Wahl Ukraine
Re: Wahl Ukraine
Der Cartoon gilt für beide Wahlen, Marionetten sind alle aktiven Ukrainer ..
Was bedeutet es denn, die "Wahlen Ost" anzuerkennen?
Die "Wahl" im Osten hat mit Demokratie nicht viel zu tun, zur Wahl standen nur 2 oder 3 ähnliche Separatisten-Gruppierungen .. selbst die Kommunisten waren wohl nicht zugelassen ...
gleichwohl ist sie als klarer und eindeutiger Volkswille Ost gegen den Kurs Kiews zu werten,
die Menschen in Donezk oder Lugansk hätten zu Hause bleiben können, stattdessen stützten sie die politischen Führer ...
dieser Volkswillen Ost - gegen den einseitigen Kurs Kiews - zeigte sich ebenso deutlich schon bei den Kiew Wahlen selbst,
als sich die Mehrheit Ost der Kiew-Wahl enthielt und der Rest sogar noch die Opposition gewinnen ließ ...
aber der Westen ignoriert diesen Volkswillen ... mit Demokratie haben sie genauso wenig am Hut wie RUS ...
Was bedeutet es denn, die "Wahlen Ost" anzuerkennen?
Die "Wahl" im Osten hat mit Demokratie nicht viel zu tun, zur Wahl standen nur 2 oder 3 ähnliche Separatisten-Gruppierungen .. selbst die Kommunisten waren wohl nicht zugelassen ...
gleichwohl ist sie als klarer und eindeutiger Volkswille Ost gegen den Kurs Kiews zu werten,
die Menschen in Donezk oder Lugansk hätten zu Hause bleiben können, stattdessen stützten sie die politischen Führer ...
dieser Volkswillen Ost - gegen den einseitigen Kurs Kiews - zeigte sich ebenso deutlich schon bei den Kiew Wahlen selbst,
als sich die Mehrheit Ost der Kiew-Wahl enthielt und der Rest sogar noch die Opposition gewinnen ließ ...
aber der Westen ignoriert diesen Volkswillen ... mit Demokratie haben sie genauso wenig am Hut wie RUS ...
Re: Wahl Ukraine
Das die jetzige (bzw. zukünftige) Kiewer Regierungskoalition nicht in allen Wahlkreisen die Wahl gewonnen hat ist doch wohl kein Zeichen dafür, dass die Wahlen in der Ukraine nicht demokratisch waren.
Zumindest bei den rot-grünen und scharz-gelben Regierungskoalitionen gab es in Deutschland immer Regionen oder Bundesländer in denen genau diese Koalitionen eben keine Mehrheit bekommen hätten. Hatten wir deshalb zu diesen Zeiten keine demokratisch gewählten Regierungen?
Schleswig Holstein hat sich zu Zeiten der schwarzgelben Regierung auch nicht mit Waffengewalt unabhängig erklärt, nur weil die Mehrheitsverhältnisse in Berlin nicht "ihrem Willen" entsprachen. Oder Bayern zur Zeit der rot-grünen Bundesregierung.
Und wieso ignoriert der "Westen" diesen Willen der ostukrainischen Gebiete in denen die Wahlergebnisse anders waren? Hast du dich zur Regierungszeit Janukovichs darüber aufgeregt, dass der Willen der Westukraine "ignoriert" wurde?
Das diese paar Wahlkreise im Osten nun im Gesamtergebnis der Ukraine recht wenig ausmachen liegt doch wohl nicht an Kiew sondern zum Teil zumindest daran, dass es den Leute die unter der Terrorherrschaft der DNR und LNR stehen, mit Androhung von Waffengewalt verboten wurde, überhaupt zu wählen. Dafür kann Kiew nun recht wenig.
Und natürlich auch daran, dass sich sowohl Janukovichs Truppe, wie auch Russland in großen anderen Teilen der Ukraine ziemlich unbeliebt gemacht haben, so dass die Mehrheitsverhältnisse zwischen pro-westlich und pro-russisch in der Ukraine mittlerweile noch deutlicher sind als vorher. Und wenn dann ein großer Teil der Ostukraine am Wählöen gehindert wird, ist das eben noch deutlicher. Nur wie gesagt: Dafür kann Kiew nichts. Dort hätte man die Ostteile und sogar die Krim gerne mitwählen lassen.
Diese Wahl also im gleichen Atemzug mit diesem DNR-/LNR-Kaspertheater als undemokratisch zu bezeichnen ist da schon sehr weit hergeholt.
P.S. Kennst du das nette Video, bei dem der Bewaffnete erst den Wahlschein kontrolliert, bevor er eingeworfen wird? Was sagst du zu diesen "Sozialkarten" die nur an Leute ausgeteilt wurde, die gewählt haben? Was ist mit den Lebensmittelverteilungen an der Wahlstelle?
Zumindest bei den rot-grünen und scharz-gelben Regierungskoalitionen gab es in Deutschland immer Regionen oder Bundesländer in denen genau diese Koalitionen eben keine Mehrheit bekommen hätten. Hatten wir deshalb zu diesen Zeiten keine demokratisch gewählten Regierungen?
Schleswig Holstein hat sich zu Zeiten der schwarzgelben Regierung auch nicht mit Waffengewalt unabhängig erklärt, nur weil die Mehrheitsverhältnisse in Berlin nicht "ihrem Willen" entsprachen. Oder Bayern zur Zeit der rot-grünen Bundesregierung.
Und wieso ignoriert der "Westen" diesen Willen der ostukrainischen Gebiete in denen die Wahlergebnisse anders waren? Hast du dich zur Regierungszeit Janukovichs darüber aufgeregt, dass der Willen der Westukraine "ignoriert" wurde?
Das diese paar Wahlkreise im Osten nun im Gesamtergebnis der Ukraine recht wenig ausmachen liegt doch wohl nicht an Kiew sondern zum Teil zumindest daran, dass es den Leute die unter der Terrorherrschaft der DNR und LNR stehen, mit Androhung von Waffengewalt verboten wurde, überhaupt zu wählen. Dafür kann Kiew nun recht wenig.
Und natürlich auch daran, dass sich sowohl Janukovichs Truppe, wie auch Russland in großen anderen Teilen der Ukraine ziemlich unbeliebt gemacht haben, so dass die Mehrheitsverhältnisse zwischen pro-westlich und pro-russisch in der Ukraine mittlerweile noch deutlicher sind als vorher. Und wenn dann ein großer Teil der Ostukraine am Wählöen gehindert wird, ist das eben noch deutlicher. Nur wie gesagt: Dafür kann Kiew nichts. Dort hätte man die Ostteile und sogar die Krim gerne mitwählen lassen.
Diese Wahl also im gleichen Atemzug mit diesem DNR-/LNR-Kaspertheater als undemokratisch zu bezeichnen ist da schon sehr weit hergeholt.
P.S. Kennst du das nette Video, bei dem der Bewaffnete erst den Wahlschein kontrolliert, bevor er eingeworfen wird? Was sagst du zu diesen "Sozialkarten" die nur an Leute ausgeteilt wurde, die gewählt haben? Was ist mit den Lebensmittelverteilungen an der Wahlstelle?
"Each one hopes that if he feeds the crocodile enough, the crocodile will eat him last."
W. Churchill (1940)
W. Churchill (1940)
Re: Wahl Ukraine
Die Kiewer Wahlen selbst waren laut pro-Kiewer Böll-Stiftung nur bedingt frei und demokratisch.
sie zeigten trotz der o.g. Einschüchterungen, Partei-Verbote, Propaganda durch KIEW die Ablehnung Ost, und das nicht nur in einigen Wahlkreisen, sondern eben bspw. auch in Dnipopetrowsk gesamt.
30-40% Wahlbeteiligung, Verbotsverfahren gegen die Kommunisten, Boykott der Wahlen durch die Partei der Regionen und trotzdem noch Sieg der Anti-Kiew-Partei?
Und da greifen die westlichen Schauer-Märchen über die gezwungenen Millionen Wähler in Donezk und Lugansk nun mal wirklich nicht.
Dietrich, stell dich doch nicht dumm, als ob es über einfache Mehrheits-Entscheidungen wie Maut-Einführung oder Steuerpolitik ginge.
Wie ich zeigt etwa Václav Klaus, Tschechischer Staatspräsident 2003-2013, Verständnis für den Wunsch der (West-) Ukrainer, nicht mehr in einer Art zweitem Russischen Staat leben zu wollen, betont allerdings, dass es ein Fehler gewesen sei, die Ukraine auf die eine oder andere Seite zu zwingen. Temporäre, einfache Mehrheiten zwischen der westukrainischen und ostukrainischen Bevölkerungsgruppe rechtfertigten keine grundlegenden, einseitigen Weichenstellungen in einem gespaltenen Land. Die politischen Führer Europas hätten die Situation in der Ukraine unterschätzt und sich nicht bemüht, das Land zu verstehen:
es gibt so etwas wie 2/3, manchmal 3/4 Mehrheiten für grundlegende oder etwa verfassungsändernde Weichenstellungen.
Selbst unter Janukowitsch wurden die Menschen nicht so einseitig regiert wie heute, er musste damals mit der EU verhandeln, sogar über die Assoziation.
Was redest du von Terrorgewalt, die an Wahlen gehindert haben? Die Wahlen in den von Kiew kontrollierten Ost-Gebieten hatten Wahlbeteiligungen von 30-40-45%Diese Wahlen im Zeichen des Krieges können allerdings nur bedingt als frei bezeichnet werden. Niemand kann derzeit in der Ukraine Kandidaten, die nicht im patriotischen Mainstream schwimmen, freie Bewegung und eine freie Kampagne garantieren. Die radikalisierten und zum Teil bewaffneten Teile der ukrainischen Gesellschaft gehen gewaltsam gegen Vertreter anderer Meinungen vor. Diffamierungen als „Agent des Kremls“, „Separatist“, „Kollaborateur“ oder „Vaterlandsverräter“ und darauffolgende Selbstjustiz sind angesichts des fehlenden Vertrauens in die Rechtsorgane an der Tagesordnung.
sie zeigten trotz der o.g. Einschüchterungen, Partei-Verbote, Propaganda durch KIEW die Ablehnung Ost, und das nicht nur in einigen Wahlkreisen, sondern eben bspw. auch in Dnipopetrowsk gesamt.
30-40% Wahlbeteiligung, Verbotsverfahren gegen die Kommunisten, Boykott der Wahlen durch die Partei der Regionen und trotzdem noch Sieg der Anti-Kiew-Partei?
Und da greifen die westlichen Schauer-Märchen über die gezwungenen Millionen Wähler in Donezk und Lugansk nun mal wirklich nicht.
Dietrich, stell dich doch nicht dumm, als ob es über einfache Mehrheits-Entscheidungen wie Maut-Einführung oder Steuerpolitik ginge.
Wie ich zeigt etwa Václav Klaus, Tschechischer Staatspräsident 2003-2013, Verständnis für den Wunsch der (West-) Ukrainer, nicht mehr in einer Art zweitem Russischen Staat leben zu wollen, betont allerdings, dass es ein Fehler gewesen sei, die Ukraine auf die eine oder andere Seite zu zwingen. Temporäre, einfache Mehrheiten zwischen der westukrainischen und ostukrainischen Bevölkerungsgruppe rechtfertigten keine grundlegenden, einseitigen Weichenstellungen in einem gespaltenen Land. Die politischen Führer Europas hätten die Situation in der Ukraine unterschätzt und sich nicht bemüht, das Land zu verstehen:
Gegen den Willen der Menschen könnte man etwa auch Bayern nicht zur Aufgabe enger Beziehungen mit den USA, in eine Zollunion und militärisches Bündnis mit RUS zwingen,"Die Zukunft der Ukraine kann nur in einem erfolgreich umgesetzten Projekt für einen Gesamtstaat liegen, solange dieses für beide Seiten befriedigend ist."
es gibt so etwas wie 2/3, manchmal 3/4 Mehrheiten für grundlegende oder etwa verfassungsändernde Weichenstellungen.
Selbst unter Janukowitsch wurden die Menschen nicht so einseitig regiert wie heute, er musste damals mit der EU verhandeln, sogar über die Assoziation.
-
daveg
-
daveg
Re: Wahl Ukraine
Wer stellt sich hier dumm. Ich meinte natürlich die Wähler in den Gebieten der DNR und LNR die eben bei den ukrainischen Wahlen nicht wählen durften. Das hat mit den "von Kiew kontrollierten Ost-Gebieten" nichts zu tun. Hätten diese Gebiete mitwählen dürfen und vielleicht sogar die Krim, dann gäbe es jetzt eben eine stärkere Opposition in Kiew.Berlino10 hat geschrieben:Was redest du von Terrorgewalt, die an Wahlen gehindert haben? Die Wahlen in den von Kiew kontrollierten Ost-Gebieten hatten Wahlbeteiligungen von 30-40-45%
sie zeigten trotz der o.g. Einschüchterungen, Partei-Verbote, Propaganda durch KIEW die Ablehnung Ost, und das nicht nur in einigen Wahlkreisen, sondern eben bspw. auch in Dnipopetrowsk gesamt.
Immerhin WAREN in der Ukraine auch Parteien auf der Wahlliste, die nicht Pro-Europa sind und nicht nur drei Kandidaten einer Bewegung, die dann auch noch mit Waffen vor dem Wahllokal stehen.
Was natürlich KEIN Problem war, als sich Janukovich auf Druck des Kremls für eine Seite entscheiden musste.....Temporäre, einfache Mehrheiten zwischen der westukrainischen und ostukrainischen Bevölkerungsgruppe rechtfertigten keine grundlegenden, einseitigen Weichenstellungen in einem gespaltenen Land. Die politischen Führer Europas hätten die Situation in der Ukraine unterschätzt und sich nicht bemüht, das Land zu verstehen
"Each one hopes that if he feeds the crocodile enough, the crocodile will eat him last."
W. Churchill (1940)
W. Churchill (1940)
Re: Wahl Ukraine
Es waren mindestens genauso Baroso und der Westen, die die UKR einseitig gezwungen hatten und heute noch zwingen.
Obwohl es für das Land, seine Menschen, seine Wirtschaft und seinen Frieden nötig wäre, sich nicht einseitig festzulegen.
Das ist ja eben das perfide imperialistische Machtspiel des Westens und RUS, dass sie beide auf die UKR sch...
Die Angst vor weiterer Einseitigkeit brachte den Maiden Aufstand genauso wie den Anti-Maidan Aufstand auf der anderen Seite.
Der Westen begeht nun dasselbe Unrecht und Verstöße gegen Demokratie - und lügt und verschweigt und ignoriert den Volkswillen Ost.
Stattdessen werden die Menschen hier belogen, dass der Osten angeblich nur aus Zwang sich gegen Kiews Einseitigkeit ausspricht.
Nur Lemminge glauben, dass der Osten gezwungen werden muss, gegen Kiew zu wählen -
umso lächerlicher da der Rest-Osten das ja sogar bei den Kiew-Wahlen schon tat,
was aber in unserer Propaganda-Presse verschwiegen wird.
Obwohl es für das Land, seine Menschen, seine Wirtschaft und seinen Frieden nötig wäre, sich nicht einseitig festzulegen.
Das ist ja eben das perfide imperialistische Machtspiel des Westens und RUS, dass sie beide auf die UKR sch...
Die Angst vor weiterer Einseitigkeit brachte den Maiden Aufstand genauso wie den Anti-Maidan Aufstand auf der anderen Seite.
Der Westen begeht nun dasselbe Unrecht und Verstöße gegen Demokratie - und lügt und verschweigt und ignoriert den Volkswillen Ost.
Stattdessen werden die Menschen hier belogen, dass der Osten angeblich nur aus Zwang sich gegen Kiews Einseitigkeit ausspricht.
Nur Lemminge glauben, dass der Osten gezwungen werden muss, gegen Kiew zu wählen -
umso lächerlicher da der Rest-Osten das ja sogar bei den Kiew-Wahlen schon tat,
was aber in unserer Propaganda-Presse verschwiegen wird.
Re: Wahl Ukraine
In der Regel gab es ja in der Ukraine eine gewisse Patt-Situation zwischen Ost und West. Das zeigen die Präsidentenwahlen von 2010 und die Parlamentswahlen von 2012.Dietrich hat geschrieben:... die Wähler in den Gebieten der DNR und LNR...Hätten diese Gebiete mitwählen dürfen und vielleicht sogar die Krim, dann gäbe es jetzt eben eine stärkere Opposition in Kiew...
https://ru.wikipedia.org/wiki/%D0%9F%D1 ... %BC%29.png
https://ru.wikipedia.org/wiki/%D0%9F%D0 ... blasts.png
Eine politisch gespaltene, jedoch friedliche Ukraine. Das kann ich auch nach zahlreichen Reisen in die Ukraine so bestätigen.
Im Februar wurden in der Ukraine jedoch politische Verhältnisse gewaltsam verändert. Das Nachrichtenmagazin „Spiegel“ begrüßte am 2.Mai eine „Verjagung des Diktators Janukowitsch durch das Volk“. Mag sein, dass sich die jungen Schreiberlinge an Robin Hood erinnerten, der auf seine Art gegen das Unrecht kämpfte. Mit Demokratie hatte der Umsturz in Kiew bestimmt nichts gemein. Das sehen Leute im Donbass im Osten der Ukraine ähnlich. Und überhaupt schwindet dadurch ihr Vertrauen in die "westliche" Demokratie...
Selbst in der westlichen Presse wurde der von den Ukrainern gewählte Präsident Janukowitsch stets als russlandfreundlich eingestuft. Er hat die Empfehlungen oder von mir aus auch den Druck aus Moskau ernst genommen. Mit seiner Weigerung, das Assoziierungsabkommen mit der EU im vergangenen Jahr zu unterzeichnen hat er eindeutig Wahlbetrug begangen. Das ist nicht strafbar und kommt sogar in DE sehr häufig vor. Die Wähler hätten ihn bei der nächsten Wahl dafür abstrafen können...Dietrich hat geschrieben:[... als sich Janukovich auf Druck des Kremls für eine Seite entscheiden musste.....
Weißt Du eigentlich was „Müll-Lustration“ in der heutigen Ukraine ist?
Politiker, Beamte... die irgendjemandem nicht in den Kram passen, wandern in bereitgestellte Mülltonnen. Diese Szenarien gibt es mittlerweile in vielen Städten. Hier ein Beispiel aus Tscherkassy, 160 km südöstlich von Kiew.
[youtube]g9Niw4ExX5A[/youtube]
«А ещё мир прекрасен потому, что можно путешествовать»
Re: Wahl Ukraine
Gott was bin ich froh das die Polizei hier funktioniert. Die Polizei scheint dort nicht mehr zu existieren oder völlig demoralisiert zu sein. Man sollte solche Bilder viel mehr in der Westpresse zeigen um die Folgen dieser Krise besser zu verstehen.
Re: Wahl Ukraine
Ist eine Chancedaveg hat geschrieben:So richtig lustig finde ich das garnicht mehr. Denn auch wenn mir die Ukraine im Prinzip völlig wurscht sein kann, befürchte ich ein Weiterdrehen der Sanktionsspirale bei Wahlanerkennug seitens Russlands bzw. ein Fortführen der Unterstützung seitens Russlands.Dietrich hat geschrieben:
1. Die Wirtschaftsdaten zeigen das Russland massiv die Eigenproduktion steigert
2. Die Russen haben einmal Chance ohne Schulden zu leben.
3. Die EU wird dadurch verstärkt weiter in die Krise gleiten und hoffentlich mit Stichtag Mai 2015, nachdem die UKIP in Grossbritannien siegt , die EU sich zu dem zurück verwandelt was es einmal war, ein Wirtschaft und Friedensprojekt.
Eine Folge der EU: http://www.youtube.com/channel/UCl-sFuX2hhZWUn3yr69fmxQ
Ich habe interessanten Link gefunden, wird vom der Westpresse überhaupt nicht gezeigt.
http://www.youtube.com/watch?v=NxcSuLJnftA
0:21 Meinungsfreiheit ))))))))))))))))
Gott das erinnert mich alles an die Erzählungen der Nazizeit 1933-1934.


