http://www.federalspace.ru/main.php?id=2&nid=19599
In 7 Tagen werden Sie dann endgueltig positioniert und in Betrieb genommen:12 октября в 22:15 мск из Гвианского космического центра состоялся пуск российской ракеты-носителя «Союз-СТ-Б» с двумя космическими аппаратами (КА) европейской навигационной спутниковой системы «Галилео». В расчетное время – 22:24 мск произошло отделение головного блока в составе разгонного блока «Фрегат-МТ» и двух космических аппаратов «Галилео».
Отделение космических аппаратов от разгонного блока «Фрегат-МТ» планируется 13 октября в 01:59 мск.
http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.as ... read-5465/
es geht also mit riesen Schritten vorwaerts ...Nach 7 Tagen übernimmt das Team in Oberpfaffenhofen im Auftrag der Europäischen Kommission und der europäischen Weltraumorganisation ESA die Verantwortung für die beiden zusätzlichen Satelliten und positioniert sie zunächst auf der korrekten Umlaufbahn. Anschließend werden die Navigationsgeräte in Betrieb genommen: Das Galileo-Kontrollzentrum in Oberpfaffenhofen aktiviert die Atomuhren an Bord der Satelliten, die Signalgeneratoren und die Übertragungsgeräte für das Senden und Empfangen.
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Erste Ortsbestimmung mit Galileo-Satelliten
Voraussichtlich im Frühjahr 2013 können dann mit einem Galileo-Empfangsgerät erstmals Ortsbestimmungen durchgeführt werden. "Jedes Mal, wenn die vier Satelliten dann in Reichweite des Empfängers sind, ist es möglich, aus der Laufzeit des Signals und der Positionsdaten der Satelliten im Weltall den eigenen Standort auf dem Boden zu berechnen", erläutert Päffgen. Komplett wird das europäische Navigationssystem aber erst sein, wenn insgesamt 30 Satelliten auf drei Bahnen um die Erde kreisen. Die Atomuhren an Bord der Satelliten, die auf die Milliardstel-Sekunde die Sendezeit der Signale liefern, sind dabei so genau, dass es innerhalb von einer Million Jahren lediglich zu einer Abweichung von einer Sekunde kommt. Als Referenzzeit dienen dabei unter anderem Atomuhren in den beiden Galileo-Kontrollzentren in Oberpfaffenhofen und Fucino. „Diese Präzision ist bisher unerreicht“, betont Päffgen. "Das Galileo-Navigationssystem ist damit genauer als das amerikanische GPS-System.
-ah-

