Thomas stellt sich vor

Wer nicht wie ein Elefant ins Glashaus trampeln möchte, hat hier die Möglichkeit dezent auf sich aufmerksam zu machen. (ist keine Pflichtveranstaltung) Herzlich Willkommen!
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Bobsie
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Re: Thomas stellt sich vor

Beitrag von Bobsie »

Heirate eine Russin. Die nimmt Dich dann mit.
So habe ich das gemacht. :D
Jetzt bin ich schon 8 Jahre hier und war seit 7 Jahren nicht mehr in Deutschland.
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Norbert
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Re: Thomas stellt sich vor

Beitrag von Norbert »

Heirat, Arbeitsvisum oder eigenes Business und darüber dann Arbeitsvisum. Das sind die drei üblichen Wege. Für das eigene Business braucht es keine weiteren Angestellten, jedoch ist die Gründung ohne Erfahrung eher komplex. Man braucht also mindestens jemanden, der einem dabei hilft.

Weniger übliche Wege:
* Asyl beantragen, es wurde ja lautstark verkündet, man werde Menschen aufnehmen, die klassische Werte schätzen und sich in Europa nicht mehr wiederfinden
* ein bekannter Schauspieler oder Sportler werden und sich von Putin die Staatsbürgerschaft verleihen lassen
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Re: Thomas stellt sich vor

Beitrag von HomUhl »

Bobsie hat geschrieben: 12 Jun 2025, 10:11 Heirate eine Russin. Die nimmt Dich dann mit.
So habe ich das gemacht. :D
Jetzt bin ich schon 8 Jahre hier und war seit 7 Jahren nicht mehr in Deutschland.
Heiraten, da bin ich etwas allergisch 😀
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Re: Thomas stellt sich vor

Beitrag von HomUhl »

Norbert hat geschrieben: 12 Jun 2025, 11:35 Heirat, Arbeitsvisum oder eigenes Business und darüber dann Arbeitsvisum. Das sind die drei üblichen Wege. Für das eigene Business braucht es keine weiteren Angestellten, jedoch ist die Gründung ohne Erfahrung eher komplex. Man braucht also mindestens jemanden, der einem dabei hilft.

Weniger übliche Wege:
* Asyl beantragen, es wurde ja lautstark verkündet, man werde Menschen aufnehmen, die klassische Werte schätzen und sich in Europa nicht mehr wiederfinden
* ein bekannter Schauspieler oder Sportler werden und sich von Putin die Staatsbürgerschaft verleihen lassen

Asyl ....
Davon habe ich auch schon gehört . Ist im Forum jemand der das durchgezogen hat? Habe nur den Deutschen Koch im Netz mitbekommen, der Putin um Einbürgerung/ Asyl vor laufender Kamera gebeten hat .
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Norbert
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Re: Thomas stellt sich vor

Beitrag von Norbert »

Im Forum ist niemand mit so einer Erfahrung.
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HJ52
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Re: Thomas stellt sich vor

Beitrag von HJ52 »

HomUhl hat geschrieben: 13 Jun 2025, 09:33 Asyl ....
Deutsche auf Asyl kenne ich einige, in der Nachbarschaft wohnen 2. Vorteil, ausser dem Reisepass benoetigt man keinerlei Dokumente aus dem Ausland, um einen Asylantrag zu stellen. Sprachkenntnisse sind nicht erforderlich, nur der Gesundheitstest ist Pflicht. Es gibt jedoch gravierende Nachteile. Die Deutschen Reisedokumente behaelt der Russische Staat ein. Eine Aus/Einreise ist nicht mehr moeglich. Will man Ausreisen, wird der Asylstatus annulliert, erhaelt die deutschen Reisedokumente zurueck, man muss zeitnah ausreisen. Gruendung von Einzelunternehmen oder Firmen ist nicht moeglich. Arbeitsaufnahme ist machbar, der zusätzliche Papierkram haelt sich fuer den Arbeitgeber in Grenzen.
Je stärker die Nato, desto sicherer der Weltfrieden.
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HJ52
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Re: Thomas stellt sich vor

Beitrag von HJ52 »

Norbert hat geschrieben: 12 Jun 2025, 11:35
* Asyl beantragen, es wurde ja lautstark verkündet, man werde Menschen aufnehmen, die klassische Werte schätzen und sich in Europa nicht mehr wiederfinden
Du meinst das Dekret 709? Hat nix mit Asylstatus zu tun.

Man stellt einen Antrag auf RVP (vorübergehende Aufenthaltsgenehmigung). Ablauf ist letztendlich der gleiche wie beim "Standard-RVP", bis auf Sprachtest und Quote.

Nizhny weicht ein bisschen vom eigentlichen Weg fuer den Erhalt ab, in überraschend vielen Faellen, kann der Antrag direkt vor Ort in Russland gestellt werden. Ohne spezielles Einreisevisum, wie auf der Internetpraesenz der Russischen Botschaft beschrieben. Gefühlt streben 3/4 der Neuankömmlinge (NN) aus Deutschland die RVP ueber Dekret 709 an. Bearbeitungszeit in NN, was ich so mitbekommen habe, mehr als 4 Monate.
Je stärker die Nato, desto sicherer der Weltfrieden.
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Re: Thomas stellt sich vor

Beitrag von HomUhl »

HJ52 hat geschrieben: 13 Jun 2025, 12:33
HomUhl hat geschrieben: 13 Jun 2025, 09:33 Asyl ....
Deutsche auf Asyl kenne ich einige, in der Nachbarschaft wohnen 2. Vorteil, ausser dem Reisepass benoetigt man keinerlei Dokumente aus dem Ausland, um einen Asylantrag zu stellen. Sprachkenntnisse sind nicht erforderlich, nur der Gesundheitstest ist Pflicht. Es gibt jedoch gravierende Nachteile. Die Deutschen Reisedokumente behaelt der Russische Staat ein. Eine Aus/Einreise ist nicht mehr moeglich. Will man Ausreisen, wird der Asylstatus annulliert, erhaelt die deutschen Reisedokumente zurueck, man muss zeitnah ausreisen. Gruendung von Einzelunternehmen oder Firmen ist nicht moeglich. Arbeitsaufnahme ist machbar, der zusätzliche Papierkram haelt sich fuer den Arbeitgeber in Grenzen.
Hört sich doch schon mal gut an , danke dir
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Re: Thomas stellt sich vor

Beitrag von HomUhl »

HJ52 hat geschrieben: 13 Jun 2025, 12:42
Norbert hat geschrieben: 12 Jun 2025, 11:35
* Asyl beantragen, es wurde ja lautstark verkündet, man werde Menschen aufnehmen, die klassische Werte schätzen und sich in Europa nicht mehr wiederfinden
Du meinst das Dekret 709? Hat nix mit Asylstatus zu tun.

Man stellt einen Antrag auf RVP (vorübergehende Aufenthaltsgenehmigung). Ablauf ist letztendlich der gleiche wie beim "Standard-RVP", bis auf Sprachtest und Quote.

Nizhny weicht ein bisschen vom eigentlichen Weg fuer den Erhalt ab, in überraschend vielen Faellen, kann der Antrag direkt vor Ort in Russland gestellt werden. Ohne spezielles Einreisevisum, wie auf der Internetpraesenz der Russischen Botschaft beschrieben. Gefühlt streben 3/4 der Neuankömmlinge (NN) aus Deutschland die RVP ueber Dekret 709 an. Bearbeitungszeit in NN, was ich so mitbekommen habe, mehr als 4 Monate.
Danke, kann man sich dann eine eigene Wohnung suchen oder wird man in ein Lager untergebracht?
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Re: Thomas stellt sich vor

Beitrag von willi »

HomUhl hat geschrieben: 13 Jun 2025, 15:09
Danke, kann man sich dann eine eigene Wohnung suchen oder wird man in ein Lager untergebracht?
Bis entschieden ist ob du bleiben darfst, sprich ob du auf Grund Ausbildung oder mitgebrachter Devisen eine Bereicherung für den Staat darstellst, erfolgt die Unterbringung im Lager, - das sind meist die ersten 3 Monate, bis geklärt ist ob du eventuell feindlicher Agent bist, kann aber in Ausnahmefällen auch mal ein Jahr werden.
Dort gibt es Gemeinschaftsräume für 10-12 Personen, in der Regel nach Geschlechtern getrennt, 24 Stunden/Tag RT Fernsehen, 3 warme Mahlzeiten ( davon mittags mit Fleischersatzprodukten), Waschmaschine gibts auch, Seife gelegentlich, Ausgang von 8.00-18.00, sollte man aber nicht zu intensiv nutzen.
Wenn du dann da durch bist, kannst du schon umziehen ins Übergangswohnheim, dort wirst du dann weiter 8- 12 Monate gescreent, aber es geht schon lockerer zu. Da darfst du dann schon in den zugehörigen Arbeitsstätten tätig werden. Reguläre Arbeitszeit 12 Stunden täglich, dafür dann samstags nur 8 Stunden. Die Bezahlung ist nicht schlecht, du kannst dir was zurücklegen für die Zeit danach und es reicht trotzdem noch für paar Flaschen Bier am Wochenende.
Und wenn du das dann hinter dir hast, - schaffen immerhin knapp 30% der Bewerber, dann geht's ab ins richtige Leben und du wirst einer festen Brigade zugeteilt.
In Gedanken sind wir bei dir und drücken dir beide Daumen.
In Wirklichkeit ist die Realität ganz anders
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