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Re: Ukraine.
Verfasst: 11 Apr 2022, 21:36
von Bobsie
Nun wird es ja richtig erotisch hier
![Schaf [schaf]](./images/smilies/schaf.gif)
Re: Ukraine.
Verfasst: 11 Apr 2022, 22:06
von Nikolaus
paramecium hat geschrieben: 11 Apr 2022, 21:35
Frag einen promovierten Molekularbiologen, ob es eine biologische Waffe geben kann, die zwischen Russen, Amerikanern und Deutschen unterscheiden kann und er wird dir ebenfalls sagen, dass es unmöglich ist. Ich hatte hier auch schon zweimal ausgeführt, warum das nicht geht.
Hm, nicht alle Spezialisten scheinen ja Deiner Meinung zu sein?!
Siehe z.B.
https://www.sueddeutsche.de/panorama/et ... e-1.661792
Real scheint man ja in der Welt (ausserhalb Russlands) schon von einigen militaerischen Forschungsprojekten erfahren zu haben, obwohl sicherlich versucht wurde, so etwas geheimzuhalten?!
Re: Ukraine.
Verfasst: 11 Apr 2022, 23:09
von fugen
Scheinbar nicht nur meinen…
Eine Antwort kannst du aber als promovierter Molekularbiologe geben, oder ist es zu schwer?
Ist doch eine simple Frage.
Stirbt man an der Höhenkrankheit oder nicht?
Re: Ukraine.
Verfasst: 11 Apr 2022, 23:31
von Axel Henrich
Ich habe von diesem Zeugs nicht wirklich Ahnung, aber die Genforschung hat sich rasant entwickelt ... und an der Entwicklung sind, nicht ohne Grund, auch Militärs interessiert.
биоинженер рассказал, как может работать оружие против славян
Mit einer Schere könnte man auch Jemanden töten, dafür wurde sie aber ganz sicher nicht erdacht ...
Wie gesagt, keine Ahnung von der Materie, aber als selbstständig Denkender meine ich, Manipulationen sind immer auch "zweigleisig" verwendbar ... Wohl und Weh!
Wenn man heuer Gene manipulieren kann, um z. B. bestimmte Signale zu blockieren, kann man sicher auch das Gegenteil bewirken, also Gene, welche in unserem, also guten Sinne, funktionieren, in der Funktion umkehren.
Vlt. geht es, wie im o.g. Artikel beschrieben, nicht direkt um Ethnien, weil die sich ja heuer schon sehr vermischt haben, sondern um Populationen, Besonderheiten, die sich in bestimmten Gegenden entwickelt haben, wie z.B. die Laktoseintoleranz.
Der vermutlich einzige Marker, welcher uns alle heuer noch vor dem Einsatz solchen "Teufelszeugs" schützt, ist, dass man die Wirkung solcher Manipulationen, Krankheitserreger, (noch) nicht lokal begrenzen kann, also ähnlich der Abschreckung mit/durch Atomwaffen.
-ah-
Re: Ukraine.
Verfasst: 11 Apr 2022, 23:40
von Axel Henrich
fugen hat geschrieben: 11 Apr 2022, 23:09Stirbt man an der Höhenkrankheit oder nicht?
Wenn du dich nicht langsam trainierst an die Höhe, als hoch, wieder runter und das günstigerweise mehrmals zu jeder Station, bzw. bei Anzeichen der Höhenkrankeit diese kritische Höhe verlässt, kann sich z.B. Wasser in Lunge und Gehirn ansammeln - Ödeme, die dann auch letztendlich zum Tod führen würden.
-ah-
Re: Ukraine.
Verfasst: 12 Apr 2022, 09:02
von Fritz
So ungefähr habe ich mir das vorgestellt. Ich halte den Ausführungen eines verlinkten Künstlers ein (natürlich lokal begrenztes) Stimmungsbild aus RU entgegen – und einige Kollegen beweisen wieder einmal lang und breit, daß Rußland im Unrecht ist, daß es sich die Bedrohung seiner Sicherheit nur einbildet, daß die Leute auf die Propaganda ihrer Führung reinfallen usw. Sie schreiben auch allerhand dazu, was in RU schlecht und im Westen gut ist, und ihre Welt ist wieder in Ordnung.
Vielleicht habt Ihr ja recht. Nur: Es hilft uns nichts! Rußland fühlte sich offenbar, Einbildung oder nicht, so bedroht, daß es das erhebliche Risiko eines größeren Krieges auf sich genommen hat. Wir stehen vor zwei Alternativen:
Wollen wir die Frage, ob die Ukraine samt Donbass oder gar Krim zum westlichen Bündnis (ob formal oder de facto) gehört, wirklich zu unserer Schicksalsfrage machen? Mit allen Konsequenzen: Leben ohne russisches Gas, Kohle, Nickel, Dünger etc. pp. sowie die Möglichkeit, selbst zum militärischen Ziel zu werden? Für Rußland IST es offenbar eine Schicksalsfrage, und es ist leidensfähiger als wir, möchte ich behaupten. Die 90er sind jedem noch in Erinnerung, nachdem der Westen den ersten Kalten Krieg gewann und 2 Millionen Russen verhungerten und erfroren. Nochmal wird es sich nicht niederwerfen lassen. Schon gar nicht „kampflos“ durch „Regime Change“ und (erneute) Installation eines westlichen Wunsch-Präsidenten a la Jelzin.
Oder wollen wir die, meinetwegen eingebildeten, Sicherheitsbedenken Rußlands nach 15 Jahren Warnung nicht doch endlich ernst nehmen und MIT Rußland nach einer Lösung suchen, statt weiterhin zu sagen: „Geht Euch nichts an, was Euer Nachbar macht!“. Wie hieß es doch immer so schön: „Sicherheit in Europa gibt es nicht gegen Rußland“. Vielleicht schaffen wir ja dann auch mal zu fragen, warum sich der große europäische Kulturkreis (erneut) intern ruinieren soll – während unsere Führungsmacht USA selbst ihre Geschäfte mit RU ausbaut!
Das sind die Alternativen, und eine dritte Möglichkeit gibt es nicht! Insbesondere ist das weitere Sonnen in unserer moralischen Überlegenheit keine solche. Die Einsatzziele in der Ukraine (Krim, Donbass, Neutralität) sind offenbar für RU von elementarer Wichtigkeit; eine Niederlage samt Rückzug ist keine Option, zumal der Westen ja jede gesichtswahrende Möglichkeit dazu ausschließt. Ein neues Versailles wäre die Folge. Der Einsatz kann jederzeit erhöht werden, wobei ich persönlich glaube und hoffe, daß es nicht nötig sein wird. Die europäische Wirtschaft leidet bereits an den Auswirkungen der eigenen Sanktionen - die Gegensanktionen sind aber noch gar nicht ausgepackt.
Re: Ukraine.
Verfasst: 12 Apr 2022, 09:35
von paramecium
Nikolaus hat geschrieben: 11 Apr 2022, 22:06
paramecium hat geschrieben: 11 Apr 2022, 21:35
Frag einen promovierten Molekularbiologen, ob es eine biologische Waffe geben kann, die zwischen Russen, Amerikanern und Deutschen unterscheiden kann und er wird dir ebenfalls sagen, dass es unmöglich ist. Ich hatte hier auch schon zweimal ausgeführt, warum das nicht geht.
Hm, nicht alle Spezialisten scheinen ja Deiner Meinung zu sein?!
Siehe z.B.
https://www.sueddeutsche.de/panorama/et ... e-1.661792
Real scheint man ja in der Welt (ausserhalb Russlands) schon von einigen militaerischen Forschungsprojekten erfahren zu haben, obwohl sicherlich versucht wurde, so etwas geheimzuhalten?!
Nein, sie sind ganz klar nicht anderer Meinung. Können sie auch nicht, weil es wissenschaftlich nicht möglich ist.
Lies meinen Beitrag bitte genau durch. Ich schrieb von Waffen die Russen, Amerikaner und Deutsche unterscheiden. Ich habe bereits in den letzten Wochen ausführlich dazu geschrieben, leider ist das wie gesagt gelöscht wurden. Eine ethnische Waffe ist nur bei stark isolierten Bevölkerungsgruppen denkbar, weil diese Bevölkerungsteile sich mehrheitlich genetisch unterscheiden. Schwarzafrikaner/Kaukasier/Han-Chinesen, das wären entsprechende Kategorien wo das hypothetisch mit sehr großen Kollateralschäden möglich wäre. "Slawen" und "Deutsche" ist keine solche Kategorie. Es gibt keinen SNP der nur bei Russen auftritt und bei Deutschen nicht. Ich schrieb bereits, dass das einzige was Russen und Deutsche unterscheidet ihr Pass ist.
Re: Ukraine.
Verfasst: 12 Apr 2022, 09:38
von paramecium
fugen hat geschrieben: 11 Apr 2022, 23:09
Scheinbar nicht nur meinen…
Eine Antwort kannst du aber als promovierter Molekularbiologe geben, oder ist es zu schwer?
Nö, dass ist so grundlegender Pippifax, dass schafft ggf. sogar jemand der in Bio im Abi halbwegs bei Genetik aufgepasst hat oder sich mit Ahnenforschung/Geschichte beschäftigt.
Re: Ukraine.
Verfasst: 12 Apr 2022, 09:48
von paramecium
Ja, natürlich ist Genforschung militärisch interessant. Die potentiellen Waffen werden aber üblicherweise anders funktionieren (genetisch veränderte Viren + Antidots/Impfstoffe für die eigene Bevölkerung).
Re: Ukraine.
Verfasst: 12 Apr 2022, 10:02
von Nikolaus
paramecium hat geschrieben: 12 Apr 2022, 09:35
Nein, sie sind ganz klar nicht anderer Meinung. Können sie auch nicht, weil es wissenschaftlich nicht möglich ist.
Lies meinen Beitrag bitte genau durch. Ich schrieb von Waffen die Russen, Amerikaner und Deutsche unterscheiden. Ich habe bereits in den letzten Wochen ausführlich dazu geschrieben, leider ist das wie gesagt gelöscht wurden. Eine ethische Waffe ist nur bei stark isolierten Bevölkerungsgruppen denkbar, weil diese Bevölkerungsteile sich mehrheitlich genetisch unterscheiden. Schwarze/Weiße/Han-Chinesen, das wären entsprechende Kategorien wo das hypothetisch mit sehr großen Kollateralschäden möglich wäre.
Ok, ich hatte Dein "Russen, Amerikaner und Deutsche" als Beispiel aufgefasst.
Na, sei es. Es aendert nichts an der Tatsache, dass es offensichtlich Spezialisten (und Politiker! Und natuerlich Militaers.) gibt, die ethnische Waffen fuer denkbar halten, ist doch Wurscht ob gegen Europaeer, Afrikaner oder Chinesen. Zu Denkbarem versucht man ggf. eben zu forschen, sofern nur die Finanzierung da ist.