Neulich an der Grenze...
Neulich an der Grenze...
Bin letzte Woche mal wieder über Luhaana/ Estland nach Russland eingereist, alternativ ist Koidula, kleiner Übergang 35 km nördlich. Mache ich 2mal/ Jahr. Estland ist zwar bssl Umweg auf der Strecke nach Moskau, aber wenn man über Riga anreist und mit den geringeren Wartezeiten als in Lettland, machte es durchaus Sinn.
15.30 In Luhaana eingefahren, auf dem Hof stehen nur 3 Lkw und ein 3,5 Tonner mit Pritsche, keine Pkw.
Laufe mal vor zum Zollcontainer und frage ob die Grenze offen ist. Der Zöllner schaut mich verständnislos an und erwidert, klar ist die Grenze offen und ich müsste mich nur registrieren.
Also wieder rausfahren aus dem Zollhof, davor geht es links auf einen grossen Parkplatz mit Restaurant. Im Container an der Schranke gibt es die Registrierung, kostet 11 Euro. Ich frage noch wie lange es ungefähr dauern wird und die freundliche Dame meint, ich wäre Startnummer 14 und sollte in der Nacht drüber kommen, man würde mich anrufen wenn ich an der Reihe wäre.. Bei 2 Pkw/ Stunde könnte ich um Mitternacht dran sein, denke ich mir und geht mal schlafen.
4 Grad minus und mächtig Wind, aber halbvoller Tank und Motor darf durchlaufen, frieren dürfen die anderen.
Nun ja, als ich morgens aufwache, frage ich mal wieder nach, um 9.00 stehe ich auf Platz 5. Restaurant hat auch gerade geöffnet und die Spiegeleier mit Bacon sind überraschend lecker.
Um 14.00 klingelt dann endlich das Telefon und ich bin an der Reihe, heisst allerdings erstmal nur in den Zollhof einfahren und an der Ampel 100 m vor dem Zollcontainer warten. Nach einer halben Stunde stellt sich ein anderer Pkw hinter mich und ich warte nicht mehr alleine.
16.45 ein Zollbeamter kommt angeschlappt und nimmt Pass und Fahrzeugschein an sich, alle Türen und Motorhaube öffenen, flüchtiger Blick, interessiert nicht wirklich.
Ob ich Euro dabei habe? Es sind nur Dollar und Rubel zugelassen, die Ausfuhr von Euro steht auf den Sanktionen. Wir zählen gemeinsam was ich im Geldbeutel habe, kommen auf 1050 Euro, - ein Kleinbetrag der nicht zählt und ich darf zur Abfertigung vorfahren. Der grössere Eurobetrag ist sicher gebunkert. Keine 5 Minuten später ist die Schanke offen und ich habe die Esten hinter mir.
17.00 weiter geht's bis zur Schranke vor der Einfahrt in den russischen Zollhof. Talon abholen und Formular für Immigration. Die freundliche Dame erklärt mir dass oben kein Platz wäre und ich hier noch warten muss. Wo genau? Direkt am Schlagbaum? Nö, so wie ich gerade stehe.
20.30 war Schichtwechsel und die neue Tante motzt mich zuerst mal an warum ich so unstrukturiert parke, und ich darf weiter zu Abfertigung. Ein junger Zöllner kommt an und erklärt mir kurz den Ablauf. Zuerst die Einreise stempeln lassen, dann zum anderen Gebäude fahren, parken, alles ausladen in und in die Abfertigungshalle bringen.
21.00 da liegt jetzt alles auf dem Boden, kaum zu glauben was alles in einem Auto Platz hat. Dann kommen die jungen Damen zum kontrollieren. Tja, mein neuer Kompressorkühlschrank erregt Aufsehen und wie immer habe ich zu viel dabei.
25 kg pro Person und das beinhaltet die Klamotten. Ich habe verschiedene Sorten Käse dabei, unterhalb der zulässigen Grenze, Wein ebenso, aber auch Münchner Weisswurst, spanischen Schinken, schwäbische Maultaschen in verschiedenen Varianten, saure Kutteln, und was die Familie sonst noch alles auf den Wunschzettel geschrieben hat. Nichts besonderes, eigentlich alles wie immer...
Die beiden Mädels sind überfordert und holen zuerst den Vorgesetzten und fordern dann den Veterinär an. Ich bin überrascht, bisher war immer nur das Problem mit Höchstmenge Käse und Wein, von Wurst- und Fleischwaren wollte bisher niemand was wissen, nicht einmal wieviel ich dabei habe.
Diesmal ist es anders, es geht um Schweinepest und alles was Schweinefleisch enthält ist verboten, also quasi der ganze Kühlschrank landet zuerst einmal auf der Waage.
Dann darf ich mit dem leeren Auto zum Röntgen. Als ich zurückkomme erklärt mir die nette junge Dame, dass sie nochmals mit ihrem Chef geredet hat und ich darf alles einpacken und mitnehmen, mit Ausnahme des Spanischen Schinkens und der Münchener Weisswürste. Dafür werde man eine Akt eröffnen und es kostet dann 500 Rubel Strafe, also keine 5 Euro. Ich darf wieder warten..., nebenbei fällt mir ein, heute ist Freitag der 13.
Mitternacht ist vorbei, werde ich gerufen zum Unterschreiben, jedes Formular in 3 facher Ausfertigung:
1. Akt zur Rückgabe der Fracht, 1 Seite, 1 Unterschrift
2. Akt zur Veterinären gesundheitlichen Úntersuchung, 1 Seite, 1 Unterschrift
3. Akt, Veterinär,.... ähnlich 2.
4. Zollanmeldung, 8 Seiten, 4 mal mit Datum und Unterschrift.
Dann bringt mich die freundliche Dame zur Zahlstelle, schiebt die 4 Formulare und meine Pass durch und fragt noch ob ich alleine wieder zurückfinde. Ja, ich finde alleine wieder zurück.
Die ältere Dame an der Kasse analysiert meine Dokumente und tippt in ihren Computer, funktioniert alles nicht so richtig und braucht mehrere Anläufe, genau gesagt eine weitere Stunden bis ich endlich meine Karte in das Lesegerät schieben darf. Nebenbei produziert sie noch 3 weitere Formulare wieder in 3facher Ausfertigung
5. Stellungnahme
6. Anerkennungsurkunde
7. und eine Art Einzahlungsbeleg
gedruckt auf vergilbtem Papier das mehr als leicht muffig riecht.
So, und dann stehe ich wieder an der Zollabfertigung, die freundliche junge Dame sortiert alle Dokumente, reicht mir eine Stapel durch der meine Kopie ist und wünscht mir eine gute Fahrt.
Ok, vielen Dank, darf ich noch eine allerletzte Frage stellen, junge Frau, - darf ich?
Ich darf!
Also, was passiert jetzt mit den Münchner Weisswürsten, schmeisst ihr die weg oder werdet ihr sie essen? Das ist eine Spezialität aus Bayern, die gibt es hier nicht jeden Tag. Muss man nur in heiss Wasser warm machen, nicht braten.
Also, wenn ihr sie essen wollt, da gehört ein spezieller süsser Weisswurstsenf dazu, den würde ich euch dann noch da lassen.
So nett das Mädel ist, den Senf nimmt sie nicht an.
Um 2.00 oder nach 34 Stunden bin ich dann endlich durch, nehme die nächste Tankstelle zum volltanken und lege mich dann wieder schlafen. Schnee und Nieselregen bei minus 4 Grad ohne Spikes muss jetzt nicht unbedingt sein.
Vor Corona/ CBO bin ich Heidenheim - Nizhnij Novgorod unter 48 Stunden gefahren, mittlerweile brauche ich 4 Tage dafür.
15.30 In Luhaana eingefahren, auf dem Hof stehen nur 3 Lkw und ein 3,5 Tonner mit Pritsche, keine Pkw.
Laufe mal vor zum Zollcontainer und frage ob die Grenze offen ist. Der Zöllner schaut mich verständnislos an und erwidert, klar ist die Grenze offen und ich müsste mich nur registrieren.
Also wieder rausfahren aus dem Zollhof, davor geht es links auf einen grossen Parkplatz mit Restaurant. Im Container an der Schranke gibt es die Registrierung, kostet 11 Euro. Ich frage noch wie lange es ungefähr dauern wird und die freundliche Dame meint, ich wäre Startnummer 14 und sollte in der Nacht drüber kommen, man würde mich anrufen wenn ich an der Reihe wäre.. Bei 2 Pkw/ Stunde könnte ich um Mitternacht dran sein, denke ich mir und geht mal schlafen.
4 Grad minus und mächtig Wind, aber halbvoller Tank und Motor darf durchlaufen, frieren dürfen die anderen.
Nun ja, als ich morgens aufwache, frage ich mal wieder nach, um 9.00 stehe ich auf Platz 5. Restaurant hat auch gerade geöffnet und die Spiegeleier mit Bacon sind überraschend lecker.
Um 14.00 klingelt dann endlich das Telefon und ich bin an der Reihe, heisst allerdings erstmal nur in den Zollhof einfahren und an der Ampel 100 m vor dem Zollcontainer warten. Nach einer halben Stunde stellt sich ein anderer Pkw hinter mich und ich warte nicht mehr alleine.
16.45 ein Zollbeamter kommt angeschlappt und nimmt Pass und Fahrzeugschein an sich, alle Türen und Motorhaube öffenen, flüchtiger Blick, interessiert nicht wirklich.
Ob ich Euro dabei habe? Es sind nur Dollar und Rubel zugelassen, die Ausfuhr von Euro steht auf den Sanktionen. Wir zählen gemeinsam was ich im Geldbeutel habe, kommen auf 1050 Euro, - ein Kleinbetrag der nicht zählt und ich darf zur Abfertigung vorfahren. Der grössere Eurobetrag ist sicher gebunkert. Keine 5 Minuten später ist die Schanke offen und ich habe die Esten hinter mir.
17.00 weiter geht's bis zur Schranke vor der Einfahrt in den russischen Zollhof. Talon abholen und Formular für Immigration. Die freundliche Dame erklärt mir dass oben kein Platz wäre und ich hier noch warten muss. Wo genau? Direkt am Schlagbaum? Nö, so wie ich gerade stehe.
20.30 war Schichtwechsel und die neue Tante motzt mich zuerst mal an warum ich so unstrukturiert parke, und ich darf weiter zu Abfertigung. Ein junger Zöllner kommt an und erklärt mir kurz den Ablauf. Zuerst die Einreise stempeln lassen, dann zum anderen Gebäude fahren, parken, alles ausladen in und in die Abfertigungshalle bringen.
21.00 da liegt jetzt alles auf dem Boden, kaum zu glauben was alles in einem Auto Platz hat. Dann kommen die jungen Damen zum kontrollieren. Tja, mein neuer Kompressorkühlschrank erregt Aufsehen und wie immer habe ich zu viel dabei.
25 kg pro Person und das beinhaltet die Klamotten. Ich habe verschiedene Sorten Käse dabei, unterhalb der zulässigen Grenze, Wein ebenso, aber auch Münchner Weisswurst, spanischen Schinken, schwäbische Maultaschen in verschiedenen Varianten, saure Kutteln, und was die Familie sonst noch alles auf den Wunschzettel geschrieben hat. Nichts besonderes, eigentlich alles wie immer...
Die beiden Mädels sind überfordert und holen zuerst den Vorgesetzten und fordern dann den Veterinär an. Ich bin überrascht, bisher war immer nur das Problem mit Höchstmenge Käse und Wein, von Wurst- und Fleischwaren wollte bisher niemand was wissen, nicht einmal wieviel ich dabei habe.
Diesmal ist es anders, es geht um Schweinepest und alles was Schweinefleisch enthält ist verboten, also quasi der ganze Kühlschrank landet zuerst einmal auf der Waage.
Dann darf ich mit dem leeren Auto zum Röntgen. Als ich zurückkomme erklärt mir die nette junge Dame, dass sie nochmals mit ihrem Chef geredet hat und ich darf alles einpacken und mitnehmen, mit Ausnahme des Spanischen Schinkens und der Münchener Weisswürste. Dafür werde man eine Akt eröffnen und es kostet dann 500 Rubel Strafe, also keine 5 Euro. Ich darf wieder warten..., nebenbei fällt mir ein, heute ist Freitag der 13.
Mitternacht ist vorbei, werde ich gerufen zum Unterschreiben, jedes Formular in 3 facher Ausfertigung:
1. Akt zur Rückgabe der Fracht, 1 Seite, 1 Unterschrift
2. Akt zur Veterinären gesundheitlichen Úntersuchung, 1 Seite, 1 Unterschrift
3. Akt, Veterinär,.... ähnlich 2.
4. Zollanmeldung, 8 Seiten, 4 mal mit Datum und Unterschrift.
Dann bringt mich die freundliche Dame zur Zahlstelle, schiebt die 4 Formulare und meine Pass durch und fragt noch ob ich alleine wieder zurückfinde. Ja, ich finde alleine wieder zurück.
Die ältere Dame an der Kasse analysiert meine Dokumente und tippt in ihren Computer, funktioniert alles nicht so richtig und braucht mehrere Anläufe, genau gesagt eine weitere Stunden bis ich endlich meine Karte in das Lesegerät schieben darf. Nebenbei produziert sie noch 3 weitere Formulare wieder in 3facher Ausfertigung
5. Stellungnahme
6. Anerkennungsurkunde
7. und eine Art Einzahlungsbeleg
gedruckt auf vergilbtem Papier das mehr als leicht muffig riecht.
So, und dann stehe ich wieder an der Zollabfertigung, die freundliche junge Dame sortiert alle Dokumente, reicht mir eine Stapel durch der meine Kopie ist und wünscht mir eine gute Fahrt.
Ok, vielen Dank, darf ich noch eine allerletzte Frage stellen, junge Frau, - darf ich?
Ich darf!
Also, was passiert jetzt mit den Münchner Weisswürsten, schmeisst ihr die weg oder werdet ihr sie essen? Das ist eine Spezialität aus Bayern, die gibt es hier nicht jeden Tag. Muss man nur in heiss Wasser warm machen, nicht braten.
Also, wenn ihr sie essen wollt, da gehört ein spezieller süsser Weisswurstsenf dazu, den würde ich euch dann noch da lassen.
So nett das Mädel ist, den Senf nimmt sie nicht an.
Um 2.00 oder nach 34 Stunden bin ich dann endlich durch, nehme die nächste Tankstelle zum volltanken und lege mich dann wieder schlafen. Schnee und Nieselregen bei minus 4 Grad ohne Spikes muss jetzt nicht unbedingt sein.
Vor Corona/ CBO bin ich Heidenheim - Nizhnij Novgorod unter 48 Stunden gefahren, mittlerweile brauche ich 4 Tage dafür.
Zuletzt geändert von willi am 23 Dez 2024, 12:53, insgesamt 1-mal geändert.
In Wirklichkeit ist die Realität ganz anders
-
kamensky
- Zar/iza

- Beiträge: 3772
- Registriert: 13 Apr 2009, 07:52
- Wohnort: 620100 Ekaterinburg / CH-8200 Schaffhausen
Re: Neulich an der Grenze...
@Willi
Besten Dank fuer den ausfuehrlichen, sowie interesssanten Bericht.
Besten Dank fuer den ausfuehrlichen, sowie interesssanten Bericht.
ATTN @all: Ich bin weder der Verfasser noch ein Redaktionsmitarbeiter von der/den vorstehenden Verlinkung/en.
Re: Neulich an der Grenze...
Moin Willi
Danke fuer den Bericht!
Nimm die Dokumente am besten wieder aus dem Beitrag.
Danke fuer den Bericht!
Nimm die Dokumente am besten wieder aus dem Beitrag.
Je stärker die Nato, desto sicherer der Weltfrieden.
Re: Neulich an der Grenze...
Guten Morgen Willi, ich bewundere dich, dass du das noch immer so machst und für deine Ruhe. Ich durfte ja einmal mit dabei sein.
LG
LG
Re: Neulich an der Grenze...
Wer weis, vielleicht wären die guten Weisswürste ja durchgegangen wenn ihr beiden wieder dabei gewesen wärtJobst hat geschrieben: 23 Dez 2024, 09:29 Guten Morgen Willi, ich bewundere dich, dass du das noch immer so machst und für deine Ruhe. Ich durfte ja einmal mit dabei sein.
LG
In Wirklichkeit ist die Realität ganz anders
- Norbert
- Globaler Moderator

- Beiträge: 14553
- Registriert: 30 Jun 2006, 11:25
- Wohnort: Nowosibirsk, Dresden
- Kontaktdaten:
Re: Neulich an der Grenze...
Danke für den Bericht. Sehr interessant, wobei diese Reise- und vor allem Wartezeit für mich ein klarer Grund wäre, nicht mit dem Auto zu fahren.
Das mit der Wurst ist mir in der Gegenrichtung mal passiert. Ich hatte nun auch überlegt, ob ich etwas mitnehme und habe mich dagegen entschieden, da in Novosibirsk ab und zu Hunde am Gepäck langlaufen. Die sind eigentlich auf Drogen trainiert, aber einer Wurst sind sie sicher auch nicht abgeneigt. Keine Lust auf so etwas.
Das mit der Wurst ist mir in der Gegenrichtung mal passiert. Ich hatte nun auch überlegt, ob ich etwas mitnehme und habe mich dagegen entschieden, da in Novosibirsk ab und zu Hunde am Gepäck langlaufen. Die sind eigentlich auf Drogen trainiert, aber einer Wurst sind sie sicher auch nicht abgeneigt. Keine Lust auf so etwas.
Re: Neulich an der Grenze...
Vor Corona bin ich auch geflogen, 2 Wochen Arbeit Ungarn, 2 Wochen nach Hause. Das hat sich dann aber verschoben zu 3 Monate Arbeit, 3 Monate nach Hause. Und dann bin ich eigentlich ganz froh, wenn ich ein Auto dabei habe.Norbert hat geschrieben: 23 Dez 2024, 14:28 und vor allem Wartezeit für mich ein klarer Grund wäre, nicht mit dem Auto zu fahren.
Die Ausreise geht dann wieder flott, mitunter ist das in einer Stunde erledigt, auch wenn die Esten verschärft kontrollieren.
Aber ich habe jetzt das Alter mich zur Ruhe zu setzen und werde eine Aufenthaltsgenehmigung beantragen. Bisher war ich mit 5jahres Businessvisum unterwegs und musste nach 90 Tagen wieder ausreisen. Gut, hat mit dem Job korrespondiert.
In Wirklichkeit ist die Realität ganz anders
Neulich an der Grenze...
Für mich sind das erschreckende Geschehnisse - Grenzüberquerungen schlimmer als im Mittelalter . . . !
Und dazu soll das Visum 480 € kosten - unvorstellbar!
Und dazu soll das Visum 480 € kosten - unvorstellbar!
Re: Neulich an der Grenze...
Jahresvisum? Kostete es vor vielen Jahren auch schon, als "same day" Variante. Morgens abgegeben, Abends abgeholt.
Je stärker die Nato, desto sicherer der Weltfrieden.
- Axel Henrich
- Zar/iza

- Beiträge: 5782
- Registriert: 16 Aug 2004, 20:38
- Wohnort: Gera - Thueringen / Rasskasowo - Tambowski Oblast
Re: Neulich an der Grenze...
Noch ne kleine Zwiebel und paar Lorbeerblätter ins Wasser ...willi hat geschrieben: 22 Dez 2024, 22:11Also, was passiert jetzt mit den Münchner Weisswürsten [...] Muss man nur in heiss Wasser warm machen
Danke für den tollen und interessanten Bericht!
-ah-
