Passagierflugzeug stürzt in der Ukraine ab
Re: Passagierflugzeug stürzt in der Ukraine ab
Sechs Wochen sind fast rum. Wo bleiben die Beweise? Was sagt der Flugschreiber? Verdächtig ruhig ist es und die Propaganda wurde auch von 100 auf 0 zurückgefahren.
Plenken ist eine seltsame Sache . Es machen seltsame Leute , die große Angst haben , dass ihre Satzzeichen übersehen werden oder stolz darauf sind , überhaupt welche zu verwenden . Daher trennen sie dieses stets mit einem Leerzeichen vom Wort .
Re: Passagierflugzeug stürzt in der Ukraine ab
Wieso wurde die Propaganda zurückgefahren?Jochen hat geschrieben:Sechs Wochen sind fast rum. Wo bleiben die Beweise? Was sagt der Flugschreiber? Verdächtig ruhig ist es und die Propaganda wurde auch von 100 auf 0 zurückgefahren.
Dietrich und Gunnar sind eine recht gute Anzeige wenn viel negatives über Ru in den Nachrichten ist, so wie im Moment in jedem Thread zu beobachten
Re: Passagierflugzeug stürzt in der Ukraine ab
ich habe vor einigen tagen gelesen, erinnere mich gerade nicht mehr wo genau, dass es ein abkommen zwischen der ukraine, niederlande, belgien und malaysia gibt, wonach sofern eines dieser länder einer veröffentlichung widerspricht, die infos darüber geheim bleiben...Jochen hat geschrieben:Sechs Wochen sind fast rum. Wo bleiben die Beweise? Was sagt der Flugschreiber? Verdächtig ruhig ist es und die Propaganda wurde auch von 100 auf 0 zurückgefahren.
Re: Passagierflugzeug stürzt in der Ukraine ab
Sechs Wochen sind für eine Absturzuntersuchung nichts, insbesondere bei den Umständen bei diesem Absturz, wo ja wohl noch nicht mal die Absturzstelle vollständig gesichtet und alles erfasst werden konnte. Solche Untersuchungen werden mit großer Sorgfalt durchgeführt, irgendwann kommt eventuell ein Zwischenbericht und noch viel später das Abschlussdokument. Und normalerweise wird zwischendrin nix scheibchenweise an die Presse gegeben. Flugschreiberdaten werden normalerweise in den Berichten veröffentlicht, Aufzeichnungen des Cockpit Voice Recorders nicht unbedingt vollständig, wenn das Aufgezeichnete nicht relevant für die Ursachenermittlung ist. Niemand ausser der sensationsgeilen Meute hat Interesse daran, dass eventuelle letzte, sehr persönliche Äusserungen von Leuten, die gerade dem Tod ins Auge blicken, in der Öffentlichkeit breitgetreten werden.
Re: Passagierflugzeug stürzt in der Ukraine ab
Nun komm hier bloss nicht mit Fakten.....harald63 hat geschrieben:Sechs Wochen sind für eine Absturzuntersuchung nichts, insbesondere bei den Umständen bei diesem Absturz, wo ja wohl noch nicht mal die Absturzstelle vollständig gesichtet und alles erfasst werden konnte. Solche Untersuchungen werden mit großer Sorgfalt durchgeführt, irgendwann kommt eventuell ein Zwischenbericht und noch viel später das Abschlussdokument.
"Each one hopes that if he feeds the crocodile enough, the crocodile will eat him last."
W. Churchill (1940)
W. Churchill (1940)
- Axel Henrich
- Zar/iza

- Beiträge: 5782
- Registriert: 16 Aug 2004, 20:38
- Wohnort: Gera - Thueringen / Rasskasowo - Tambowski Oblast
Re: Passagierflugzeug stürzt in der Ukraine ab
Irgendeiner muss immer die Dramaqueen geben, oder?harald63 hat geschrieben:Niemand ausser der sensationsgeilen Meute hat Interesse daran, dass eventuelle letzte, sehr persönliche Äusserungen von Leuten, die gerade dem Tod ins Auge blicken, in der Öffentlichkeit breitgetreten werden.
Ich denke mal den meisten geht es wohl eher darum, wer/warum den Vogel vom Himmel geholt hat und hofft, dass es dazu Anfang September mehr Informationen gibt.
-ah-
Re: Passagierflugzeug stürzt in der Ukraine ab
Ich denke wenn eine BUK mit einem 70 kg Splittersprengsatz links unter meinem Cockpit in wenig Metern Entfernung explodiert, dann habe ich nicht mehr sehr viel Zeit, in den Tod zu blicken oder mich meinem Kollegen gegenüber dazu zu äußeren. Es sei denn die hätten gerade zufällig aus dem Fenster geguckt, die Rauchspur aufsteigen sehen und darüber gesprochen.
Wenn es einen Beschuss von einem Kampfflugzeug aus gab, dann wird es hingegen durchaus noch zu einem kurzen Dialog dazu im Cockpit gekommen sein können, denn der Beschuß wäre wohl von hinten gekommen oder das Kampfflugzeug wäre gesichtet bzw. vom Warnradar erkannt worden.
Bei der ganzen perversen Lügerei des Kreml und der Rücksichtslosigkeit (jetzt beispielsweise gegenüber den Soldatenmüttern, die nun ausländischen Agentenstatuts bekommen haben) find ich immer mehr Gefallen an er Verschwörungstheorie, dass gezielt eine Aeroflot Maschine abgeschossen werden sollte um alle Handlungsspielräume zu eröffnen. Im Westen hätte doch keiner gewagt, darauf den Mund aufzumachen.
Wenn es einen Beschuss von einem Kampfflugzeug aus gab, dann wird es hingegen durchaus noch zu einem kurzen Dialog dazu im Cockpit gekommen sein können, denn der Beschuß wäre wohl von hinten gekommen oder das Kampfflugzeug wäre gesichtet bzw. vom Warnradar erkannt worden.
Bei der ganzen perversen Lügerei des Kreml und der Rücksichtslosigkeit (jetzt beispielsweise gegenüber den Soldatenmüttern, die nun ausländischen Agentenstatuts bekommen haben) find ich immer mehr Gefallen an er Verschwörungstheorie, dass gezielt eine Aeroflot Maschine abgeschossen werden sollte um alle Handlungsspielräume zu eröffnen. Im Westen hätte doch keiner gewagt, darauf den Mund aufzumachen.
Re: Passagierflugzeug stürzt in der Ukraine ab
Moin moin,
Die Maschine AFL2074 flog um 15:19 Uhr (CEST) laut http://de.flightaware.com/live/flight/A ... K/tracklog
genau hier https://www.google.de/maps/place/49%C2% ... !1s0x0:0x0
Die MH17 hingegen war um 15:19 Uhr (CEST) [letzter Funksignal] aber hier https://www.google.de/maps/place/48%C2% ... !1s0x0:0x0
unweit der Absturzstelle https://www.google.de/maps/place/MH+17+ ... e74f8de1b9
Ergo: die AFL2074 wäre zur Tatzeit außerhalb der Reichweite der BUK gewesen. Von Absturzstelle = ca. 245km. (=außerhalb der Reichweite einer BUK)
Das Problem des Bloggers ist es, dass die Uhrzeit nicht bedacht wird. Das die "Freiheitskämpfer" die Uhrzeit nicht wussten wann die AFL2074 in Reichweite der BUK kommen würde schließe Ich an der Aussage
Ob es der Wahrheit entspricht weiß Ich nicht, da die ukrainische Regierung die Gespräche sofort konfisziert hat und stattdessen lieber anderer gefälschte Telefonate veröffentlicht.
Gruß
Haya
Ich schließe mal die Möglichkeit, die im Blog genannt wurde aus folgendem essentiellem Grund aus:Dietrich hat geschrieben:Denn immerhin wissen wir ja "Nichts ist bewiesen, alle Möglichkeiten sind gleich wahrscheinlich"!Gunnar hat geschrieben:Dieses Szenario kursiert ja als Verschwörungstheorie und ist in diesem blog ganz interessant und umfangreich aufbereitet. Beweislage tendiert gegen Null, aber als Variante nicht völlig abwegig
Die Maschine AFL2074 flog um 15:19 Uhr (CEST) laut http://de.flightaware.com/live/flight/A ... K/tracklog
genau hier https://www.google.de/maps/place/49%C2% ... !1s0x0:0x0
Die MH17 hingegen war um 15:19 Uhr (CEST) [letzter Funksignal] aber hier https://www.google.de/maps/place/48%C2% ... !1s0x0:0x0
unweit der Absturzstelle https://www.google.de/maps/place/MH+17+ ... e74f8de1b9
Ergo: die AFL2074 wäre zur Tatzeit außerhalb der Reichweite der BUK gewesen. Von Absturzstelle = ca. 245km. (=außerhalb der Reichweite einer BUK)
Das Problem des Bloggers ist es, dass die Uhrzeit nicht bedacht wird. Das die "Freiheitskämpfer" die Uhrzeit nicht wussten wann die AFL2074 in Reichweite der BUK kommen würde schließe Ich an der Aussage
aus.As I argued on August 5th, Russia must have been deliberately wanting to bring down a civilian plane. They have a radar. They know altitude, IFF, etcetera.
Alles denkbare Optionen, genauso wie, dass der Beschuss hätte auch von unten kommen können oder gar, dass die Crew die Lotsen darauf hingewiesen hat, dass diese den sicheren Flugkorridor verlassen werden, aber die Lotsen sie dennoch nördlich der üblichen Flugrouten navigiert haben.Wenn es einen Beschuss von einem Kampfflugzeug aus gab, dann wird es hingegen durchaus noch zu einem kurzen Dialog dazu im Cockpit gekommen sein können, denn der Beschuß wäre wohl von hinten gekommen oder das Kampfflugzeug wäre gesichtet bzw. vom Warnradar erkannt worden.
Ob es der Wahrheit entspricht weiß Ich nicht, da die ukrainische Regierung die Gespräche sofort konfisziert hat und stattdessen lieber anderer gefälschte Telefonate veröffentlicht.
Wenn Wir schon bei perversen Lügereien sind und on-topic bleiben wollen, müssen Wir auch bedenken, dass eine angebliche demokratische Regierung ein Urteil fällt, obwohl es des Falles bzgl. noch kein Gerichtsergebnis gibt. Die Gewaltenteilung ist in diesem Falle vollkommen über den Haufen geworfen worden (Legislative = Judikative?)Bei der ganzen perversen Lügerei des Kreml und der Rücksichtslosigkeit (jetzt beispielsweise gegenüber den Soldatenmüttern, die nun ausländischen Agentenstatuts bekommen haben)....
Gruß
Haya
- Axel Henrich
- Zar/iza

- Beiträge: 5782
- Registriert: 16 Aug 2004, 20:38
- Wohnort: Gera - Thueringen / Rasskasowo - Tambowski Oblast
Re: Passagierflugzeug stürzt in der Ukraine ab
Genau, und wenn man nachfragt, kommt keine Antwort mehr, bzw. werden schnell noch ein paar! Nebenkriegsschauplaetze aufgemacht, weil man sich beim urspruenglichen Thema zu weit aus dem Fenster gelehnt hat ...Gunnar hat geschrieben:Bei der ganzen perversen Lügerei des Kreml ...
Hier hast du mal noch was zum lesen, was in dem Stil geschrieben ist, den du mal vorgabst zu pflegen, von dem du dich aber leider immer weiter entfernst:
MH 17 – der Glaubwürdigkeits-GAU
Der Autor, Peter Vonnahme, war Richter am Bayerischen Verwaltungsgerichtshof. Kritisch betrachtet er die Rolle der Medien und der Politik in der Folge des am 17. Juli über der Ostukraine abgestürtzen Malaysia-Airlines-Fluges 17.
Na wenn schon Theorie, dann wohl eher, dass die Seperatisten die SU 25 runterholen wollten und dabei die Boieng getroffen haben.Gunnar hat geschrieben:find ich immer mehr Gefallen an er Verschwörungstheorie, dass gezielt eine Aeroflot Maschine abgeschossen werden sollte um alle Handlungsspielräume zu eröffnen.
-ah-
Re: Passagierflugzeug stürzt in der Ukraine ab
Aber ich als Wissenschaftler dachte immer, dass Tatsachen wichtig dafür sind, sich eine Meinung zu bilden. Was mich zu der Frage bringt, ob die Vereinten Nationen sich nun dazu durchringen, einen Vorbericht bis zum 1. September herauszugeben. Jedenfalls hatte Lawrow darum gebeten. Und meine zweite Frage: Wie kann ich den Flugschreiber nach London geben, wenn ich eine unabhängge Untersuchung erwarte? Die haben doch kene eigene Politik, da hätte ich's glei nach Washington geben können. Hätte der nicht nach Malaysia gehört, immerhin war es deren Flugzeug?fugen hat geschrieben:Hört auf Gunnar mit Tatsachen zu verwirren :-)Axel Henrich hat geschrieben:Sibir-Flug 1812Gunnar hat geschrieben:Wenn die Ukrainer eine Aeroflotmaschine versehntlich runtergeschossen hätten, dann wäre der Donbas schon längst russisch ...-ah-Sibir-Flug 1812 war ein Charterflug[1] der russischen Fluggesellschaft Sibir (Siberia Airlines, heute S7 Airlines) von Tel Aviv nach Nowosibirsk, der am 4. Oktober 2001 über dem Schwarzen Meer von einer Boden-Luft-Rakete der ukrainischen Marine abgeschossen wurde.[2] Alle 78 Menschen an Bord kamen dabei ums Leben
