und zum Schluß:Wer nun kommt, was sie können oder wollen, ist noch immer egal. Ob eine oder zwei Millionen kommen. Ob sie am Bürgerkrieg beteiligt waren, ob sie Muslime oder Christen sind, ob Demokraten oder Antisemiten, Traumatisierte oder Augenärzte. Der humanitäre Helfer stellt solche Fragen nicht. Er will den Flüchtling stattdessen von heute auf morgen zum Gasthörer an der Universität machen.
http://www.tagesspiegel.de/politik/die- ... 69052.htmlVielleicht denken wir, dass es den Syrern besser geht, wenn sie gar keine Syrer mehr sind, sondern Deutsche – wie wir auch bei den Griechen denken, dass ihnen zum größeren Glück vor allem der deutsche Steuerbeamte fehlt. Was wir wollen, wollen wir lieber nicht wissen. Entscheidend ist: Wir schaffen das.
und, oh Wunder, selbst ein Augstein wird plötzlich erstaunlich deutlich:
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 51200.htmlDas schlimme L-Wort. Einst wurde darüber heftig gestritten. Nun stellt sich heraus: wenn es eine solche Leitkultur nicht gibt, dann ist es höchste Zeit, sie zu erfinden.

