Re: Russischer Corona-Impfstoff "Sputnik V"
Verfasst: 17 Sep 2021, 13:17
Russland-Forum des ehemaligen Portals aktuell.ru
https://www.russland-aktuell.net/
Der Artikel trifft die gleiche Einschätzung, die ich hier im Thread schon vor ein paar Monaten abgegeben habe.kamensky hat geschrieben: 17 Sep 2021, 13:17 Btreffend verzoegerter WHO-Zulassung von Sputnik V
https://www.bbc.com/russian/news-58584532
Es fehlt an Erfahrung im GMP-Bereich. Mit erfahrenen GMP-Experten, Medical und und Regulatory-Spezialisten hätte man den Impfstoff sicher schon Ende letzten Jahres oder spätestens in Q1/21 zulassen können.Почему процесс одобрения идет так медленно?
[...]
У России раньше не было опыта выведения на рынок с развитым регулированием (в частности, на рынок Евросоюза) разработанных в стране лекарственных препаратов, поясняет эксперт.
"Логично, что не хватает специалистов, опыта, компетенций, чтобы сразу сделать все правильно", - говорит Ясный.
Выявленные на производстве нарушения могут быть не очень серьезными или чисто документальными, но тем не менее, с точки зрения ВОЗ, это все равно нарушения, полагает эксперт.
"Их можно устранить. Я думаю, что в конце концов можно добиться [одобрения ВОЗ]. Нужно всего лишь следовать руководствам, по которым работают в Евросоюзе", - считает эксперт. Поскольку в России привычки по ним работать нет, возникают такие проблемы, говорит он. По мнению Ясного, для устранения претензий и одобрения вакцины может потребоваться не меньше двух месяцев.
Если выявленные на заводе проблемы связаны с очистными сооружениями и если заявка подавалась только на производственную площадку "Фармстандарт-УфаВИТА", то на устранение претензий ВОЗ может потребоваться около полугода, считает гендиректор лекарственной экосистемы PharmaSpace Герман Иноземцев.
"Производственную линию, особенно в том, что касается очистных сооружений, не так легко переналадить. Если вопросы к этим моментам, то за два-три месяца это не исправить", - считает он.
Frag ma die Mitarbeiter in den Botschaften... die haben "Alle" doppelt und (teilweise) dreifach.
OT
Naja, die Leute bei AstraSeneca scheinen das nicht zu wissen, wenn sie ihren Impfstoff nun wohl auch bei den russischen Dilettanten produzieren lassen!?
Der Impfstoff von AstraZeneca ist bereits zugelassen, so dass nur noch die Produktion unter GMP-Bedingungen durchgeführt werden muss. Der Transfer zu R-Pharm wird bereits seit mehr als einem Jahr vorbereitet, wobei man davon ausgehen kann, dass es sich nahezu um einen 1:1-Produktionstransfer handelt. Das geschieht immer in enger Absprache zwischen den Firmen und man wird davon ausgehen können, dass AstraZeneca darauf achtet, dass hier die gleichen Standards eingehalten werden wie an anderen Produktionsstätten. Ich habe selbst schon ein paar solcher Produkttransfers begleitet.Nikolaus hat geschrieben: 18 Sep 2021, 12:55Naja, die Leute bei AstraSeneca scheinen das nicht zu wissen, wenn sie ihren Impfstoff nun wohl auch bei den russischen Dilettanten produzieren lassen!?![]()
Die denken wohl, dass sie nach dem Brexit nun machen koennen, was sie wollen. Klar, erst mal nicht fuer die Russen, da ist es ja (noch) nicht zugelassen. Na, die EU wird es denen zeigen!![]()
Hm, ich meinte, AstraSeneca sei nicht in Russland zugelassen und Sputnik V bzw. Sputnik Light mehrheitlich nicht im Westen. Aber mittlerweile ist mir das Wurscht, da ich ja schon vor laengerem den hier gepushten BionTech-Impfstoff erhalten habe. Eigentlich wuerde mir nun wohl reichen, in Russland als 3.Impfung Spütnik light zu bekommen. Dann waere ich nicht mehr von den Falken in beiden Laendern abhaengig, die wohl noch einige Zeit nicht nur die Zulassung der jeweiligen Impfstoffe, nein, sogar die Anerkennung der jeweiligen Impfzertifikate sabotieren werden.paramecium hat geschrieben: 18 Sep 2021, 15:29 Der Impfstoff von AstraZeneca ist bereits zugelassen, so dass nur noch die Produktion unter GMP-Bedingungen durchgeführt werden muss.