Ich glaube nicht, dass der Mutter mit einem Geldbetrag in irgendeiner Weise weitergeholfen wird. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass sie das Geld sowieso nicht will. Ein Versuch einer Kontaktaufnahme mit einem aufrichtigen und angemessenen Ausdrucks des Mitleids und der Empörung fände ich viel wichtiger. Und wenn die Mutter das wünscht, dann könnte man vielleicht auch über Geld und dessen Verwendung nachdenken.Norbert hat geschrieben: Ich würde hier gern 50 Leute finden, die der Mutter privat je 100 Euro überweisen - ich wäre dabei. (Und danach lancieren wir dann einen Artikel in den Lokalzeitungen, wo sich dieser Typ im Moment aufhält.)
Ich denke, alles was die Mutter aus ganzem Herzen wünscht ist Gerechtigkeit. Und die wird durch Euren (Unseren) Geldeinsatz nicht erreicht.



