Ja man sollte diplomatisch immer alles versuchen. Ging zwar in Alaska eher nach hinten los aber immerhin. War halt ein klassischer Meinungsaustausch, Trump ist mit seiner Meinung rein (schwere Kosequenzen, wenn Putin nicht will) und mit Putins Meinung raus (keinerlei Konsequenzen und auch sonst nix Greifbares). Aber gut, das hat Methode, Trump ist fast 80 und auch nicht mehr ganz auf dem Posten. Dem wirfst halt ein Stöckchen hin und er redet freudig drüber (und will sich im Erfolg sonnen), war doch bislang immer so. Da einzige Mal, als er mal richtig fies war (bei Selenski), war Vance eher die treibende Kraft und er ist dann drauf eingestiegen.Saboteur hat geschrieben: 18 Aug 2025, 21:58 Ich finde es schade, wie wenig - in der westlichen Presse- geschätzt, respektiert und unterstützt wird, dass Trump nun zumindest ein Gespräch zustande gebracht hat.
TACO stimmt schon irgendwie, knallharte Ankümdigungen und dann passiert nix oder es wird erstmal verschoben und verschoben.
An den ganzen EU-Dackeln finde ich absolut ekelhaft, wie die sich alle hinter Trump wegducken, damit der was macht. Wie oft hat man hier gehört, mit Putin könne man nicht reden ... als ob es ohne Reden gehen würde. Und wenn Trump was macht, dann ist es auch nicht recht und man kritisiert ... man hatte ja jahrelang Zeit, um selbst was zu machen aber es kam ... nix. Aber was will man von unserer Garde erwarten ... bei Merz wird immerhin die Urlaubsbräune gelobt. Und wenn ich den Wadepuhl sehe ... ok immerhin nicht schlechter als Baerbock (aber auch nur, weil kein Feminismusgedöns).
Ich denke mal, auf russ. Seite bügelt man das ganze Theater locker ab. Von wegen Doppel/Dreiergipfel ... warum sollte Putin denn jetzt mit Selenski reden? Das wurde ja quasi schon abmoderiert ... man prüft, ob man auf höherer Ebene sprechen kann ... und prüfen können die Russen gut.
Lustig in Alaska fand ich ja Lawrow mit CCCP-Shirt

