
Da gab es das Imofgesetz von 1874 und ich wurde geimpft. Ob mene Eltern wollten oder nicht. Und dann gabs keine Pocken mehr.

Hallo,willi hat geschrieben: 30 Mär 2021, 23:04 https://www.ndr.de/nachrichten/niedersa ... a7318.html
Meldung vom letzten Wochenende, gibt mir zu denken. Wollen sie nicht wegen befürchteten Nebenwirkungen oder weil sie es für übertrieben halten?
Im Moment komm ich nicht ran, aber wenn ich im Mai wieder in Russland bin werde ich die Impfung mitnehmen.

Da bisher in Deutschland vorwiegend berufstätige Frauen (vor allem Pflegerinnen, Lehrerinnen ect.) mit Astrazenica geimpft wurden, ist unklar ob die Nebenwirkungen vorwiegend bei Frauen auftreten. Das BMG konnte hierzu bisher keine Angaben machen. Das ist auch der Grund, warum der Impfstoff generell für unter 60-jährige Männer und Frauen von der STIKO nicht mehr empfohlen wird. In UK scheint man diese Nebenwirkungen bisher nicht beobachtet zu haben. Auch die EMA sieht aktuell keinen Grund den Impfstoff nicht mehr zu empfehlen.ascombie hat geschrieben: 31 Mär 2021, 20:29 Das Wichtigste scheinen aber die publik gemachten sehr heftigen Nebenwirkungen (Gehirnthrombosen) zu sein, welche sehr häufig tödlich sind. Sie betreffen vor allem Frauen bis etwa 55/60 Jahre. Sie sind allerdings extrem selten.
Auch in UK sind Hirnvenenthrombosen aufgetreten.paramecium hat geschrieben: 01 Apr 2021, 11:47Da bisher in Deutschland vorwiegend berufstätige Frauen (vor allem Pflegerinnen, Lehrerinnen ect.) mit Astrazenica geimpft wurden, ist unklar ob die Nebenwirkungen vorwiegend bei Frauen auftreten. Das BMG konnte hierzu bisher keine Angaben machen. Das ist auch der Grund, warum der Impfstoff generell für unter 60-jährige Männer und Frauen von der STIKO nicht mehr empfohlen wird. In UK scheint man diese Nebenwirkungen bisher nicht beobachtet zu haben. Auch die EMA sieht aktuell keinen Grund den Impfstoff nicht mehr zu empfehlen.ascombie hat geschrieben: 31 Mär 2021, 20:29 Das Wichtigste scheinen aber die publik gemachten sehr heftigen Nebenwirkungen (Gehirnthrombosen) zu sein, welche sehr häufig tödlich sind. Sie betreffen vor allem Frauen bis etwa 55/60 Jahre. Sie sind allerdings extrem selten.

Stimmt natürlich. Ich habe mich falsch ausgedrückt. Ich meinte, dass man in UK (nach allem was wir wissen) kein sehr häufiges Auftreten von Hirnvenenthrombosen sieht, die zweifelsfrei mit dem Impfstoff korreliert werden können. In Deutschland gab es bei den rund 7 Millionen Biontech-Geimpften auch zwei Sinusvenentrombosen. Das ist in der gleichen Größenordnung wie die Sinusvenenthrombosenzahlen der AstraZeneca-Geimpften in UK.arghmage hat geschrieben: 01 Apr 2021, 11:56Auch in UK sind Hirnvenenthrombosen aufgetreten.paramecium hat geschrieben: 01 Apr 2021, 11:47Da bisher in Deutschland vorwiegend berufstätige Frauen (vor allem Pflegerinnen, Lehrerinnen ect.) mit Astrazenica geimpft wurden, ist unklar ob die Nebenwirkungen vorwiegend bei Frauen auftreten. Das BMG konnte hierzu bisher keine Angaben machen. Das ist auch der Grund, warum der Impfstoff generell für unter 60-jährige Männer und Frauen von der STIKO nicht mehr empfohlen wird. In UK scheint man diese Nebenwirkungen bisher nicht beobachtet zu haben. Auch die EMA sieht aktuell keinen Grund den Impfstoff nicht mehr zu empfehlen.ascombie hat geschrieben: 31 Mär 2021, 20:29 Das Wichtigste scheinen aber die publik gemachten sehr heftigen Nebenwirkungen (Gehirnthrombosen) zu sein, welche sehr häufig tödlich sind. Sie betreffen vor allem Frauen bis etwa 55/60 Jahre. Sie sind allerdings extrem selten.
https://www.scinexx.de/news/medizin/ast ... entstehen/
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In Großbritannien wurden inzwischen nach insgesamt 13,7 Millionen Impfungen vier Hirnvenenthrombosen, 28 immunologische bedingte Thrombozytopenien und weitere 20 Thrombozytopenien unklarer Ursache gemeldet.
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Ist halt weniger als bei uns, die haben aber auch zuerst die Alten geimpft und bei denen tritt diese Nebenwirkung ja nicht/seltener auf.
Sehr gegensaetzlich die Dinge in Russland....m1009 hat geschrieben: 31 Mär 2021, 02:18
Letzten Dienstag hat ein Kollege..... eine administrative Strafe über 1500 Rubel erhalten.
