Na da ist er ja wieder unser Norbert, deine zwischendurch gut gemeinten Krümel haben mich schon stutzig gemacht ...
Norbert hat geschrieben: 07 Mai 2024, 11:28Dezentes Räuspern ... Südossetien, Krim, Donbass ... kann man natürlich auch nett als "erwachendes Selbstbewusstsein Russlands" bezeichnen
Der Frosch im Hals kommt davon, dass du argumentativ gleich mal ein paar Jahre in die Zukunft springst, sonst würde ja deine Argumentation nicht passen ...
Es ging darum, wann die Stimmung kippte ... Und die kippte, als Putin den Ausverkauf Russlands durch Jelzin und seine Oligarchen stoppte und der Westen, insbesondere die Amis, ihr Törtchen wieder zurück aufs Blech legen mussten.

(über 150 vereinnamte Schlüsselstellungen in Politik und Wirtschaft,
- selbst, oder durch verräterische Lakeien)
Schau heute nach UA, läuft nach dem selben Muster ab, das Land und seine Ressourcen sind lange schon aufgeteilt
Hier wurde ja gestern noch geschrieben, unter Schröder wäre die Beziehung optimal gewesen
Ich schrieb "Höhepunkt", gegenüber vorher, nachher! Von Optimal war keine Rede! Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit, wann du argumentativ unsauber wirst ...
Natürlich hat man vieles ignoriert, der günstigen Rohstoffe zuliebe.
Natürlich hat Russland vieles ignoriert, der guten Beziehungen zuliebe und hat den @esten vollkommen übervorteilt ... Doppelstaatler und Mischehen z.B. hatten gewaltige Hoffnungen gehegt ... Der Westen präsentiert sich von Jahr zu Jahr offen wie ein Scheunentor für Russland ...
Selbst die Einverleibung der Krim nahm man ja hin ...
... Die natürlich völlig aus dem NIX geschehen ist, genau wie 2014, genau wie Minsk, genau wie ..., ach egal: Er ist wieder da ...
-ah-