Re: Privet aus Deutschland
Verfasst: 18 Jul 2024, 07:29
Hallo Wolf,
Von Wien aus bis nach Nowosibirsk z. B. gibt es recht gute/'bequeme' Verbindungen und von da aus bis nach Krasnojarsk ist es quasi nur noch ein Katzensprung.
(je nach dem was für euch näher wäre).
Zuerst kommt ne Apostille aufs Originaldokument, danach die Übersetzung.
Gruß Evgenij
Taiga_Wolf hat geschrieben: 17 Jul 2024, 16:42
Mit unserer Kleinen können wir es momentan vergessen, 30h-Reisen nach Sibirien auf uns zu nehmen. Also verlagerten wir die Treffen mit meinen Schwiegereltern auf für beide Seiten erreichbares Terrain (Türkei).
Von Wien aus bis nach Nowosibirsk z. B. gibt es recht gute/'bequeme' Verbindungen und von da aus bis nach Krasnojarsk ist es quasi nur noch ein Katzensprung.
Es muss ja nicht immer die Auslandsvertretung in Bonn oder Berlin sein. Könnt ja auch mal zum Konsulat in Salzburg oder Straßburg fahrenJetzt läuft auch noch der russische Reisepass meiner Frau Mitte nächsten Jahres aus. Dazu dürfen wir dann aufgrund der Konsulatsschließungen 5 Stunden nach Bonn tingeln.
Ja, ist korrekt so!Jetzt war die Frage, wie genau der Ablauf mit der Apostille ist, weil wir immer mehrere Möglichkeiten lesen. [...]
Also war unser Gedankengang Folgender: Apostille auf Geburtsurkunde unserer Tochter, danach zum beeidigten Übersetzer und damit dann aufs Konsulat zur notariellen Beglaubigung der Übersetzung. Stimmt das so?
Zuerst kommt ne Apostille aufs Originaldokument, danach die Übersetzung.
Welche Region zieht Ihr denn evtl. in Betracht oder soll's gleich die Heimat von der Frau (Krasnojarsk) werden?Wollen uns Stück für Stück nun vorbereiten, sodass wir bei einer etwaigen Auswanderung nicht alles auf einmal machen müssen.
Gruß Evgenij