https://www.srf.ch/news/schweiz/umstrit ... r-in-basel
Da trete ich natuerlich sofort bei!!


Das hast du doch aus nem Interview von Däniken "gemopst", anlässlich seines 87. Geburtstages...
Das vererbte Geld wurde vom Erblasser versteuert. Sich nochmal dran zu bedienen, ist Raub.Josef Silberkant hat geschrieben: 16 Nov 2023, 20:06 Was soll denn unfair daran sein, bspw die Großerben stärker zu Kasse zu bieten? Die haben das vererbte Geld ja nicht selber erwirtschaftet.



Nur wenn man eindimensional auf der alten Links-Rechts-Schiene bleibt, die noch nie sinnvoll war. Die geplante Wagenknecht-Partei hat halt ein sozialistisch-national-konservatives Profil. Soll es geben.Josef Silberkant hat geschrieben: 13 Dez 2023, 01:51 https://www.nd-aktuell.de/artikel/11784 ... ative.html
Wagenknecht lobt die CDU! Und so jemand nennt sich dann auch noch links!![]()
Dass ich so was noch miterleben darf…![]()

Wird die Parteineugründung für Sahra Wagenknecht und ihrer Getreuen zum Reinfall? Im Januar will das „Bündnis Sahra Wagenknecht“ (BSW) zur Partei werden und im Bundestag als parlamentarische Gruppe auftreten. Bisher ergaben erste Umfragen, dass eine neue erfolgreiche Kraft entstehen könnte.
Doch mittlerweile werden die Zweifel lauter. Forsa-Geschäfsführer Peter Matuschek deutet ein mögliches Desaster für die Linkspartei-Abtrünnigen an.
Wagenknecht im Umfragekeller: Wird das doch nichts mit dem BSW?
Laut einer früheren INSA-Umfrage aus dem Oktober hätte die BSW-Partei deutschlandweit Chancen, aus dem Stand 12 Prozent zu erzielen. Insbesondere die AfD musste in dieser Erhebung Federn lassen und fünf Prozentpunkte abgeben. Doch ist das wirklich realistisch?
Forsa-Geschäftsführer Matuschek zweifelt im Gespräch mit der „Berliner Zeitung“ daran. Laut dem aktuellen RTL/ntv-Trendbarometer seines Instituts geben „nicht mehr als 3 Prozent“ der Befragten an, dass sie „die Wagenknecht-Partei auf jeden Fall wählen“ wollen. Und das ist schon das maximale Wählerpotenzial! Geht es um die Frage, welche Wahlabsicht die Menschen tatsächlich haben, wäre am Sonntag eine Bundestagwahl, liegt BSW „konstant unter einem Prozent“. Die Wagenknecht-Partei wäre damit auf einer Höhe „mit anderen kleinen Splitterparteien wie etwa Volt oder der Tierschutzpartei“, analysiert Matuschek hart.
Jetzt kann man natürlich einwenden, dass es die Partei formal noch gar nicht gibt. Auch ein Parteiprogramm ist dementsprechend noch nicht beschlossen. Doch der Umfrage-Experte scheint Wagenknecht insgesamt wenig Chancen einzuräumen.
Auch dass sie im AfD-Lager wildern kann, glaubt er nicht. „Warum sollte jemand, der sich eher im rechten politischen Spektrum verortet, zum BSW wechseln, wenn es mit der AfD bereits eine etablierte rechtsradikale Partei gibt?“, fragt Matuschek gegenüber der „Berliner Zeitung“.

Sag mal, hast du ne Glaskugel?kamensky hat geschrieben: 16 Nov 2023, 20:33 Es scheint so, dass "neue Parteien" gruenden in Mode kommt, oder sich "versuchen" in Nachbarstaaten anzusiedeln!

Selbstvertuerlich!!