Vielen Dank für Deinen Reisebericht!
Wer weiß denn schon, wie lange die Direktflüge von Deutschland nach Russland wegen der westlichen Sanktionen noch ausgesetzt sind.
Und so habe ich den Abschnitt Armenien mit besonderem Interesse gelesen.
Wir haben in der Stadt ein armenisches Restaurant und der Inhaber, der mittlerweile vier Sprachen beherrscht, empfahl uns, unbedingt sein Heimatland zu besuchen.
Außerdem stehe ich in Kontakt mit einem Paar aus Russland (aus der Stadt Magnitogorsk, in der man angeblich nicht leben kann), die ihren Lebensmittelpunkt in Gjumri/ Armenien fanden.
Mehr möchte ich eigentlich nicht groß schreiben und hänge einfach noch ein paar Fotos aus Armenien dran.
Erwähnt hattest Du das „Radio Eriwan“ (Армянское радио). Hier das Funkhaus:
das Kloster Norawank im Mai
In Eriwan musste! ich erstmalig im Ausland zu einem Arzt, vermittelt durch die bundesdeutsche Botschaft.
Die behandelnde Ärztin studierte einst im Westen Deutschlands und ging danach zurück nach Armenien, weil sie auch dort dringend gebraucht wird.
Um zu ihr endlich vorzudringen, nutzte ich wie selbstverständlich die russische Sprache.
Mein Anliegen konnte ich dann glücklicherweise in meiner Muttersprache vorbringen.
Armenien – Land der Kontraste. Und weil Du gern mit dem Zug unterwegs bist.
Der linke ist etwas langsamer unterwegs nach Gjumri. Rechts ein moderner aus russischer Produktion.
Und vielleicht beim nächsten Mal: mit der Seilbahn zum Kloster Tatev
Alles Gute!