet eine dreistellige Milliardensumme fast in der Größenordnung des Bundeshaushaltes auf Jahre hinaus für Hilfsaktionen, von denen er noch nicht einmal darlegen kann, ob diese Reparaturen am Haus Europa überhaupt notwendig sind und wem sie nützen: Griechenland, dem Finanzsektor, der sein in Griechenland verzocktes Geld dadurch wieder erhält, oder dem Euro. Und das aus dem Munde eines Ministers, der bei Amtsantritt geschworen hat, „Schaden vom deutschen Volk abzuwehren“ (Artikel 56 Grundgesetz). In jedem anderen demokratischen Land sähe sich ein solcher Finanzminister den bohrendsten Fragen von Öffentlichkeit, Medien sowie der parlamentarischen Opposition ausgesetzt. Doch diese interessiert offenbar der Frauen-Fußball mehr als die Perspektiven der Staatsfinanzen. Jetzt wäre Unruhe allererste Bürgerpflicht – denn es geht nicht nur um die Zahlungs- und Funktionsfähigkeit des Staates, sondern das Einkommen aller Bürger „nach Steuerabzug“. Dieser Staat dürfte nach Erfüllung der für Europa eingegangenen Verpflichtungen noch weniger „netto“ von „brutto“ übrig lassen als bisher. Wolfgang Schäuble weiß, warum er die Steuersenkungspläne seines FDP-Kollegen Philipp Rösler aus dem Wirtschaftsressort und seiner Kanzlerin für „Träumereien“ hält.
Kein Parlament, auch nicht das deutsche, darf unter Zeitdruck und dem Zwang einer „behaupteten, aber nicht bewiesenen Notsituation“ seine Kontrollpflichten vernachlässigen, so Dietrich Murswiek, Direktor des Instituts für Öffentliches Recht an der Uni Freiburg und Prozeßvertreter des in Sachen Euro-Rettung klagenden CSU-Bundestagsabgeordneten Peter Gauweiler. Diese Kontrollpflichten sind unabdingbar. „Not kennt kein Gebot“, gilt nicht für den Gesetzgeber. Doch hat diese angebliche Notsituation wirklich bestanden und besteht sie noch immer?
Der Verfasser hat dem Gericht erläutert, warum erst die überstürzt und mit fragwürdiger Begründung beschlossenen „Rettungsschirme“ für Griechenland und den Euro die jetzigen Probleme geschaffen haben. Hätte man Griechenland im Mai 2010 keine Hilfe gewährt, was wäre geschehen? Das Land hätte die Euro-Zone verlassen, es hätte seine neue Währung kräftig abgewertet. Das Ausland hätte Griechenland freiwillig einen Schuldennachlaß („haircut) anbieten müssen, denn die Alternative wäre gewesen, kein Geld aus Athen zu bekommen, weil es seine Auslandstransfers eingestellt hätte. Griechenland befände sich seit einem Jahr auf Erholungskurs, denn es brauchte weder die demokratiefeindlichen noch die ökonomisch unsinnigen Auflagen von EU und IWF erfüllen. Der Euro wäre nach dem Ausscheiden der Konkursstaaten kräftiger denn je! Denn aus wie vielen Staaten eine Währungsunion besteht – aus 17, 16 oder nur 12 – kann nicht politisch beschlossen werden. Das entscheidet einzig und allein die innere Stabilität der die Währungsehe eingehenden Staaten (und ihr Wille, sie auch zu wahren).
Wie auch immer man es dreht und wendet: Ein Finanzminister, der seinen Haushalt sprengt, Deutschlands Rolle als Finanzier konkursreifer Staaten in Europa unbegrenzt festschreibt, seine Mitbürger um den Gegenwert ihrer hart verdienten und erbrachten Steuerleistungen prellt, indem er es ermöglicht, daß europäische Pleitestaaten die eigene Steuerleistung durch Kredite und Hilfszahlungen aus der EU „ersetzen“ können und diese Generation und die folgenden aufs Schwerste mit untragbaren Steuerhypotheken belastet – ein solcher Finanzminister wäre in jedem anderen Land politisch ein toter Mann. Wollte Angela Merkel wirklich Schaden vom deutschen Volk abwehren, (was auch sie geschworen hat) und ihr Überleben im Amt sichern, sie müßte diesen Minister jetzt entlassen. Denn nach dem Spruch aus Karlsruhe, wie immer er ausfällt, ist es für sie zu spät. Dann haftet auch sie für einen Minister, der mit Starrsinn, Unbelehrbarkeit oder mangelnden Fachkompetenz – man kann sich den Grund aussuchen – sie und ihr Kabinett ins politisch Aus manövriert hat.
Ihr
Wilhelm Hankel
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Re: Deutschland: Reich oder nicht?
Jemandem, dem die Neonazis zujubeln, der muss ja recht haben.andreask020361 hat geschrieben:wollte hier nur noch das statment von prof hankel geben bezueglich der klage vor dem bundesverfassungsgericht ,wegen der griechenland gelder
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Betreff:
Schäubles Waterloo - Bundesverfassungsgericht: Die Euro-Rettung steht unter dem Verdacht des Verfassungsbruchs
Von:
"Prof. Dr. Wilhelm Hankel" <info@dr-hankel.de>
Seinen Kram kann er ja auch fast nur noch dort veröffentlichen. Hankel vertritt seine Ansichten u.a. in der national-konservativen Jungen Freiheit, der rechtsextremen National-Zeitung und der Neuen Solidarität.
Vielen Dank, diese Mail wird gerade Spammäßig durch die Welt geschickt.
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Re: Deutschland: Reich oder nicht?
WAS IST DARAN INHALTLICH FALSCH : sehe in ihm keinen Neonazi , nur weil er in ökonomischen Fragen nicht die rosa Brilla aufhat und das sagt was sache ist
die Vergangenheit ist leichter zu deuten als die Zukunft…
Re: Deutschland: Reich oder nicht?
Inhaltlich war auch ich gegen George Bush, genauso wie die Neonazis. Trotzdem habe ich äußerste Distanz gewahrt. Leider überschneiden sich da manchmal Sachen.andreask020361 hat geschrieben:WAS IST DARAN INHALTLICH FALSCH
Um so mehr muss man sich mehr als deutlich von den Neonazis distanzieren.
Ich habe früher noch nicht einmal Interviewanfragen von der Bild-Zeitung positiv beantwortet. Ich wäre NIE auf die Idee gekommen, in einer Neonazizeitung Artikel zu veröffentlichen oder Interviews zu geben.
Wenn jemand noch nicht einmal das geringste Feingefühl hat sich deutlich davon fern zu halten, dann habe ich meine Probleme ihn einzuordnen und muss davon ausgehen, dass er irgendwie mit dem braunen Sumpf sympathisiert oder glaubt sie als Mittel zum Zweck nutzen zu können.
Dachten in den 30ern schon mal welche.
Sollte es wirklich keine anderen Wissenschaftler, oder solche die glauben es zu sein, geben, die nicht in die Nähe von Neonazis rücken, um gegen den Euro zu sein?
Wenn dann doch bitte solche zitieren und nicht den braunen Sumpf noch weiter unterstützen.
- andreask020361
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Re: Deutschland: Reich oder nicht?
bauplan jetzt hauste aber alles in einen topf, erstens sympatisiert herr hankel mit der fpö , die sogar in allen parlamenten vertreten ist. dieses als braunen sumpf zu betiteln zu vergleichen ist schon sehr verwegen. man kan kann sich über hankel streiten für meine begriffe ist er zu marktschreierisch aber die thesen sind nun mal fakten die nicht einfach mit braunen sumpf weg zu wischen sind. es ist deine persöhnlich sache wenn du die bild zeitung verachtest usw, man kann auch national denken ohne nationalsozialist zu sein, für die linken war ja sogar strauss ein nazi 
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Re: Deutschland: Reich oder nicht?
Aber die National-Zeitung, das Kampfblatt der NPD, darf man wohl doch als braunen Sumpf bezeichnen, oder??
