Ab heute veröffentliche ich meine Reiseberichte nach Kaliningrad . Nur hier in diesem Forum, exklusiv.
Ich hoffe das einige unbekannte Leser diese Aufzeichnungen aufbewahren. Nach und nach gibt es also ein neues Kapitel, bis alles was ich geschrieben habe hier stehen wird. Viel Spaß beim lesen. ------ Grüße von boldy
Der ‘Melba Apfel
Am 13.08.99, traf ich meine Schwester am Harburger Sand, Sie lieh mir etwas Geld. Wir tranken noch ruhig einen Kaffee zusammen, meine Schwester fuhr zur Arbeit nach Hamburg rüber und ich ging auf den gerade beginnenden Wochenmarkt einkaufen. Es wurde 7°° Uhr, nach Einkauf diverser Lebensmittel, wie Brot und Brötchen, Fleisch und Wurst, Käse, Gemüse und Kartoffeln, kontrollierte ich erst einmal mein Geld und zögerte weitere Dinge einzukaufen. Das geliehene Geld sollte ja noch eine Weile halten. Bloß nicht zu viel ausgeben. Aber der Mensch braucht halt so einiges zum Leben. So stand ich dann etwas zögerlich rum, schaute noch mal so von Stand zu Stand. Fehlt noch was? Ich wollte schon den Markt verlassen, doch ich blieb nachdenklich bei einem Obststand stehen. Meine Augen blieben an einer Obstsorte haften, verlockende frische neue Äpfel. Je länger ich diese Sorte anschaute, um so vertrauter war Sie mir mit einemmal. Der ältere Verkäufer, Selbsterzeuger, ganz bestimmt, fragte schon mal ob ich etwas kaufen wollte, aber ich entgegnete ich schau erst mal, weiß noch nicht. Ja diese Apfelsorte, wie hieß sie noch gleich, richtig das sind ‘Melba‘Diese Sorte dort, das sind doch ‘Melba‘Äpfel, fragte ich den Bauern. Der schaute etwas irritiert und meinte dann, ich müßte ja eine Menge von Äpfeln verstehen, wenn ich diese Sorte kennen würde. So kamen wir heute Morgen etwas ins Gespräch, ich war ca. 15 Minuten der einzige Kunde, und es gibt eben solche Menschen wie diesen Bauer, da fällt es heute Morgen leicht ein bißchen zu klönen.
Ja kurz spontan einige Erinnerungen, ja ich komme gebürtig selber von einem Obsthof, diese Apfelsorte hatten wir auch gehabt. Sind ja Apfelbäume die nur alle zwei Jahre Früchte tragen. So zählte ich ihm einige Dinge aus vergangenen Jahren. Einfach, der Bauer hatte so eine direkte vertrauliche Art an sich. Nein diese Melba Sorte gibt es heute nicht mehr, als Sorte ja, Aber, weil Sie nur alle zwei Jahre Früchte trug, wurde Sie gekreuzt mit einer anderen Obstsorte, im Aussehen und Geschmack der Alten sehr ähnlich, aber dafür gibt es davon jetzt jedes Jahr Äpfel, und eben nicht alle zwei Jahre. Richtig, es gab bei uns zu Hause vor Jahren eben auch nur alle zwei Jahre Melba. Aber ich glaube wir hatten unter ca. 20 Bäumen einen Baum der in dem Jahr Äpfel trug, wenn die anderen ruhten. Und um diese wenigen Früchte gab es dann in unsere Familie immer einen kleinen Kampf, denn nichts ging über diesen Geschmack dieser Apfelsorte, vor allen Dingen weil, Sie auch mit einer der Ersten war im Jahr, schon Anfang bis Mitte August wunderbar reif. Wir waren gerade bei dem Thema Zwangsversteigerung und das allgemeine Höfesterben, als mich der Bauer fragte ob denn keiner von meinen Geschwistern eigentlich den Hof hätte weiterführen wollen, und wer war denn derjenige, der das auch hätte tun können. Und ich sagte noch ich wär’s gewesen, mit Teilausbildung im gärtnerischen und Landschaftsgärtnerischen Bereich, und dann studierte ich eben was anderes. Eben wollte ich noch etwas erzählen, da kommt ein anderer Kunde, und dann noch einer, ich nahm meine `Melba` Äpfel, sagte tschüs und verließ den Wochenmarkt, zurück in meine Wohnung. Ich habe tatsächlich eine gärtnerische und Landschaftsgärtnerische Ausbildung. Nach Beendigung meiner Realschulzeit, mit Abschluß der Mittleren Reife, sollte ich unbedingt eine gärtnerische Ausbildung beginnen, und mehr unter Zwang begann ich auch damit in einer fürchterlichen Gärtnerei in Schleswig- Holstein, bei Neumünster. Ich haßte das dort alles vom ersten Tag an. Zum Glück währte es nicht lange, ich traf ähnlich Frustrierte auf der Berufsschule in Neumünster und wir beschlossen gemeinsam diese Situation möglichst schnell zu verändern. Wir brachen diese Lehrzeit nach ca. 4 Monaten ab, und trafen uns einige Zeit wieder auf einer Fachoberschule für Landschaftgestaltung in Hamburg, die 1970 gerade neu gegründet wurde. Nach 2 Jahren konnte ich diese Fachschule mit Bestandenem Fachabitur verlassen, und mein Weg war etwas offener, ich konnte studieren. Aber was bloß?
1972 machte ich erst einmal ein Jahr Praktikum bei einem Architekten. Und, die Frage war immer noch offen, was sollte ich studieren? Ab 1968, ungefähr, entdeckte ich bei mir eine immer steigendere Leidenschaft mich künstlerisch zu betätigen. Und irgend jemand riet mir dazu es zu versuchen, Kunst zu studieren. Im Frühjahr 1973 bewarb ich mich sowohl in Berlin für ein Studium für Architektur, und ebenfalls schickte ich meine Bewerbung ab für ein Studium der Künste, am Lerchenfeld in Hamburg. Nun hieß es abwarten. Ich bekam dann auch eine Absage aus Berlin, aber eben auch die Zusage vom Lerchenfeld. Ich konnte Freie Kunst studieren. Wahnsinn!!
Erfreut waren meine Eltern darüber gar nicht. Das besserte sich erst Jahr später, aber ich glaube die Enttäuschung darüber das ich nicht Gärtner werden wollte, blieb bei meinen Eltern auch danach weiter bestehen. Es war wohl auch die Zeit, insgesamt Ende der 60 ziger, alle aus meinem Bekanntenkreis, konnten die alten Strukturen dieser Elternhäuser nicht mehr ertragen, also Aufbruch und bloß schnell weg dort. Und während meines Studiums in Hamburg, lebte ich dort auch die meiste Zeit in Künstlerwohngemeinschaften oder sonst wo. Auch wenn Stelle und das Elternhaus nicht weit entfernt lag, war es doch auch wieder eben sehr weit entfernt. Meine beiden Schwestern zogen auch fast zeitgleich zu Freunden, und mein Bruder einige Jahre später nach Berlin, wo er dann ganz lange studierte. Ja das war auf jeden Fall die richtige Entscheidung gewesen, raus aus diesem Dorf, sich erst einmal entfernen, neue Wege finden. Wie es aber manchmal im Leben so kommt, es gab auch für mich dann auch einen bestimmten Grund 1982 wieder auf das Elterliche Grundstück zurückzukehren. Die Möglichkeit nach Beendigung meines Kunststudiums, ein insgesamt ca. 200 qm großes Wohnatelier sich ausbauen zu können, dort zu Leben und künstlerisch tätig zu werden, ja die Verlockung war groß und mächtig, und wurde umgesetzt, und im Oktober 1982 hatte ich nach 6 Monaten Bautätigkeiten ein wunderbares Atelier mit Ausblick in die Landschaft, direkt am Feld, mit Blick auf Wald und Flur, begrenzt durch eine Reihe großer schöner Melba – Apfelbäume, und die ersten Äpfel leuchteten in der Sonne, direkt vor meinem großen Atelierfenster, zum Greifen nahe, wunderbare Verlockung, die oft so endete, das ich meine Terrassentür öffnete, mich durch hohes Gras kämpfte, und dann am Großen Tisch, der direkt vor meinem wirklich großen Atelierfenster stand, also wurde erst einmal der erste Melba des Jahres genüßlich geschlachtet, Verschlungen, weggeputzt. Die ersten Melba waren eigentlich immer frisch, knackig und vor allen Dingen von einer nicht so starken Säure, einfach eine perfekte frühe Sorte. Bis in den September hinein einfach ein Genuß Ja als ich heute morgen von diesem Wochenmarkt fort war, konnte ich mich wieder ganz deutlich und ganz genau an viele Kleinigkeiten meines Lebens dort in Stelle erinnern. Also geht man mit dem Apfel `Melba` ein bißchen in den vergangenen Jahren spazieren, und eigenartiger Weise, mit nicht so hängenden Ohrläppchen, so düsteren Gedanken, sondern mit einem angenehmen Gefühl und eben auch mit dem richtigen Zeitabstand, denn dort in den Jahren zwischen 1982 und 1990, da gab es nun nicht nur schöne Tage, sondern solche Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit, unbegreiflicher Wahnsinn in meiner direkten Umgebung. Ich glaube, das muß 1989 gewesen sein, das ich das letzte mal einen Melba aß. Diese Apfelsorte birgt für mich noch einige andere Geheimnisse. Gerade diese Apfelsorte war es, wo ich ein sehr starkes Gefühl bekam, in die Vergangenheit einzutauchen, eine Verbindung herzustellen, zu einem anderen Obstgarten im ehemaligen Ostpreußen, in Königsberg. Die Farbe, der Geruch und der Geschmack dieses Apfels schaffen Vertrautheit, ein angenehmes Gefühl, um Zugang zu finden zu dem schweren Wort: Ich habe meine Heimat verloren.
Einige Tage vorher, kam ich gerade von einer Reise zurück. Ich war in Rußland, in Kaliningrad, ehemals Königsberg und hatte gar kein Geld mehr. Also, deshalb mein Treffen mit meiner Schwester heute morgen.
Dort im heutigen Kaliningrad im ehemaligen Juditten in der Waldstraße 25, steht noch das alte Haus, nicht zerstört im Krieg. Dort wurde mein Vater geboren, dort lebte mein Opa, Oma und meine Tante. Und zu diesem Haus gehörte auch ein teilweise noch bestehender Obstgarten, mit ganz besonderen Obstsorten, die mein Opa alle selber veredelt hatte, und sich eben mit solchen besonderen Sorten in Königsberg Liebhaber schuf. Denn dieses Obst wurde damals auch schon direkt am Haus verkauft. Gleiches Vorleben damals in Königsberg vor dem 2. Weltkrieg, mein Vater brachte also den Obstanbau in Stelle aus seiner Familie mit. Die Sorte `Melba` wurde bei uns in Stelle als erster Frühapfel wirklich gerne von Liebhabern gekauft. Die Informationen über meinem Opa erhielt ich durch eine noch lebende Cousine, die das tägliche Leben der Familie Stein dort in Ostpreußen kannte. Ich lernte Sie kennen durch eine Familienforschung 1996. Das schöne war eigentlich, alles was mir diese Frau erzählte, konnte ich nach meiner ersten Fahrt im Mai 1996 in Kaliningrad, wiederfinden. Das alte noch vorhandenes Haus im Vorort Juditten von Königsberg das Grundstück, die alten Gartenzäune, alter Baumbestand, alles scheint irgendwie stehen geblieben zu sein, man schaut in ein Spiegelbild der Vergangenheit. Bevor ich über mein Anliegen, meine Familienforschung, berichte, erst einmal ein kleiner Rückblick.
Meine Mutter, Elisabeth geb. Martens aus Stelle, heiratete 1950 meinen Vater Georg Wilhelm Stein. Sie lernten sich in Hermannsburg kennen, mein Vater als Kriegsflüchtling und meine Mutter als Erbin eines großen Bauernhofes in Stelle. Ein schöner alter Hof, der leider 1963 verkauft wurde. Unser altes Strohdachhaus wurde abgerissen, unsere Eltern mußten unbedingt einen neuen Obsthof gründen, an anderer Stelle im Ort. Denn das gesamte alte Hofgrundstück wurde an die Evangelische Kirche verkauft. Heute befindet sich dort das Pfarrhaus und ein gemeinnütziges Gemeindezentrum. Unbedingt ein neues Haus, als sogenannter Aussiedlungshof, mit einem zweiten Gebäude neben unserem neuen Elternhaus, eine 360qm große Industriehalle, als Obstlager konzipiert. Dieses Obstlager wurde dann nach 1982 teilweise mein Künstleratelier.
1965 wurde unsere bäuerliche Landwirtschaft umgestellt auf einen Obstanbaubetrieb. Neben Äpfeln, die Haupteinnahme, wurden Schwarze Johannisbeeren, Sauerkirschen und Birnen angebaut. Und auch 1965/66, als meine Eltern gerade mit den Pflanzungen der diversen neuen Obstsorten, fertig waren, gab es in unserem Haus neue Veränderungen. Mein Vater begann sich für Kunstschätze zu interessieren, für Russische Kunstschätze, die seit dem 2. Weltkrieg verschollen waren. Nach einem Kurzurlaub in der Schweiz, begann mein Vater dann 1966 seine Suche nach dem verschollenen Bernsteinzimmer. Er wurde der legendäre Forscher Georg Stein, der ab dem Jahr 1966, bis zu seinem grausigen Freitod 1987, nach dem Verbleib dieses einmaligen Kunstschatzes forschte. Über seine Forschung wurden Bücher verfaßt und diverse Dokumentationen. Kenner des Themas Bernsteinzimmer werden bestens im Bilde sein. Auch meine Mutter nahm sich einige Jahre davor das Leben. Meine Eltern träumten vom großen Erfolg, in Wirklichkeit brachte diese Suche Zerstörung über unserer Familie.
Nach dem Tod meines Vaters, versuchten ich mit meinen Geschwistern das noch verbliebene Restvermögen meiner Mutter zu erhalten. Doch 1990 konnten wir die Zwangsversteigerung nicht verhindern. Die verbliebenen Schulden meines Vaters waren einfach zu hoch. Erst 1992 konnte ich in Hamburg eine Wohnung für mich allein beziehen, ich lebte davor mit meiner Schwester 1.5 Jahre zusammen auf sehr engen Raum. Auch war noch über ein Jahr unser großer Familienhund mit in dieser Wohnung. Wir waren also aus Stelle fort, und auch das Thema Bernsteinzimmer war für uns alle ein Graus. Wir hatten schon 1987, nach dem Tod meines Vaters, beschlossen, uns damit nicht mehr zu beschäftigen, und so veräußerten wir den gesamten Nachlaß über seine Forschung nach verschollenen Kunst- und Kulturschätzen an den Baron von Falz Fein aus Liechtenstein, der diese Dokumente dann dem Russischen Schriftstellerverband in Moskau schenkte.
Heute kann jeder diesen Nachlaß erforschen, er ist in Kaliningrad im Stadtarchiv einsehbar. Mein Vater hinterließ auch ein nicht veröffentlichtes Buchmanuskript über seine Forschung. Diese Aufzeichnungen bekam ich 1992 von einem Verlag zurück. Ich konnte also wieder etwas lesen über das Bernsteinzimmer, und dann waren dann ja auch diese regelmäßigen Zeitungsberichte. Das Zimmer war ständig gegenwärtig und lauerte. Es wollte mich also nicht in Ruhe lassen, und so besuchte ich 1995 im Sommer einen Pastoren aus Niedersachsen. Der hörte sich meine Sorgen an, und riet mir zu einer Familienforschung über die Familie Stein aus Königsberg/ Ostpreußen. Mit dem mahnenden Rat: Fangen Sie im Mittelalter an zu forschen, über den Zweiten Weltkrieg erst in Folge. Lassen Sie sich Zeit, Sie bestimmen den Ablauf. Und Sie Herr Stein bestimmen auch das Ende, niemand wird Ihnen diese Endscheidung aus der Hand nehmen können. Also war ich nach einer guten Beratung im Juli 1995 mit mir allein, und ich begann dann Anfang August.
Also, was wollte ich erforschen? Soviel wie möglich über die Stein`s, nicht nur über die Kriegsjahre meines Vaters in Ostpreußen. Also, vom Mittelalter bis zu dem Jahr 1949, wo mein Vater meine Mutter kennenlernte, und die Jahre danach, ja das wäre dann eine andere Sache. Aber mein Entschluß stand sowieso fest, ich werde keinerlei Forschung anstellen über den Zeitraum von 1965 – 1987.
Also, nur über das unbekannte Ostpreußen forschen, auch mit der Absicht verbunden nach Kaliningrad zu reisen, die Möglichkeit bestand ja seit 1990. Genau das gefiel mir.
Meine Familienforschung begann also im August 1995 und fand ganz einfach ein Ende im August 1999. Meiner Ansicht nach einem vernünftigen Abschluß durch meine sechste Reise nach Kaliningrad vom 23.07. – 29.07.99. Ja das war tatsächlich schon meinen sechste Reise dorthin. Ganz bestimmt werden weitere folgen. Aber meine Aussage bezüglich verschollener Kunst- und Kulturschätze, die Frage die bis heute viele bewegt, was ist mit dem Bernsteinzimmer wirklich passiert? Was konnte die Familie Stein im 2. Weltkrieg wirklich darüber wissen?
Ja ich bin mir sicher, ich kann einige Antworten geben.
Das Bernsteinzimmer `lebt `auf jedem Fall.
Das erste was ich machte, bevor ich anfing zu telefonieren, Fragen zu stellen oder schriftliche Auskünfte zu erbitten, ich legte mir ein Bankschließfach an. Versehen mit einem Paßwort, aber damit nicht genug, einen Schlüssel übergab ich einer Person meines Vertrauens, und nur das Schlüsselwort gab ich einer Zweiten Person und dann vertraute ich mich noch einer dritten Person an. So wo müßten sich dann, wenn’s tragisch endet, sich die drei Personen finden, um an den Inhalt des Schließfaches heranzukommen.Klingt übertrieben, aber die ganzen Geschichten über diese Kunstschätze, schließen auch Mord nicht aus. Die Mietung eines Faches war schon möglich, aber eben auch der Verweis, ob das wirklich sein muß mit dem Schlüsselwort. Muß unbedingt! Ging dann auch, und es wurde dann auch so einige Einlagerungen vorgenommen.
So, bevor ich darüber ab heute schreiben werde, jetzt erst einmal Melba Äpfel schlachten.
Ich war einmal ..... in Kaliningrad - Kapitel Nr. 1
- Admix
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Re: Ich war einmal ..... in Kaliningrad - Kapitel Nr. 1
Kontaktier doch mal den Uwe ( http://forum.aktuell.ru/memberlist.php? ... le&u=12713 ).
Der wollte ein eigenes Kaliningrad-Forum aufmachen. Der freut sich bestimmt über so tolle lange Beiträge mit echter Substanz (Und nicht nur Smilies).
Dann könnt in Kooperation ne Menge erreichen.
Der wollte ein eigenes Kaliningrad-Forum aufmachen. Der freut sich bestimmt über so tolle lange Beiträge mit echter Substanz (Und nicht nur Smilies).
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Re: Ich war einmal ..... in Kaliningrad - Kapitel Nr. 1
Das ist kein Reisebericht. Da geht es um dich, nicht um Kaliningrad. Ansonsten empfehle ich Anschaffung einer eigenen Web-Seite für solche Sachen - was hat deine Biografie "exklusiv im Forum" zu suchen? Und warum sollen Leser deine Aufzeichnungen aufbewahren?boldy hat geschrieben:Ab heute veröffentliche ich meine Reiseberichte nach Kaliningrad . Nur hier in diesem Forum, exklusiv.
Ich hoffe das einige unbekannte Leser diese Aufzeichnungen aufbewahren.
PS: Hab eben gesehen, der Admix hatte auch schon eine Empfehlung...
Du erntest, was du säst.
