Einen Aha-Effekt hätte St.Germain erzielt gehabt wenn er die Esten auf Reval angesprochen hätte und auf die Blumenstrasse und CoSt. Germain hat geschrieben:Tallin,Axel Henrich hat geschrieben:In Tallin fand ich das bei Treffen, oder auch in Gaststaetten, wenn du dich als Deutscher zu erkennen gibst, sehr befremdlich, wenn Sie dir unbedingt Ihre Begeisterung ueber die damalige Zeit mitteilen und dir das Deustchlandlied singen ...Jurij hat geschrieben:Es gibt mehrere Ursachen. Manche sind Nachkommen von Nazi-Kollaborateuren.
gut das könnte ich noch verstehen,
waren die Menschen dort doch jahrzehntelang dem russischen Kommunismus unterjocht.
Die Denkweise dort ist noch von der Hanse geprägt,
also Handel und Freiheit und nicht wie im Kaukasus, jahrhunderte lange Unterjochung.
Das ist es was mir schwer verständlich ist!
St. Germain
Die Denkweise ist dort nicht von der Hanse geprägt, das prägte die Deutsche Oberschicht die es seit 1941 nicht mehr gab. Die Estnische Staatenidee aus dem 19 Jahrhundert ist der heutige politische-genetische Code der von Napoleon und seinen Franzosen Anfang des 19 Jahrhunderts übertragen wurde. Estnische Sprache, ihre baltischen Wurzeln und starken Bezug zu den Finnen vereint die Esten in ihrem verständlichen und nachvollziehenden Wunsch nicht besetzt und bestimmt zu werden. Hier ist, wie auch in anderen Ländern die "Kneipe" immer ein ganz falsche r Ort für so Gespräche. Übrigens sind die Esten auch keine Nazis, auch nicht die Kerle die in der SS kämpften, die waren in der SS um gegen die UdSSR zu kämpfen, genau wie sie 1918-1921 mit der Ente gegen sie gekämpft hat, übrigens auch gegen die Deutschen, die im Slang auch Kreuzritter genannt wurden.
So ist es mit den Vorurteilen im Baltikum, jede zwei Jahrzehnte gibts ne neue Musik.


