Schnell ist die Obergrenze bei 1-2 Leutchen leider nicht erreicht....ist glaube 500trub gewesen, oder? Alles was wir and Gehältern und Prämien an uns auszahlen, wird also 47% versteuert. Wir bekommen aber bei guten Prämienzahlungen dafür dann deutlichen Rabatt am Ende des Quartals bei unserer 6% Regelung fürs eingenommene Geld!Norbert hat geschrieben:Ärgerlich ist halt, dass man auf die Summe 34 % Pensionsfond (bis zu einer schnell erreichten Obergrenze) sowie 13 % Lohnsteuer (generell) zahlen muss!
Super geschrieben, Norbert! Wir hattens ein wenig einfacher, da ich als "Eingeheirateter" wohl keiner Quote unterlag. Bei uns dauerte es komplett ca. 2 Monate, wenn ich mich recht erinnere. Einreisevisum usw. brauchte ich ja auch nichtmehr, da ich mit RVP schon im Lande war.Norbert hat geschrieben:Nun, zuerst beantragt die Firma eine Genehmigung, Ausländer anstellen zu dürfen. Dafür muss sie nachweisen, dass sie zuvor passende Russen gesucht aber nicht gefunden hat. Diese formelle Suche (bei der man natürlich nie jemanden findet) dauert etwa 2 Monate. Der Antrag etwa 3 Monate, wobei dabei diverse Quoten pro Branche und pro Herkunftsland gelten. Vielfach sind die Quoten hoffnungslos ausgelastet und man hat frühestens im nächsten oder übernächsten Kalenderjahr eine Chance. Hat man die Einstellungsgenehmigung, kann man die Arbeitsgenehmigung für den konkreten Ausländer beantragen. Dauert wieder 2 Monate. Dann beantragt man darauf basierend die Einladung, noch einmal 1 bis 3 Monate. Dann schickt man die nach Deutschland und beantragt das Einreisevisum. 1 Monate. Und das muss man dann vor Ort nur noch in ein Jahresvisum umwandeln lassen.
Den Tip mit der externen Buha kann ich nur bestätigen. Wir haben auch Jemanden dafür, der täglich mit sowas konfrontiert ist, somit muss man sich da nicht den Kopf drüber zerbrechen



