Kriegstreiber auf Separatistenseite
Verfasst: 14 Feb 2015, 19:31
Auch wenn es nur eine Einzelstimme ist,
Andrej Purgin (42) gründete 2005 die prorussische Organisation „Donezker Republik“. Die (damals marginale) Gruppe forderte einen Autonomiestatus für die Ostukraine und Russisch als Staatssprache. Ihr Logo, der zweiköpfige Adler vor schwarz-blau-rotem Grund, ist heute Flagge der separatistischen „Volksrepublik Donezk“. Purgin wurde in Donezk geboren und war als Unternehmer tätig. Er wurde in den (international nicht anerkannten) Wahlen am 2. 11. zum „DNR“-Parlamentsvorsitzenden gewählt. Purgin befindet sich auf der Sanktionsliste von EU und den USA.
Die Presse - Interview Dez 2014
Leider liest man ja auch heute noch von Angriffen einzelner Separatisten-Gruppen, die sich wohl nicht mit den Minsker Vereinbarungen zufrieden geben. Man muss also nicht nur vor dem Rechten Sektor, Asow, Jazenjuk & Co. Angst haben - bei den Separatisten gibt es ebenso radikale, nationalistische Scharfmacher ... die den Frieden bekämpfen und Krieg wollen.
Andrej Purgin (42) gründete 2005 die prorussische Organisation „Donezker Republik“. Die (damals marginale) Gruppe forderte einen Autonomiestatus für die Ostukraine und Russisch als Staatssprache. Ihr Logo, der zweiköpfige Adler vor schwarz-blau-rotem Grund, ist heute Flagge der separatistischen „Volksrepublik Donezk“. Purgin wurde in Donezk geboren und war als Unternehmer tätig. Er wurde in den (international nicht anerkannten) Wahlen am 2. 11. zum „DNR“-Parlamentsvorsitzenden gewählt. Purgin befindet sich auf der Sanktionsliste von EU und den USA.
Die Presse - Interview Dez 2014
Da bekomme ich das Kotzen .... Millionen Flüchtlinge, Zehntausende Tote ... zerstörte Heimat und dieser separatistische Verbrecher freut sich, dass er seinen Russischen Nationalismus ausleben darf ... "die Früchte ernten.." ... wo alles um ihn herum verbrennt .. und stirbt ... solche Arschlöcher zerstören den ehemals blühenden Donbass mit ... Hauptsache der gehört zu RUS ... auch wenn nur noch Wüste, Staub und Asche übrig bleibt.Als Sie vor 2005 die prorussische Organisation „Donezker Republik“ gründeten, hätten Sie gedacht, dass die Republik einmal Wirklichkeit wird?
Andrej Purgin: Natürlich nicht. Aber wie man so schön sagt: Politiker überschätzen meistens ihren Einfluss in der Gegenwart, aber unterschätzen ihren Einfluss in der Zukunft. Heute können wir die Früchte unserer Arbeit ernten.
Er bestätigt damit wohl Waffenlieferungen des Kreml, ... was auch meine Vermutung war ... dass Moskau die Separatisten soweit aufrüstet, dass sie nicht verlieren, niedergeschlagen werden können ... um noch verhandeln zu können.Russland ließ uns Hilfe zukommen, als wir beinahe ausgelöscht worden waren.
Leider liest man ja auch heute noch von Angriffen einzelner Separatisten-Gruppen, die sich wohl nicht mit den Minsker Vereinbarungen zufrieden geben. Man muss also nicht nur vor dem Rechten Sektor, Asow, Jazenjuk & Co. Angst haben - bei den Separatisten gibt es ebenso radikale, nationalistische Scharfmacher ... die den Frieden bekämpfen und Krieg wollen.
Was ein kranker Scheiss .. da mache ich mich mit meiner deutsch-russisch-ukrainischen Familie also auch schuldig am Ethnozid?Was passiert gerade im Donnbas?
Eine Volksbefreiungsbewegung. Seit Jahren vernichtet die Ukraine die Russen als Volk. Von den 17 Millionen Russen, die es 1991 noch gab, bezeichneten sich 2013 nur noch vier bis fünf Millionen als Russen. Russische Omas und Opas haben plötzlich ukrainische Enkelkinder: Das ist ein Ethnozid. Wir sind Teil der russischen Welt.