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Re: Passagierflugzeug stürzt in der Ukraine ab
Verfasst: 21 Dez 2015, 12:10
von klaupe
Beide Berichte sind ja nahezu gleichlautend, sagen aber nichts konkret zu der Annahme, dass die Abschussursache durch eine BUK angezweifelt wird.
Dass so ein Bericht und Vorfall Widerspruch herausfordert, ist ja kein Wunder. Die niederländische Kritik betrifft aber total andere Punkte, die sogar für mich teilweise nachvollziehbar sind.
Tatsächlich wurde ja die Cockpit-Mannschaft heftig von schrapnellähnlichen Metallteilen durchlöchert, ebenso der Purser, der sich im vorderen Bereich aufhielt. Vermutlich haben auch noch Andere Personen ähnliche Verletzungen, die nun nicht konkret erwähnt wurden.
Dass solche Schrapnellgeschosse alle Passagiere treffen, wenn der Sprengsatz neben dem Cockpit explodiert, halte ich als Laie für eine ziemlich gewagte Theorie.
Wer hat denn das größte Interesse, dass die Schuld an dem Anschlag in eine bestimmte Richtung abgelenkt wird? Primär kommen die verschleiernden Schuldzuweisungen und abwegige Interpretationen immer aus der gleichen Ecke. Das macht mich stutzig.
Re: Passagierflugzeug stürzt in der Ukraine ab
Verfasst: 30 Jan 2016, 22:59
von Haya
Moin Moin,
Auch Russland zweifelt (berechtigterweise) den Bericht an:
http://de.sputniknews.com/panorama/2016 ... n-buk.html
Gruß
Haya
Re: Passagierflugzeug stürzt in der Ukraine ab
Verfasst: 10 Feb 2016, 17:01
von Haya
Moin Moin,
Machen Wir mal weiter bei den Amateuren aus den Niederlanden!
Nächster Widerspruch bzw. Manipulation
Roter Kasten sind die Sekundärradardaten (andere hat die Luftüberwachung angeblich nicht), die die ukrainische Luftraumüberwachung bereitgestellt hat. Die projizierte Route endet laut der Auswertung um 13:24:56Uhr. 6:24Min später sagt der Fluglotse hingegen, dass er die projizierte Boeing
immer noch sieht.
Wie kann er etwas sehen, was laut den bereitgestellten Radardaten nicht mehr zu sehen sein sollte?
Hier gibt es nur folgende Schlussfolgerungen:
a) Die bereitgestellten Radardaten sind gefälscht, so dass die projizierte Route bis min 13:31:20Uhr angezeigt wurde.
b) Die Funkgespräche sind gefälscht, da die Aussage niemals stimmen kann, wenn doch die projizierte Route bereits mehr als 6 Minuten nicht mehr zu sehen ist und eine solche Information eine Lüge gegenüber dem Kollegen aus Russland wäre.
c) Beides ist Fake
Gruß
Haya
Re: Passagierflugzeug stürzt in der Ukraine ab
Verfasst: 11 Feb 2016, 12:32
von lausi
Haya hat geschrieben:
Hier gibt es nur folgende Schlussfolgerungen:
Der SBU hat schlampig gearbeitet. Inkompetenz, Zeitmangel...
Re: Passagierflugzeug stürzt in der Ukraine ab
Verfasst: 12 Feb 2016, 23:34
von Haya
lausi hat geschrieben:Haya hat geschrieben:
Hier gibt es nur folgende Schlussfolgerungen:
Der SBU hat schlampig gearbeitet. Inkompetenz, Zeitmangel...
Inkompetenz kann doch nicht sein, denn erst am 04.06.2014 (6 Wochen vor MH17) wurde doch der alte durch den
neueren Chef der Flugaufsichtsbehörde "ersetzt"
https://www.youtube.com/watch?v=KgusWZ-6NcE
Das niederländische Wochenmagazin „Elsevier“ veröffentlichte einen Artikel, der die ukrainischen Behörden bei einer Lüge ertappt. Es geht um die Untersuchung der Ursachen des Absturzes der malaysischen Boeing über dem Donbass im Juli 2014. Es stellte sich heraus, dass die niederländische Seite, die für Aufklärung des Sachverhalts der Tragödie zuständig ist, in der Tat keine Daten vom Radar angefordert hat, denn es gab diese einfach nicht. Kiew sagte die ganze Zeit das Gegenteil. Es gibt noch andere Widersprüche.
http://de.news-front.info/2016/02/08/ni ... erwickelt/
Gruß
Haya
Re: Passagierflugzeug stürzt in der Ukraine ab
Verfasst: 13 Feb 2016, 02:25
von lausi
Haya hat geschrieben:lausi hat geschrieben:Haya hat geschrieben:
Hier gibt es nur folgende Schlussfolgerungen:
Der SBU hat schlampig gearbeitet. Inkompetenz, Zeitmangel...
Inkompetenz kann doch nicht sein, denn erst am 04.06.2014 (6 Wochen vor MH17) wurde doch der alte durch den
neueren Chef der Flugaufsichtsbehörde "ersetzt"
https://www.youtube.com/watch?v=KgusWZ-6NcE
Und Hilfe vom
großen Bruder war auch da...
Endlich mal eine Gelegenheit, die
alten Pläne rauszuholen:
Detailliert wird im Northwoods-Dokument geschildert, wie ein Vorfall inszeniert werden könnte, der weltweit den Eindruck vermittelt, ein kubanisches Flugzeug habe eine zivile amerikanische Chartermaschine abgeschossen.
http://www.heise.de/tp/artikel/15/15933/1.html
Re: Passagierflugzeug stürzt in der Ukraine ab
Verfasst: 18 Feb 2016, 15:38
von lausi
“CTIVD (Leiter der Geheimdienste) bestätigt: Laut den Ermittlungen hatte nur die Ukraine am 17. Juli im Osten des Landes ein funktionierendes BUK-System.”
Es mag ja sein, dass der Chef des niederländischen Geheimdiensts, der den Fall seit 18 Monaten untersucht, sich irrt (oder von Putin gekauft ist!) , schließlich hatten Spiegel & Co. mit Recherchen von Top-Phostoshoppern wie Bellingcat und den Konjunktiv-Dokumentaristen von CorrecT!V das Gegenteil “bewiesen”. Aber ehe man nachfragt oder gar recherchiert – und dann möglicherweise die gesamte Berichterstattung in die Tonne treten müsste – verschwindet halt die unpassende Information im Erinnerungsloch. Lückenpresse at work.
http://www.broeckers.com/2016/02/17/mh- ... uk-system/
Re: Passagierflugzeug stürzt in der Ukraine ab
Verfasst: 18 Feb 2016, 16:21
von Dietrich
Man ist das lächerlich, was ihr hier treibt.
Da ist
jemand der täglich dutzende Twitter zum Thema MH17 absetzt. Und derjenige soll am 22.01. DEN ENTSCHEIDENEN Kommentar abgesetzt haben, den jetzt 4 Wochen später ein anderer entdeckt und damit den Fall löst?
Und der liebe Pieter der sich intensiv tagtäglich mit MH17 beschäftigt hat gar nicht bemerkt, welchen Hammerkommentar er da am 22.01. abgegeben hat und das der Fall damit doch eigentlich eindeutig gelöst ist?
Wer soll so einen Mist eigentlich glauben?
Re: Passagierflugzeug stürzt in der Ukraine ab
Verfasst: 18 Feb 2016, 22:43
von lausi
Dietrich hat geschrieben:Man ist das lächerlich, was ihr hier treibt.
Da ist
jemand der täglich dutzende Twitter zum Thema MH17 absetzt. Und derjenige soll am 22.01. DEN ENTSCHEIDENEN Kommentar abgesetzt haben, den jetzt 4 Wochen später ein anderer entdeckt und damit den Fall löst?
Und der liebe Pieter der sich intensiv tagtäglich mit MH17 beschäftigt hat gar nicht bemerkt, welchen Hammerkommentar er da am 22.01. abgegeben hat und das der Fall damit doch eigentlich eindeutig gelöst ist?
Wer soll so einen Mist eigentlich glauben?
Wird er deshalb unglaubwürdig??? Wär ja schön, wenn du etwas zur Sache beitragen könntest, z.B. warum die Ukraine/USA immer noch nicht die Radardaten rausrücken...
Wiedermal typische Dietrich/Gunnar-Mainstream-Propaganda: Wenn die Nachricht nicht passt, wird versucht, den
Überbringer auf der persönlichen Schiene unglaubwürdig zu machen, anstatt sich auf der Sachebene mit der Nachricht auseinanderzusetzen... naja, wie auch...
Alle Spuren, die der SBU und seine Anstifter gelegt haben, haben sich als Fakes herausgestellt...
Re: Passagierflugzeug stürzt in der Ukraine ab
Verfasst: 19 Feb 2016, 01:53
von Dietrich
WO habe ich den Überbringer angezweifelt?
Und was das betrifft:
Sagt langsam "bellingcat" und fasst euch an die eigene Nase.
Also zum Inhalt würde ich ja gerne mehr sagen. Aber wohl weder ich noch derjenige, der diesen entscheidenden, die Sache endgültig aufklärenden Tweet von vor 4 Wochen beim CDA-Abgeordneten Omtzigt "entdeckt" hat, kann wahrscheinlich genug holländisch, um sich die timeline wenigstens des 22.01. soweit zu übersetzen, dass man ein Verständnis davon hat. in welchem Zusammenhang dieses Zitat genau gefallen ist. Wer genau der "“CTIVD (Leiter der Geheimdienste)" ist und was er genau in welchem Zusammenhang gesagt hat.
Zumindest wurde dieser Zusammenhang weder bei "remembers.tv" noch bei "broecker.com" dargestellt oder berücksichtigt.
Die Auflösung der ganzen Sache wird es aber schon deshalb nicht sein, weil nämlich sonst Pieter Omtzigt diesen mit SIcherheit immer und immer wieder in den Mittelpunkt gestellt hätte. Denn wie ich bereits schrieb (und das war nicht als Kritik an Pieter Omtzigt gedacht!) beschäftigt er sich recht intensiv mit MH17.
Deshalb ist es sehr unwahrscheinlich, dass ihm die Brisanz seiner eigenen Aussage entgangen ist, als er seinen Tweet am 22.01. absetzte.