Ukraine.

Debatte zu den Konflikten in der Ukraine. Wir bitten insbesondere hier um eine zivilisierte Kommunikation. Aus schlechter Erfahrung beschränken wir jedoch auch bei diesem Thema die Zugriffe auf jene Benutzer, die explizit an der Diskussion teilnehmen möchten, wie bereits im "Politischen Forum".
kamensky
Zar/iza
Zar/iza
Beiträge: 3772
Registriert: 13 Apr 2009, 07:52
Wohnort: 620100 Ekaterinburg / CH-8200 Schaffhausen

Re: Ukraine.

Beitrag von kamensky »

Wladimir30 hat geschrieben: 12 Apr 2022, 18:59
Gutmann hat geschrieben: 12 Apr 2022, 11:48 Seit 1991 wurden mit Unterstützung des US-Verteidigungsministeriums weltweit mehr als 300 biologische Labors gegründet......
Hallo Gutmann, das war ja interessant, obwohl recht lang.

Die Frage ist doch aber, woher stammen diese Infos? Leider hast Du keine Quelle genannt. Die meisten Quellen, die in solch einer Diskussion genannt werden, werden ja von der "Gegenseite" zumeist sofort als Propagandamedium abgetan.

Also lass mal die Katze aus dem Sack....
Wie verauenswuerdig diese Quelle ist, sei mal dahingestellt und entzieht sich meinen Kenntnissen!

https://regnum.ru/news/polit/3530662.html
ATTN @all: Ich bin weder der Verfasser noch ein Redaktionsmitarbeiter von der/den vorstehenden Verlinkung/en.
paramecium
Zar/iza
Zar/iza
Beiträge: 1426
Registriert: 01 Feb 2008, 20:29

Re: Ukraine.

Beitrag von paramecium »

Axel Henrich hat geschrieben: 12 Apr 2022, 12:24
paramecium hat geschrieben: 12 Apr 2022, 09:48Ja, natürlich ist Genforschung militärisch interessant. Die potentiellen Waffen werden aber üblicherweise anders funktionieren
Aber hast du nicht gerade vehement bestritten ("wissentliche Falschaussage der Russen ... ", dass die Amis und schon überhaupt nicht die Deutschen, an solchen Projekten forschen?
Was denn nun? ???
Ich habe bestritten, dass die Forschung an slawenspezifischen-ethischen Waffen möglich ist. Das ist eine freie Erfindung. Das russische Militär hat behauptet Forschungsergebnisse über solche slawenspezifische Waffen gefunden zu haben. In der KP war sogar die Rede davon, dass andere Bio-Waffen nach Verzehr von typisch russischen Lebensmitteln zur Unfruchtbarkeit führen.

Was das weitere betrifft, kann ich keine Aussagen darüber treffen ob und wenn ja an welchen Biowaffen Amerikaner forschen.
Ich weiß, dass die Bundeswehr zwei Forschungsinstitute in München und Schwerin besitzt. Dort wird in mehr als einem Dutzend Forschungsgruppen an der Abwehr von biologischen Kampfstoffen geforscht. Dabei geht es vor allem um schnelle diagnostische Möglichkeiten im Feld und Systeme zur Detektion diverser Erreger. Für diese Forschung werden natürlich auch Referenzstämme (Pest, Tularämie, Milzbrand ect.) vor Ort vorgehalten. Eine Erforschung von Waffen findet in diesen Instituten nicht statt. Gleiches gilt für die weiter oben genannten zivilen Institute.
Zuletzt geändert von paramecium am 12 Apr 2022, 21:18, insgesamt 1-mal geändert.
Benutzeravatar
arghmage
Zar/iza
Zar/iza
Beiträge: 1396
Registriert: 24 Aug 2010, 16:15

Re: Ukraine.

Beitrag von arghmage »

kamensky hat geschrieben: 12 Apr 2022, 20:53
Wladimir30 hat geschrieben: 12 Apr 2022, 18:59
Gutmann hat geschrieben: 12 Apr 2022, 11:48 Seit 1991 wurden mit Unterstützung des US-Verteidigungsministeriums weltweit mehr als 300 biologische Labors gegründet......
Hallo Gutmann, das war ja interessant, obwohl recht lang.

Die Frage ist doch aber, woher stammen diese Infos? Leider hast Du keine Quelle genannt. Die meisten Quellen, die in solch einer Diskussion genannt werden, werden ja von der "Gegenseite" zumeist sofort als Propagandamedium abgetan.

Also lass mal die Katze aus dem Sack....
Wie verauenswuerdig diese Quelle ist, sei mal dahingestellt und entzieht sich meinen Kenntnissen!

https://regnum.ru/news/polit/3530662.html
Ich habe das gefunden
https://ria.ru/20190115/1549396251.html
Wobei das natürlich auch nur eine Behauptung ist (und wenn man sieht, von wem sie kommt ...)
Benutzeravatar
Axel Henrich
Zar/iza
Zar/iza
Beiträge: 5782
Registriert: 16 Aug 2004, 20:38
Wohnort: Gera - Thueringen / Rasskasowo - Tambowski Oblast

Re: Ukraine.

Beitrag von Axel Henrich »

paramecium hat geschrieben: 12 Apr 2022, 20:54Ich habe bestritten, dass die Forschung an slawenspezifischen-ethischen Waffen möglich ist.
Du formulierst unsauber und machst dich damit "angreifbar" .., also nicht persönlich, aber im Sinne von überzeugend argumentieren ... .Die Forschung an sich ist möglich! Punkt! Ob diese Forschung zu "brauchbaren" Ergebnissen führt, ist fraglich, dafür heisst es ja auch Forschung. Dies zu verneinen, wie du es hier vehement versuchst, ist nicht überzeugend!
Der aggessivsten Nation auf diesem Planeten ist nix heilig! Punkt! Die Amis waren überzeugt davon, dass die Russen angreifen und haben vorsorglich Labore geschlossen, Unterlagen vernichtet, Festplatten aus zurück gelassenen Computern entfernt etc. und das bestimmt nicht nur, um sich einen Wettbewerbsvorteil zu erhalten ... Nicht mal die Amis selber
bestreiten, dass Sie u.a. in UA und GEO solche Labore betreiben. Warum betreibt man solche Labore überhaupt im Ausland?!
Ich weiß, dass die Bundeswehr zwei Forschungsinstitute in München und Schwerin besitzt.
Um die ging es hier nicht!

-ah-
Gutmann
Pfadfinder/in
Pfadfinder/in
Beiträge: 40
Registriert: 11 Apr 2022, 10:46

Re: Ukraine.

Beitrag von Gutmann »

Wladimir30 hat geschrieben: 12 Apr 2022, 18:59
Gutmann hat geschrieben: 12 Apr 2022, 11:48 Seit 1991 wurden mit Unterstützung des US-Verteidigungsministeriums weltweit mehr als 300 biologische Labors gegründet......
Hallo Gutmann, das war ja interessant, obwohl recht lang.

Die Frage ist doch aber, woher stammen diese Infos? Leider hast Du keine Quelle genannt. Die meisten Quellen, die in solch einer Diskussion genannt werden, werden ja von der "Gegenseite" zumeist sofort als Propagandamedium abgetan.

Also lass mal die Katze aus dem Sack....
Ich werde es morgen tun, ich muss einen Link finden.
paramecium
Zar/iza
Zar/iza
Beiträge: 1426
Registriert: 01 Feb 2008, 20:29

Re: Ukraine.

Beitrag von paramecium »

Axel Henrich hat geschrieben: 12 Apr 2022, 22:44
paramecium hat geschrieben: 12 Apr 2022, 20:54Ich habe bestritten, dass die Forschung an slawenspezifischen-ethischen Waffen möglich ist.
Du formulierst unsauber und machst dich damit "angreifbar" .., also nicht persönlich, aber im Sinne von überzeugend argumentieren ... .Die Forschung an sich ist möglich! Punkt! Ob diese Forschung zu "brauchbaren" Ergebnissen führt, ist fraglich, dafür heisst es ja auch Forschung. Dies zu verneinen, wie du es hier vehement versuchst, ist nicht überzeugend!
Die Forschung danach ob es ein fliegendes Spaghettimonster gibt ist ebenfalls möglich. Dennoch wird niemand hierfür Geld ausgeben. Genau so ist es mit slawenspezifischen Waffen. Das es das nicht geben kann ist ein No Brainer für jeden Humangenetiker. Selbst Staaten werfen Forschungsmittel nicht einfach zum Fenster heraus, sondern sie wollen neben einem guten Konzept zum Projektstart auch in regelmäßigen Abständen Ergebnisse sehen. Und in den Kommissionen für die Evaluation sitzen ebenfalls Wissenschaftler und keine Laien, die nach dem Motto Wünsch-dir-was irgendwelche Absurditäten fordern könnten.
Axel Henrich hat geschrieben: 12 Apr 2022, 22:44Die Amis waren überzeugt davon, dass die Russen angreifen und haben vorsorglich Labore geschlossen, Unterlagen vernichtet, Festplatten aus zurück gelassenen Computern entfernt etc. und das bestimmt nicht nur, um sich einen Wettbewerbsvorteil zu erhalten ...
Wenn durch einen Krieg die Gefahr besteht, dass potentiell tödliche Krankheitserreger durch Beschuß freigesetzt werden, muss man die Erreger natürlich vorsorglich vernichten. Die WHO hat im März im übrigen die Ukraine aufgefordert alle Krankheitserreger in Gesundheitslaboren zu zerstören, die bei Austritt eine Gefahr für die Bevölkerung darstellen können. Das man Unterlagen und Daten vernichten/entfernt bevor sie Unbefugten in die Hände gelangen ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Das müssten wir selbst in der Diagnostik-Firma in der ich arbeite entsprechend unserer Complience-Regeln machen.
Axel Henrich hat geschrieben: 12 Apr 2022, 22:44 Nicht mal die Amis selber
bestreiten, dass Sie u.a. in UA und GEO solche Labore betreiben. Warum betreibt man solche Labore überhaupt im Ausland?!
Die USA müssen auch nicht bestreiten, dass es es Biolabore in der Ukraine gibt. Die Informationen zu den 46 Einrichtungen sind öffentlich zugänglich und im US-Haushalt ausgewiesen. Ursprünglich haben die USA bereits Anfang der 1990 im Rahmen des Biological Threat Reduction Programm in den Nachfolgestaaten der Sowjetunion diese Biolabore aufgebaut. Ziel dieses Programms war es - in Zusammenarbeit mit den Nachfolgestaaten - die Biowaffenkapazitäten der Ex-Sowjetunion abzubauen. Damals gab es zum Beispiel noch sehr große Pockenerregerbestände die gesichert und vernichtet wurden. Laut den USA werden die damals aufgebauten Laborkapazitäten seit etwa 2005 in Zusammenarbeit mit diesen Nachfolgestaaten weiter genutzt mit dem offiziellen Ziel Impfstoffe zu produzieren, an sicherheitsrelevanten Krankheitserregern zu forschen und Abwehrmöglichkeiten zu entwickeln.
Zuletzt geändert von paramecium am 13 Apr 2022, 00:31, insgesamt 1-mal geändert.
Benutzeravatar
fugen
Zar/iza
Zar/iza
Beiträge: 2138
Registriert: 04 Jan 2014, 13:45

Re: Ukraine.

Beitrag von fugen »

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht ;-)
Nikolaus
Zar/iza
Zar/iza
Beiträge: 2499
Registriert: 19 Nov 2008, 14:25

Re: Ukraine.

Beitrag von Nikolaus »

paramecium hat geschrieben: 13 Apr 2022, 00:23
Axel Henrich hat geschrieben: 12 Apr 2022, 22:44
paramecium hat geschrieben: 12 Apr 2022, 20:54Ich habe bestritten, dass die Forschung an slawenspezifischen-ethischen Waffen möglich ist.
Du formulierst unsauber und machst dich damit "angreifbar" .., also nicht persönlich, aber im Sinne von überzeugend argumentieren ... .Die Forschung an sich ist möglich! Punkt! Ob diese Forschung zu "brauchbaren" Ergebnissen führt, ist fraglich, dafür heisst es ja auch Forschung. Dies zu verneinen, wie du es hier vehement versuchst, ist nicht überzeugend!
Die Forschung danach ob es ein fliegendes Spaghettimonster gibt ist ebenfalls möglich. Dennoch wird niemand hierfür Geld ausgeben. Genau so ist es mit slawenspezifischen Waffen. Das es das nicht geben kann ist ein No Brainer für jeden Humangenetiker.
Absurd unzutreffende Vergleiche zu verwenden, bewirkt wohl eher das Gegenteil des Beabsichtigten. ;)
Es ist ja Wurscht, ob slawenspezifische oder z.B. eben ethnische Waffen gegen die Milliarde Han-Chinesen! Es widerspiegelt in jedem Fall ethische Scheinheiligkeit, wenn man das im Ausland erforschen laesst.
Und wenn slawenspezifische Waffen auch zur Zeit wahrscheinlich ohne gewaltigen Kollateralschaden nicht anwendbar, also unbrauchbar waeren, dann ist das eben vielleicht nur der heutige Wissensstand in einem immer noch recht jungen Wissenschaftszweig. Und manche Spezialisten meinen scheinbar, dass Forschung z.B. auf einer tieferen, detailierteren Ebene eben doch zu dem befuerchteten (bzw. gewuenschten) Ergebnis fuehren koennte. Und dass hieran schon laenger nicht nur gedacht wurde, sondern bereits auch sogar geforscht wurde. Dazu sind ja selbst hier bereits einige links angefuehrt worden.
Benutzeravatar
TGROR1
Insider/in
Insider/in
Beiträge: 133
Registriert: 24 Feb 2022, 15:04
Wohnort: Wien & Salzburg & Berlin & Bayern & (ab 2. HJ 2022)

Re: Ukraine.

Beitrag von TGROR1 »

Nikolaus hat geschrieben: 13 Apr 2022, 08:21
Es ist ja Wurscht, ob slawenspezifische oder z.B. eben ethnische Waffen gegen die Milliarde Han-Chinesen! Es widerspiegelt in jedem Fall ethische Scheinheiligkeit, wenn man das im Ausland erforschen laesst.
Und wenn slawenspezifische Waffen auch zur Zeit wahrscheinlich ohne gewaltigen Kollateralschaden nicht anwendbar, also unbrauchbar waeren, dann ist das eben vielleicht nur der heutige Wissensstand in einem immer noch recht jungen Wissenschaftszweig. Und manche Spezialisten meinen scheinbar, dass Forschung z.B. auf einer tieferen, detailierteren Ebene eben doch zu dem befuerchteten (bzw. gewuenschten) Ergebnis fuehren koennte. Und dass hieran schon laenger nicht nur gedacht wurde, sondern bereits auch sogar geforscht wurde. Dazu sind ja selbst hier bereits einige links angefuehrt worden.
[genau] [Danke]
paramecium
Zar/iza
Zar/iza
Beiträge: 1426
Registriert: 01 Feb 2008, 20:29

Re: Ukraine.

Beitrag von paramecium »

Nikolaus hat geschrieben: 13 Apr 2022, 08:21 Es ist ja Wurscht, ob slawenspezifische oder z.B. eben ethnische Waffen gegen die Milliarde Han-Chinesen!
Nein ist es nicht. Russland hat behauptet das slawenspezifische Waffen entwickelt werden. Russland hat nicht behauptet, dass in der Ukraine Waffen gegen Han-Chinesen entwickelt werden.
Nikolaus hat geschrieben: 13 Apr 2022, 08:21 Es widerspiegelt in jedem Fall ethische Scheinheiligkeit, wenn man das im Ausland erforschen laesst.
Wer lässt denn ethnische Waffen im Ausland erforschen? Hast du Beweise, dass irgendeine Nation das macht oder behauptest du das nur? Staaten die nicht der Biowaffenkonvention von 1972 unterschrieben haben sind natürlich ausgenommen.
Nikolaus hat geschrieben: 13 Apr 2022, 08:21 Und wenn slawenspezifische Waffen auch zur Zeit wahrscheinlich ohne gewaltigen Kollateralschaden nicht anwendbar, also unbrauchbar waeren,
Der "Kollateralschaden" ist, dass ziemlich genau so viele kaukasische Deutsche/Finnen/Polen/Tschechen/Amerikaner ect. sterben wie Russen.
Nikolaus hat geschrieben: 13 Apr 2022, 08:21 dann ist das eben vielleicht nur der heutige Wissensstand in einem immer noch recht jungen Wissenschaftszweig.
Nein, dass hat nichts mit heutigem Stand der Wissenschaft zu tun. Wenn ich zwei genetisch durchmischte Populationen habe, kann ich nach nichts selektieren. Das ist so, als wenn man eine ethnische Waffe entwickeln sollte, die nur Briefträger und Krankenschwestern aber niemand anderen trifft.
Das die Populationen durchmischt sind wissen wir dank millionenfacher Sequenzierung des menschlichen Genoms genau. Ich könnte hier sehr ins Detail gehen, weil jetzt eventuell von jemandem das Argument kommen könnte, dass doch irgendwelche bekannten Genealogie-Seiten DNA-Tests samt "Ethnizitätsschätzungen" anbieten, spare mir das aber. In Kürze: Ja, das ist so und funktioniert mit großen Abstrichen auch halbwegs. Wenn man sich aber genauer mit der Funktionsweise und Datenanalyse dieser Tests beschäftigt, weiß man, dass das oben genannte Argument davon absolut nicht negiert wird, ganz im Gegenteil. Anders herum wird aber fast jeder Europäer mit vermeintlich "reiner Abstammung" der schon einmal spaßeshalber so einen "Ethnizitätstest" gemacht hat wissen, dass er dank diverser Völkerwanderungen, den Ostkolonisationen, Kreuzzügen, Vertreibungen, diversen mulitnationalen Kriegen (insbesondere der 30-jährige Krieg), Wanderschaften usw. aus einem genetischen Pottpuri besteht.
Nikolaus hat geschrieben: 13 Apr 2022, 08:21 Und manche Spezialisten meinen scheinbar, dass Forschung z.B. auf einer tieferen, detailierteren Ebene eben doch zu dem befuerchteten (bzw. gewuenschten) Ergebnis fuehren koennte. Und dass hieran schon laenger nicht nur gedacht wurde, sondern bereits auch sogar geforscht wurde. Dazu sind ja selbst hier bereits einige links angefuehrt worden.
Welche Spezialisten behaupten was genau? Ethnische Waffen an sich sind (unter den weiter oben beschriebenen Voraussetzungen der stark isolierten Populationen) denkbar und sich zumindest mit der Abwehr dieser Waffen zu beschäftigen ist auch Aufgabe des Staates. Slawentypische Waffen wird es nie geben, genau so wenig wie Sachsen-typische Waffen oder Dänen-typische Waffen.
Antworten

Zurück zu „Politisches Forum: Aktuelles zum Ukraine-Konflikt“