Säge nicht an dem Ast auf dem du sitzt
Verfasst: 20 Feb 2025, 00:10
Trotz der von Berbock versprochenen 700.000.000.000 Euro Ukraine Hilfe, haette Selenski nicht gleich die Kettensaege anreissen sollen.


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-ah-[...] möglicherweise sehr gute Nachrichten. Es könnte das Ende eines Krieges bedeuten, in dem bislang eine Million Ukrainer getötet oder schwer verletzt wurden. Der Krieg hätte durch Verhandlungen im März 2022 beendet werden können und so das Leben Hunderttausender Ukrainer gerettet werden können. Ich habe dazu aufgerufen. Die Ukrainer verließen den Verhandlungstisch, weil die Briten und Amerikaner es ihnen sagten. Es ist so tragisch, und jeder wird es verstehen, weil Historiker alles sehr deutlich erklären werden.
Präsident Trump ist sich darüber im Klaren – was frühere Präsidenten leider nicht verstanden haben –, dass die US-Provokationen aufhören müssen, wenn dieser Krieg ein Ende haben und wenn das Sterben aufhören soll. Das ist der Punkt.
Ich denke, es ist auch für alle wichtig zu verstehen, dass Selenskyj am 5. Oktober 2022 jegliche Verhandlungen ausgeschlossen hat. Er erklärte sie für illegal. Die ukrainische Regierung hat leider wirklich unklug gehandelt. Ich habe viele, viele Male versucht, es ihnen zu erklären. Sie weigerten sich zu verhandeln. Sie haben sie bis heute ausgeschlossen. Für sie ist es eine Tragödie.
Nun sagen sie: Wir wollen uns an den Verhandlungstisch setzen. Vorher hieß es: Wir wollen keine Verhandlungen.
Dazu muss man doch nur mal auf den Korruptionsindex schauenwilli hat geschrieben: 21 Feb 2025, 15:59 Tja, die Ukraine, dieses reiche Land! Die Kornkammer! Die Kornkammer, die mit dem Hunger in Afrika zur Waffe wurde, von den Russen geschändet. Die Ukraine, so reich an Bodenschätzen! Kohle, Gas, Öl alles reichlich vorhanden, - verstehe gar nicht warum sie Gas aus den Pipelines hätten klauen sollen, haben doch selber davon im Überfluss. Also wieder nur Russenpropaganda. Und jetzt auch noch Litium und Seltene Erden...
Komisch, dass dieses reiche Land in all den Jahrzehnten, nachdem man das Joch der Sowjets abgeschüttelt hatte, trotzdem keinen Fuss auf den Boden gekriegt hat.
Weil Menschen halt Menschen sind gibt es im öffentlichen Dienst (aber auch in der Industrie) diese Regelungen. Sonst fängt nämlich die Diskussion an warum Paul, dessen Mutter immer Blumen schenkt, die besseren mündlichen Noten hat als Max, dessen Mutter das nicht tut oder nur einen viel kleineren Strauß schenkt.Wladimir30 hat geschrieben: 22 Feb 2025, 10:30 Ist mir auch nicht ganz verständlich, warum Blumen an Lehrerinnen Korruption sein soll. Ist ne harte, blöde Arbeit, die sie verrichten, wenigstens einmal, oder sogar 2x im Jahr ihnen als kleines Dankeschön Blumen zu schenken empfinde ich als nette Geste.
Die Antwort paramecium's ist die qualitativ beste Antwort zu diesem Thema.paramecium hat geschrieben:Weil Menschen halt Menschen sind gibt es im öffentlichen Dienst (aber auch in der Industrie) diese Regelungen. Sonst fängt nämlich die Diskussion an warum Paul, dessen Mutter immer Blumen schenkt, die besseren mündlichen Noten hat als Max, dessen Mutter das nicht tut oder nur einen viel kleineren Strauß schenkt.Wladimir30 hat geschrieben:Ist mir auch nicht ganz verständlich, warum Blumen an Lehrerinnen Korruption sein soll. Ist ne harte, blöde Arbeit, die sie verrichten, wenigstens einmal, oder sogar 2x im Jahr ihnen als kleines Dankeschön Blumen zu schenken empfinde ich als nette Geste.![]()
Wenn man das im Klassenverband organisiert und macht wird sich niemand beschweren. So haben wir das dieses Jahr zum Geburtstag der Klassenlehrerin meiner Tochter getan.
Selbstverständlich. Wie auch sonst. Wo soll die Lehrerin auch mit 25 oder mehr Sträußen hin.paramecium hat geschrieben: 22 Feb 2025, 11:59
Wenn man das im Klassenverband organisiert und macht wird sich niemand beschweren.