Habe mir jetzt mal alles zu Gemüte geführt, auch die Kapitel, die hier schon als "Detektiv"-Arbeit beschrieben wurden.
Es mag meinem hohen Alter schuldig sein, aber ich bin eben noch die "alte Schule" gewohnt u. hab' mich auch so erzogen.
Es wäre für mich unmöglich, daß eine Dame den ersten Schritt, von sich zum Mann kommend, unternimmt.
In dieser Angelegenheit hätte ich es folgendermaßen gemacht:
Mir ein Visum besorgt, mein jetziges habe ich von
https://www.visum-russland.org/erfurt/ besorgt, gut, es war mit 450 € extrem teuer, aber ein halbes Jahr gültig.
Dann hätte ich einen Flug gebucht; in Smolensk ein Mittelklassehotel gesucht, gefunden + gebucht und losgeflogen.
In der Hand einen Strauß Blumen, eine Schachtel guter Pralinen + eine Fl. Sekt, dann hätte ich die Dame erwartet, natürlich nicht in ihrer Wohnung. Von einem solchen ersten Treffen hätte ich die Folge-Schritte abhängig gemacht - und das alles ohne fremde telef. Detektiv-Hilfe. Schon nach einem ersten Treffen kann ich in etwa den IQ, sofern vorhanden und einen gewissen Intellekt herausfinden. Auch wären da die Fremdsprachenkenntnisse erkennbar, wenn überhaupt vorhanden.
Ein Hotel ist immer ein neutraler Boden, auf dem ich das Sagen habe.
Und immer halte ich mir die Möglichkeit offen, den Rückzug anzutreten, das ist nicht der Fall, wenn die dame bei mir zu Hause ist u. ich sie nicht mehr los werde. Dazu kommen noch die Verpflichtungen, die aus der gleichnamigen V-Erklärung erwachsen, ganz zu schweigen von evtll kriminellen Handlungen, für die ich als V-Geber zuständig bin.
Sollte mich die Dame zu sich nach Hause einladen, ein Besuch wäre schon gut möglich; auch eine Wohnung kann Aufschlüsse geben.
Rein vorsorglich würde ich schon immer mal eine "Verpflichtungserklärung" [kostet 25 €] besorgen und mitnehmen, kann nie schaden, den Postweg zu umgehen. Zum nächsten Konsulat kann man ja immer noch gemeinsam gehen, wenn man das denn möche.
Wenn die Dame nicht meinen Ansprüchen genügt, würde ich das Hotel wechseln + mir paar Tage Land + Leute auschauen, kann ja nicht schaden, noch paar andere Leute kennenzulernen.
Aber wie gesagt, das ist die "alte Schule", und mit dieser bin ich ganz gut gefahren. Auch war ich immer der aktivere Teil einer Partnerschaft, hat natürlich auch den Vorteil, daß erst einmal finanzielle Forderungen unbegründet sind. Und das Ganze ohne jede detektivische Arbeit, Herumtelefoniererei usw.
In Zeiten OHNE Inet haben wir es ja nur so getan. Aber wie gesagt, es ist die "alte Schule", die heute evtll nicht mehr aktuell ist.