Deutschland: Reich oder nicht?

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pippie

Re: Deutschland: Reich oder nicht?

Beitrag von pippie »

andreask020361 hat geschrieben: , Eine schwache Binnenwährung fördert den Export nur zum Schein. Sofort werden damit auch die Importe teurer und die Aktion der Abwertung hat nichts gebracht. Dass Deutschland von einer schwachen Währung ("wertet nicht so stark auf") profitiert, ist also blanker Unsinn. Die Importe verteuern sich eben genau proportional und fast alle Vorprodukte deutscher Exportgüter werden importiert,,
Deutschland braucht keine Währungsunion, um erfolgreich zu exportieren oder sonst irgendetwas erfolgreich zu tun. Alle EU-Staaten brauchen die Währungsunion nicht. Die Währungsunion weiter um jeden Preis aufrechtzuerhalten ist ein verstecktes Subventionsprogramm für die Südstaaten, das diesen kurzfristige Konsumfreuden beschwert, sie aber langfristig auf Kosten aller und vor allem Deutschlands, strukturell weiter schwächt. Es werden so weitere Fehlinvestitionen ausgelöst, die sich nicht an der realen Nachfrage der Menschen orientieren, wodurch die Wettbewerbsfähigkeit und der Wohlstand aller Staaten weiter abnehmen. Auf Dauer wird so Europa zerrüttet und zerstört. Der Euro bewirkt eine Schwächung aller EU-Staaten und soll wohl im Sinne einer Neuauflage der längst im Abfalleimer der Geschichte geglaubten Balance of Power Doktrin unter anderem ein Projekt zur Eindämmung Deutschlands darstellen, wie Ex-EU-Kommissar Verheugen in Bezug auf die „deutsche Gefahr“, die aus seiner Sicht die EU erst notwendig gemacht hätte, im Fernsehen zugab. Eine solche brachiale Betrachtung aus Versailler Zeiten, die zudem nicht nur Deutschland, sondern allen EU-Staaten schadet, hat aus meiner Sicht in einem Europa der befreundeten und freien Vaterländer, bis hin zum Europa der Regionen, der Reise-, Arbeits-, Handels und Kapitalfreiheit keinen Platz. Zudem gibt es keine historischen Belege dafür, dass eine Währungsunion Frieden sichern würde, wie es auch eigentümlich-frei Autor und Historiker Dr. Gérard Bökenkamp vortrefflich analysiert hat. Der Euro ist ein Verlustspiel für alle Länder und man sollte sich durch die oberflächlichen Betrachtungen der nationalen Interessen im Gezerre um den Euro nicht gegeneinander aufspielen lassen. Das Gerede über Exportförderung oder Bereicherung der Südstaaten durch den Euro ist Unsinn. Weder fördert der Euro in irgendeiner Weise die Exporte, noch hilft der Konsumrausch den Südstaaten langfristig auf die Beine, sondern schadet ihnen.
Irgendwie vergißt du immer, die Quelle anzugeben, wenn du was irgendwo rauskopierst.
http://www.goldseiten.de/content/divers ... 02&seite=1
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CSB_Wolf
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Re: Deutschland: Reich oder nicht?

Beitrag von CSB_Wolf »

Naja, es wird überall viel Unsinn über den Euro geschrieben, der geht schon nicht unter, auch wenn es im Moment eine Kriese gibt 8) Nachträglich noch was zur Merkel, natürlich ist sie nicht beliebt, aber wer soll es denn besser machen :roll: Ich sehe zur Zeit keinen anderen Politiker der das besser machen könnte, weder bei den Sozis, noch bei der Grünen Türkenpartei, die haben alle nur eine grosse Klappe aber nichts richtiges dazu vorzuschlagen. Die Linke, gute Ansätze aber keine Mehrheit im Volk.

Gruss
wolf
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Norbert
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Re: Deutschland: Reich oder nicht?

Beitrag von Norbert »

Andreas empfiehlt doch sicher René Stadtkewitz als Alternative zu Merkel. Oder liege ich falsch?

Grundsätzlich, um auch mal einen sinnvollen Beitrag zur Thematik beizutragen: Das Problem ist doch das grundsätzliche System, an dem aber die Entscheidungsträger nicht rütteln werden, weil selbst die Mittelschicht davon provitiert. Geld verfault nicht, im Gegenteil, es wird mehr, wenn man es liegen lässt. Daran lässt sich meiner Meinung nach das ganze Übel festmachen.

Früher, im Wilden Westen, hatte man 100 Dollar. Diese brachte man zur Bank, die Bank finanzierte damit eine Druckmaschine, mit der wurde eine Zeitung gedruckt, mit den Erlösen konnten die Zinsen für die 100 Dollar gezahlt werden. Dieses Konstrukt war und ist noch nachvollziehbar.

Aber was ist denn heute? Wenn ich eine Telekom-Aktie kaufe, dann doch nicht wegen der Rendite - die Telekom war die letzten Jahre tief im Minus! Sondern weil ich hoffe, dass der Wert der Aktie steigt - durch reine Spekulation. Wenn dies nicht eintritt, schreit sofort alle Welt: "Krise!" Warum?

Problem: Wie will man verbieten, dass sich aus dem kleinen Bankgeschäft mit der Druckmaschine (erstes Beispiel) die Spekulationsgeschichte mit der Telekom-Aktie (zweites Beispiel) entwickelt?
Jochen
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Re: Deutschland: Reich oder nicht?

Beitrag von Jochen »

Die Telekom, auch wenn sie am Boden ist, zahlt wenigstens Dividende. So wie viele andere bluechips auch. Niedriger Kurs heisst noch lange nicht: kein Ertrag.
Plenken ist eine seltsame Sache . Es machen seltsame Leute , die große Angst haben , dass ihre Satzzeichen übersehen werden oder stolz darauf sind , überhaupt welche zu verwenden . Daher trennen sie dieses stets mit einem Leerzeichen vom Wort .
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Norbert
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Re: Deutschland: Reich oder nicht?

Beitrag von Norbert »

Jochen hat geschrieben:Die Telekom, auch wenn sie am Boden ist, zahlt wenigstens Dividende. So wie viele andere bluechips auch. Niedriger Kurs heisst noch lange nicht: kein Ertrag.
OK, schlechtes Beispiel. Mir ging es allgemein darum - man kauft eben nur noch selten Aktien wegen der Dividende, sondern eigentlich nur noch wegen der Spekulation auf Kurssteigerungen. Oder gar Kursfälle, wenn man sie sofort wieder "vermietet". Das hat ja mit der ursprünglichen Idee einer Aktie in meinen Augen nichts mehr zu tun - und daran krankt unser Finanzsystem. Nicht an der Währung.
Jochen
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Re: Deutschland: Reich oder nicht?

Beitrag von Jochen »

Norbert hat geschrieben: Mir ging es allgemein darum - man kauft eben nur noch selten Aktien wegen der Dividende, sondern eigentlich nur noch wegen der Spekulation auf Kurssteigerungen. Oder gar Kursfälle, wenn man sie sofort wieder "vermietet". Das hat ja mit der ursprünglichen Idee einer Aktie in meinen Augen nichts mehr zu tun - und daran krankt unser Finanzsystem. Nicht an der Währung.
Nee, ich habs schon verstanden. das ist das Problem, viele denken, dass Aktien nur mit Kursschwankungen Ertrag bringen. Dividende wird gar nicht mehr berücksichtigt. Denn die bekommt man ja auch nicht als Daytrader! :D

Die deutsche Bank lag in der Finanzkrise auch am Boden. Dividende gabs trotzdem. Zwar nur 40-50cent, aber immerhin.
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Re: Leckerer und preiswerter Rotwein in Moskau

Beitrag von hoky777 »

manuchka hat geschrieben:
pippie hat geschrieben: Deutschland ... Billiglohnland Europas ...
Darf ich mal sagen, dass die Löhne in Österreich geringer sind als in DE? Ohne Möglichkeiten, über die Steuerklassen was auszugleichen, wenn zB. Ehepartner sehr unterschiedlich verdienen? Und dass Österreich von den Kosten her günstiger ist als DE, wie man mir bei den Gehaltsverhandlungen einzureden versuchte, stimmt ja auch hinten und vorne nicht.

Im Übrigen finde ich schon, dass man in DE durchaus gut lebt. Die Ansprüche sind allerdings oft höher als das Einkommen - das liegt aber nicht unbedingt an den Einkommen.
Vielleicht sollte man erwähnen, dass in Österreich, jeder unselbstständig Erwerbstätiger, von seinem Chef ein 13. + 14. Gehalt erhält! [Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld |Bevorzugte Steuerklasse 6%|
"Ducunt volentem fata, nolentem trahunt"
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Re: Deutschland: Reich oder nicht?

Beitrag von Saboteur »

ein wirklich sehr trauriger aber realistischer (habe mit unzähligen solcher Kinder in Berlin-Lichtenberg gearbeitet) Film...

http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/ ... Id=7959900

"Information

Der achtjährige Dominik lebt mit seinen zwei kleinen Geschwistern und der allein erziehenden Mutter in einer von hoher Arbeitslosigkeit geprägten Plattenbausiedlung in Berlin-Hellersdorf.; © WDR VideoPodcast"
помню айнц цвай полицай. все там с ума сходили. Под самогон...
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andreask020361
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Re: Deutschland: Reich oder nicht?

Beitrag von andreask020361 »

So jetzt wurde von einer Experten Kommision des griech. Parlaments festgestellt,dass das hohe Defizit und die tiefe Rezession die starke Schuldenzunahme „außer Kontrolle“ geraten lassen.
http://www.wirtschaftsblatt.at/home/int ... 0/index.do
es ist allerdings auch nichts anderes zu erwarten gewesen , dazu folgender Artikel, der Herr Lohrke spricht mir aus der Seele, Recht hat er .
Hoffe das irgendwann auch die Euro fanatiker ihre rosa Brilla absetzen


Außer Kontrolle 02. September 2011 09:43


Was mussten wir, die vor den nicht mit der deutschen Verfassung zu vereinbarenden Griechenlandhilfen und dem vertragsbrüchigen bzw. gesetzesbrüchigen Eintritt in die Transferunion warnten uns nicht alles an Kritik anhören. Wir seine schlechte Europäer war da noch der geringste Vorwurf.


Wie immer, wenn die Politik und die Politiker an ihre Grenzen kommen und fachlich nichts mehr entgegensetzen könne, versuchen sie widerwärtigst den Gegner persönlich zu verunglimpfen. Meine Erfahrungen mit der hiesigen Kieler Ratsversammlung und den dort anwesenden sog. Volksparteien, die mit dem Volk aber auch gar nichts mehr gemein haben und vielmehr gegen das Volk regieren, sprechen da Bände. Diese kotzen mich an, liebe Leser. Um es mal deutlich auszusprechen. Und so wird es für mich eine lebenslange Aufgabe bleiben - solange ich noch nicht meine Mahlzeit aus der Schnabeltasse einnehmen muss – gegen jene Politiker und Bänker anzukämpfen, die auf unsere Kosten „unser“ Land herabwirtschaften.

Als ob es noch eines Beweises bedurft hätte, hat jetzt eine Expertenkommission des griechischen Parlaments festgestellt, dass das hohe Defizit und die tiefe Rezession die starke Schuldenzunahme „außer Kontrolle“ geraten lassen.

Dabei lesen wir, dass die Verlangsamung des Wirtschaftswachstums sich schon länger abgezeichnet habe und es keine Überraschung sei. Bereits in ihrer Frühjahrsprognose habe die Kommission darauf hingewiesen, dass „Einige der Risiken für das Wachstum nun eingetreten sind“. Nur nebenbei sei erwähnt, dass EU, IWF und EZB im Grundsatz zum gleichen Ergebnis kommen und sie zugeben (müssen), dass die strikte Einhaltung der Sparmaßnahmen wie etwa die Verschlankung des Staates „nicht wie erwünscht“ vorankommt.

In dieser Situation einer Transferunion das Wort zu reden, ja sogar ein Gesetz zur Ausweitung des Stabilitätsmechanismus beschließen zu lassen, der diesen eigentlich erst gesetzlich dauerhaft verankert, ist mehr als grob fährlässig und unverantwortlich. Beides ist derzeit schlicht mit unserer Verfassung nicht vereinbar, wie schon die Hilfen für Griechenland, die nur durch den Gesetzesbruch der No Bail-Out Klausel möglich war. Dass noch dazu die EZB durch den Kauf von Staatsanleihen weiter Tag für Tag die Statuten und Gesetze auch unseren Landes verletzt und das einfach so hingenommen wurde, erinnert mich an Zeiten, die ich dachte, dass wir sie endgültig hinter uns gelassen hätten.

Außer Kontrolle gerät also nicht nur die Situation in Griechenland.

Außer Kontrolle gerät derzeit auch die Situation der europäischen Banken und die Banken selbst.

Außer Kontrolle gerät langsam auch die Verschuldung unseres Landes. Weil wir bürgen, wo wir nicht bürgen sollten und ginge es nach Recht und Gesetz auch nicht bürgen dürften.

Außer Kontrolle gerät auch der Streit um die Abschreibungen von Staatsanleihen zwischen IWF, EU und EZB. Was eigentlich schon alles sagt.

Außer Kontrolle geraten langsam auch unser Parlament und unsere Abgeordneten.

Außer Kontrolle gerät unser Rechtsstaat.


Jetzt sind wir Bürger gefordert. Deuten Sie die bevorstehenden Wahlen in eine Abstimmung über diesen falschen europapolitischen Kurs um und geben Sie allen Volksparteien die Antwort, die sie verdienen. Wählen Sie kleine alternative Parteien in die Parlament. Hinter diesen stehen Menschen, die es mit Sicherheit auch nicht schlechter machen.



Sorgen wir für mehr Demokratie!!!

Das hat dieses von egozentrischen Politikern herabgewirtschaftete Land, dessen Auswirkungen wir noch zu spüren bekommen werden, nämlich bitter nötig. Und gehen wir endlich die Probleme an, die es mehr als zuhauf gibt. Wenn man mal etwas näher hinschaut. Dass z.B. das Rentenniveau bis 2015 drastisch sinkt, kann man einer Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf Anfrage der Linkspartei entnehmen. Im Osten soll es laut DIW sogar unter die Grundsicherung (!!!) sinken. Wo bleibt da eigentlich der Aufschrei? Und andere Hiobsbotschaften werden leider folgen müssen. Weil in Berlin nicht gehandelt wird. Im Gegenteil durch dortige falsche Entscheidungen unserem Gemeinwesen weitere Lasten aufgebürdet werden. Statt endlich zu sparen und umzusteuern.



Jetzt ist es Zeit die Weichen neu zu stellen. Ob das die Europa betrifft oder die Bankenstrukturen. Bevor wir mit dem Ausstieg grob fahrlässig das Wirtschaftswachstum drücken und damit Vermögensschäden anrichten, wobei wir die klimaschädliche Mehrnutzung der Kohlekraftwerke nicht vergessen wollen, sollten wir wie es http://www.oxfam.de mit seiner derzeitigen Kampagne „Mahlzeit“ deutlich macht, uns auf die wahren Probleme dieser Welt konzentrieren.



Die Finanzkrise hat eines gezeigt. Dass es so nicht weitergehen kann. Jeder, der sich noch einen Rest von Verstand und Menschlichkeit bewahrt hat, spürt das. Weil man als einfacher Mensch guten Willens nicht wollen kann...,



...dass wieder alles außer Kontrolle gerät.



Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag und stets hohe Renditen.



Ihr Norbert Lohrke

http://www.be24.at/blog/entry/664381/au ... -kontrolle


Ich kann allen nur empfehlen diese 2 Texte sich mal genau durchzulesen. Zwischen den Zeilen wird die Brisanz und fahrt richtung Abgrund sehr deutlich. Ernüchternd ist noch dass solches in einem konservativem Blatt steht wie die welt, darin sollte jeder Erkennen wie explosiv die Zeit ist die vor uns ist. Ja noch ist alles super lala, doch die Gewitterwolken sind auf dem wege. Deutschland gehts gut , noch .Es hat nichts mit schwarzmalen zu tun.Man kann nicht ewig mehr ausgeben wie man einnimmt , irgendwann ist halt schluss wie im kleinen so im grossen. Wir alle wissen es und hoffen und denken dass es irgendwie weiter geht wie bisher, warum sollte auch schluss sein. Leider koennen mathematische und wirtschaftsgesetze nicht durch wünsche ausser Kraft gesetzt werden. Es spielt auch keine rolle ob unsere Herren und Damen in Berlin Brüssel Paris usw es noch um paar Monate oder 1-2 Jahre herauszögern können , das Kartenhaus fällt langsam zusammen

HIER der text

http://www.welt.de/debatte/kommentare/a ... artig.html

http://www.welt.de/wirtschaft/article13 ... artei.html


Vermutlich ist es so das wir nun die Bankenkrise 2.0 bekommen. Die Politik hat versagt weil sie die Banken nicht an die Kette gelegt haben und die Banken haben versagt weil sie rein gar nix aus der ersten Bankenkrise gelernt haben. Ganz im Gegenteil ....sie haben gesehen das sie gerettet wurden und haben noch eine Schippe oben drauf gelegt. Doch diesmal wird sie niemand mehr retten..... wer auch ..... alle Staaten sind überschuldet und niemand hat nur anähernd die Möglichkeit hier was zu tun. Ausserdem würde die Bevölkerung das nicht im entferntesten mehr tolerieren.Viele denken an neue Schulden machen. Von sparen ist keine Rede mehr. So der Bungaprinz aus Italien. Sein groß angekündigtes Sparprogramm wurde so verwässert, das man es getrost vergessen. War schon vorher ja nicht viel dran.
Die Griechen haben ihre Sparziele verfehlt. Gleichzeitig gerät die Verschuldung außer Kontrolle. Nachdem sich die Griechen reingeschummelt haben in den Euro, so werden sie sich wieder rausschummeln. Eine amerik. Agentur ist schon beauftragt die Pleite und Restrukurierung der Schulden durch zu planen. Es ist genau die Agentur die Argentinien und Island beraten haben. D.h. Die Banken müssen mind. 70% abschreiben, ebenso sind die Gelder aus den Hilfsfond und die Gelder die sie sich über die ELA gezogen haben. Das sind so ca. 600 Mrd.. Die Folgen sind ganz einfach. Der Euro und Europa wird zu den Akten gelegt und jeder kämpft wieder für sich selber.
Das allein haben die Rettungsaktionisten zu verantworten. Wo gibts sowas das man für seine Handlungen keine Verantwortung zeigen muß. Jeder bekommt für sein Handeln die Rechnung irgendwann präsentiert.

hoffe dass ich nicht recht bekomme, nur leider gibt es kein entrinnen,
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Re: Deutschland: Reich oder nicht?

Beitrag von andreask020361 »

So langsam werden die Einschläge immer lauter und schneller. Jetzt hat auch Kudrin ein 2 Welle der Krise nicht mehr ausgeschlossen. Wobei ich glaube in 2-6monaten werden noch ganz andere Tönne folgen.Nicht nur hier sondern auch bei uns.
Die ersten melden sich schon mit den Kasandrarufen (wie schon weiter frueher hier gesagt wer rettet die Retter. Das Problem ist nach wie vor das Weltweite schuldenproblem welches uns jetzt um die ohren fliegt. In dtschl bzw europa amerika wird durch unsere Regierungen dauernd was von Sparen gesagt , oder gephaselt. nach meiner Auffassung ist Sparren was weglegen fuer spätere oder schlechte Zeiten .hier heisst aber Sparen weniger Schulden machen mehr nicht :)
http://www.n-tv.de/wirtschaft/BA-Chef-w ... 68436.html
http://www.handelsblatt.com/politik/int ... 98182.html

es gibt aber auch noch Manager die ihr Gewissen bewahrt haben siehe den Rücktritt von herrn Stark als Chefvolkswirt der EZB( Herr weber chef der dt Bundesbank tat ja das gleiche vor ein paar wochen)

ja aber auch sagen jetzt viele die es wissen müssten ohne hand vorm mund ,
http://www.handelsblatt.com/unternehmen ... 90890.html

was auf uns zukommt weiss keiner , eines aber wird ziemlich sicher es wird viel schlechter fuer uns ,
hier mal schon was so unsere volksvertreter denken

http://www.welt.de/wirtschaft/article13 ... chnen.html
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